Sondierungsauftakt in Ostmark – Wahlsieger Von kurzer Dauer spricht mit SPÖ und FPÖ


(Reuters) – Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Von kurzer Dauer hat nachher dem Wahlsieg seiner ÖVP Parteichefs von SPÖ und FPÖ zu ersten Sondierungsgesprächen getroffen.

Zu Gunsten von Mittwoch ist ein Treffen mit den Grünen geplant, erst nachdem sollen Feinheiten weiteren Fahrplan veröffentlicht werden. Die Gespräche fungieren erstes Abklopfen jener Parteien, um auszuloten, mit wem es sinnvoll ist, konkrete Koalitionsverhandlungen zu beginnen.

Nachher dem Treffen mit Von kurzer Dauer sagte SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner am zweiter Tag Woche, dass dasjenige Gespräch professionell, inhaltlich dennoch nicht tiefgehend war. Oben Feinheiten oder rote Linien habe man noch nicht gesprochen. Eine Vorladung zu einem Folgegespräch habe sie dennoch noch nicht erhalten, sagte die Sozialdemokratin. FPÖ-Chef Norbert Hofer bekräftigte frühere Postulieren, dass die politische Kraft dasjenige Wahlergebnis nicht wie Regierungsauftrag sehe und man derzeit in Richtung unterwegs sei. Sollte jedoch mit SPÖ oder Grünen keine Regierungsbildung möglich sein, werde man die Position in jener FPÖ neu festsetzen. Eine Minderheitsregierung jener ÖVP würde die FPÖ jedenfalls nicht unterstützen, sagte Hofer.

Zu Gunsten von die Regierungsbildung hat die ÖVP drei Optionen: Eine große Koalition mit jener SPÖ, eine Update des im Frühlingszeit vorzeitig gescheiterten Bündnisses mit jener FPÖ oder erstmals im Kommiss eine Zusammenarbeit mit den Grünen. Einer Einigung mit jener SPÖ wurden bisher kaum Wege eingeräumt. Neben inhaltlichen Meinungsverschiedenheiten gilt dasjenige persönliche Verhältnis jener Parteichefs wie belastet. Die SPÖ hatte im Zusammenhang jener Nationalratswahl Finale September ihr historisch schlechtestes Ergebnis eingefahren und will sich nun neu festlegen.

Mehr spricht für jedes ein Liga mit den Grünen. Inhaltlich liegen die Parteien zwar weit entzwei. Ein solcher Pakt hätte dennoch den Reiz des Neuen. Politologen zufolge müsste es jedoch gelingen, dass sich die Parteien aufwärts Leuchtturmprojekte, wie etwa eine ökologische Steuerreform, einigen. Sollten die Verhandlungen mit den Grünen scheitern, wäre ebenfalls wieder eine Koalition mit jener FPÖ möglich. Inhaltlich wäre ein solches Liga leichtgewichtig umsetzbar, gilt dennoch wegen jener innerparteilichen Unruhen in jener FPÖ wie riskant. Die FPÖ hatte nachher dem Ibiza-Skandal und Vorwürfen rund um die Spesen von Ex-Parteichef Heinz-Christian Strache eine herbe Wahlschlappe erlitten.

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