Sozusagen 173.000 Tote seit dem Zeitpunkt welcher Wende: So gefährlich ist es hinauf Deutschlands Straßen


Die sich über etw. wundern: In Deutschland kommen pro Jahr mehr wie 3200 Menschen im Straßenverkehr zu Tode. Lediglich 2018 gab es rund 2,6 Mio. Verkehrsunfälle. Jener “Unfallatlas” zeigt mit interaktiven n-tv.de Karten, wo die deutschen Unfallschwerpunkte liegen.

Wäre die Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr neuartige Trendsportart, Kritiker würden fassungslos von Leichtsinn und unverantwortlichen Gefahren sprechen: Durch Unfälle mit dem Kalesche, mit dem Rad oder zu Standvorrichtung kamen im vergangenen Jahr laut amtlicher Statistik insgesamt – schuldhaft oder unverschuldet – so gut wie 400.000 Personen zu Schaden. Die Zahl welcher Todesopfer ging in den letzten Jahren – trotz aller Vorschriften, Kontrollen und sicherheitstechnischer Fortschritte wie Airbags, Gurte oder Bremsassistenten – kaum noch zurück.

Wo kracht es namentlich vielerorts? Leben Verkehrsteilnehmer in welcher Stadt gefährlicher wie hinauf dem Staat? Gibt es in Deutschland gar Straßen, die riskanter sind wie andere Verlängern? Ein Blick in den “Unfallatlas” des Statistischen Bundesamts kann helfen, solchen Fragen hinauf den Grund zu in Betracht kommen. Erfasst sind in dieser umfangreichen Datensammlung allesamt durch die Polizei aufgenommenen Verkehrsunfälle Deutschlands, Region für jedes Region, Unfall für jedes Unfall – und versehen mit Zusatzinformationen, die ein genaueres Skizze vom Unfallgeschehen und Hergang zeichnen.

So sieht die Verkehrsunfallkarte für jedes Bundeshauptstadt aus:

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Die Bewertung zeigt, hinauf welchen Routen, Streckenabschnitten oder Kreuzungen es im vergangenen Jahr namentlich vielerorts krachte, wie gravierend welcher jeweilige Unfall war und wo Menschen zerschunden oder gar getötet wurden. Durch welcher interaktiven n-tv.de Karten wird – wie hier am Musterbeispiel Berlins – visuell, wie tragisch sich die Unfallsituation in den Straßen welcher Kapitale in welcher Gesamtschau darstellt – und c/o welchen Unfällen Selbst…Radfahrer oder Fußgeher beteiligt waren.

Den “Unfallatlas” gibt es in Deutschland derzeit noch nicht flächendeckend. Detaillierte Daten zu Unfallorten und -daten im Jahr 2018 liegen aus lediglich 13 welcher 16 Bundesländer vor. Entsprechende Informationen aus NRW, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern sollen in den kommenden Jahren nachsteigen. Bundeshauptstadt war in welcher aktuellen Aushändigung des “Unfallatlas” erstmals vertreten.

Die nüchternen Statistik die Erlaubnis haben eines nicht verdecken: Jeder Zähler steht damit für jedes Schicksale, jedes Kreuz für jedes verschmelzen Unfall mit tödlichen Nachstellen und zusammen für jedes unermessliches Weh welcher Beteiligten und betroffenen Angehörigen. Wer selbst schon einmal in verschmelzen Unfall verwickelt war, weiß, ebenso schon eine leichte Verletzung wie eine Prellung oder ein Schleudertrauma monatelange Wehtun bedeuten können.

Im Kasus ernsterer Verletzungen kann ein Unfall schnell ebenso zu dauerhaften Beeinträchtigungen zur Folge haben oder sogar die Geltendmachung des bisherigen Berufs unmöglich zeugen. Wie schwergewichtig Familien von einer Katastrophe wie dem Unfalltod eines Partners, welcher Erziehungsberechtigte oder Kindern getroffen werden, übersteigt für jedes Unbeteiligte dies Vorstellbare.

Weltgedenktag am 17. November

In diesem Zusammenhang ereignen sich solche Katastrophen in Deutschland täglich: 3275 Verkehrstote listet die Statistik für jedes 2018 hinauf. Dies entspricht im Schnittwunde so gut wie neun Todesfällen pro Tag. Im ersten Semester 2019 sahen die Zahlen nicht viel besser aus. Von Neujahr solange bis Finale Monat Sommersonnenwende kamen nur 2,7 von Hundert weniger Menschen c/o Verkehrsunfällen ums Leben wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. In welcher Summe hat Deutschland im Zeitraum von welcher Wiedervereinigung solange bis Finale 2018 die unfassbare Menge von 172.919 Menschen durch Unfälle im Straßenverkehr verloren. Bezieht man historische Unfalldaten für jedes Bundesrepublik und Ostzone seit dem Zeitpunkt 1950 mit ein, steigt sie Zahl hinauf oben 780.000 Verkehrstote und mehr wie 31 Mio. Verletzte.

Die meisten Toten unter den Unfallbeteiligten entfallen damit hinauf die Menge welcher Pkw-Insassen. 2018 waren es national genau 1424 getötete Fahrzeuglenker (inklusive Beifahrer und Mitfahrer), welches einem Größenverhältnis von rund 43 von Hundert entspricht.

Weiter  Wochenende bringt Schwüle und Unwetter

Hinten kommen die namentlich gefährdeten Motorradfahrer mit 697 getöteten Verkehrsteilnehmern (21 von Hundert) sowie die Gruppen welcher ungeschütztesten Verkehrsteilnehmer: die welcher Fußgeher mit 458 Toten und die welcher Fahrradfahrer, von denen im vergangenen Jahr 445 c/o Unfällen starben.

Zum Weltgedenktag für jedes Unfallopfer im Straßenverkehr, welcher jedes Jahr jeweils am dritten Sonntag im November stattfindet, wollen Verbände und Verkehrsexperten von dort nicht nur an die große Zahl an Toten und Verletzten erinnern, die im Straßenverkehr noch immer zu beklagen sind. Vielmehr fordern sie ebenso neue Ansätze, mit denen welcher Straßenverkehr für jedes allesamt Verkehrsteilnehmer noch sicherer gemacht werden kann.

Dass sich solche Maßnahmen lohnen, zeigt ein Blick hinauf die Evolution welcher Unfalltoten im früheren Bundesgebiet welcher 1960er und 1970er Jahre. Jener wachsende Wohlstand ließ früher im Westen die Zahl welcher zugelassenen Fahrzeuge immer weiter ansteigen.

Jener Verkehrswesen in den Städten und ebenso hinauf dem Staat wurde immer dichter. Die Zahl welcher Verkehrstoten schwoll in erschreckendem Größenordnung an. Im Jahr 1970 kamen c/o Unfällen mehr wie 19.000 Menschen zu Tode. Vor allem welcher rapide ansteigende Größenverhältnis welcher sogenannten Schulwegunfälle bewegte die Politik schließlich zum Handeln.

10.000 Tote pro Jahr

Ab 1972 trat dann nachher und nachher ein ganzes Konvolut an Maßnahmen in Macht: Die zulässige Höchstgeschwindigkeit außerorts zum Musterbeispiel wurde extra welcher Autobahnen hinauf Zeitmaß 100 eingeschränkt. Neuwagen mussten serienmäßig mit neuartigen Dreipunktgurten ausgerüstet werden. Dazu kamen dann die Anschnallpflicht, eine massiv verstärkte Verkehrserziehung in Schulen und die Einleitung welcher Promillegrenze für jedes Fahrzeuglenker. Die Zahl welcher Verkehrstoten ging spürbar zurück.

Erst nachher welcher Wiedervereinigung schnellte die Zahl durch die wachsende Zahl an Verkehrsteilnehmern erneut nachher oben: Zwar ist Deutschland heute weit weit von welcher Schreckensstatistik welcher Nachwendejahre, wie Jahr für jedes Jahr noch rund 10.000 Einwohner c/o Unfällen hinauf deutschen Straßen starben. Doch seit dem Zeitpunkt 2013 hat sich die Zahl welcher tödlichen Unfälle im Straßenverkehr nicht mehr wesentlich verringert. Noch immer gibt es in Deutschland mehr wie 3200 Verkehrstote pro Jahr zu beklagen.

Die Karten aus dem “Unfallatlas” deuten darauf hin, dass dort, wo viele Menschen leben, tatsächlich ebenso mehr Unfälle vorbeigehen. In diesem Zusammenhang sind jedoch ohne Rest durch zwei teilbar Ballungszentren wie Bundeshauptstadt rein statistisch betrachtet vergleichsweise sicher: In welcher Kapitale wurden im vergangenen Jahr lediglich zwölf Verkehrstote je einer Million Einwohner verzeichnet.

Offensichtlich höhere Zahlen gibt es in Flächenstaaten wie Niedersachsen, Brandenburg oder -Anhalt. Dort, wo es vergleichsweise viele Überlandstrecken gibt (und wo ebenso viele Einwohner mit dem Kalesche zur Arbeit pendeln sollen), ist ebenso dies Risiko sehr viel höher, c/o einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen davon zu tragen. Brandenburg etwa zählte zurückgezogen im vergangenen Jahr verschmelzen traurigen Spitzenwert von 109 schwerverletzten Unfallopfern je 100.000 Einwohnern.

Trauriger Rekord im Süden

Die in absoluten Zahlen betrachtet höchste Zahl an Verkehrstoten muss im bundesweiten Vergleich welcher Republik Bayern verkraften. Hier, Frankenwald und Bergwiese, kamen im vergangenen Jahr 618 Menschen c/o Verkehrsunfällen um. Zusammen musste die bayerische Polizei 11.790 Schwergewichtig- und 58.511 Leichtverletzte an die Statistikbehörde melden. In den Stadtstaaten Hamburg und Bremen dagegen gab es mit 29 beziehungsweise 6 die wenigsten Verkehrstoten zu beklagen.

Jedweder Daten stammen aus welcher Datensammlung des Statistischen Bundesamtes, die sich wiederum hinauf die Unfallstatistiken welcher Polizeibehörden in den Ländern stützt. Aufgrund welcher Neutralleiter des Materials – und weil welcher deutsche “Unfallatlas” noch nicht allesamt Bundesländer umfasst – zeigt n-tv.de die verfügbaren Länderauswertungen in jeweils eigenen Beiträgen. Weitere Informationen zur Methodik und zum “Unfallatlas” finden Sie hier.



Quelle