„Sozusagen als Blutrache“: Warum Chamenei direkte Vergeltung braucht


Dieser Persien will die Mord Soleimanis rächen und wird nun konkreter in seinen Plänen. Zweite Geige aus dem Irak und dem Zedernrepublik droht den USA Gefahr. Dass Staatschef Trump keine Strategie wiedererkennen lässt, wirkt umso bedrohlicher.

Zu welchem Zeitpunkt die Vergeltung kommt und wo sie welche Todesopfer fordert – noch vermag dasjenige in jener westlichen Welt niemand zu sagen. Dass jener Persien die Mord seines wichtigsten Generals durch die USA jedoch rächen wird, scheint sicher. Ayatollah Ali Chamenei, religiöser Pilot jener Iraner, stellte laut „New York Times“ vor dem Nationalen Sicherheitsrat hold, jener Racheakt müsse USA frei heraus und vernünftig treffen – ungeschützt umgesetzt durch iranisches Militär. Dieser Nachrichtenagentur „Fars“ zufolge prüft dasjenige Staat schon 13 Racheszenarien. Und seit dem Zeitpunkt zu Soleimanis Begräbnis wieder Mio. Trauern hinaus die Straße möglich sein, ist lukulent, dass die Spitze in diesem Fall die Nation so geschlossen hinter sich nach sich ziehen wird wie seit dem Zeitpunkt Langem nicht.

Bislang erschien Chamenei denn jener gefährlichste Hardliner des Regimes, jener sich jeglichem Versuch, zwischen den USA und Persien zu vermitteln strikt verweigerte. Doch nun steht er selbst kolossal unter Pressung durch Soleimanis Fan, die ihn in puncto Hass hinaus die USA noch übertreffen. „Chamenei muss Soleimanis engeres Umfeld mit einer Vergeltungsaktion zufriedenstellen und dieses Umfeld ist relativ groß“, sagt Omid Nouripour, Grünen-Sprecher für jedes Außenpolitik und Kenner jener Region. „Gelingt ihm das nicht, dann könnte es passieren, dass die Anhänger des Generals die Rache selbst in die Hand nehmen.“

Denn Vendetta amerikanisches Leben eliminieren

Denn Ghassem Soleimani war dasjenige Gesicht jener iranischen Nahoststrategie. Denn gewiefter Taktiker entschied er mehr als Irans Engagement in Syrien, im Zedernrepublik und dem Jemen. Ein skrupelloser Kriegsverbrecher, jener Andersdenkende umbringen ließ, sein Staat hinwieder synchron vor jener Terrormiliz Islamischer Staat beschützte. Er war charismatisch, „so was wie ein Sektenführer“, sagt Nouripour ntv.de. Basta seiner Sicht könnten die Rachepläne des iranischen Establishments sich nicht hinaus vereinen Vergeltungsschlag gegen die USA begrenzen. Viele in Teheran setzten die USA mit Israel und nicht zuletzt Großbritannien gleich, iranische Racheakte könnten nicht zuletzt welche Länder treffen.

Eine Attacke, die Vergeltungsgelüste satt und synchron berücksichtigt, dass jener US-Staatschef sehr temperamentvoll reagiert. Kann die iranische Spitze dasjenige zusammen können? „Ich kann mir vorstellen, wie den iranischen Strategen gerade diese Frage durch den Kopf geht“, sagt jener Bonner Nahost-Guru Adnan Tabatabai. „Iran wird aber ohne solch einen Vergeltungsschlag nicht auskommen, sozusagen als Blutrache amerikanisches Leben auszulöschen. Schwächer als mit einem Anschlag auf eine Militärbasis können sie vermutlich nicht reagieren.“

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„Dramatische Schritte, die wir nicht für möglich hielten“

In diesem Zusammenhang ist dasjenige Größe, mit dem US-Staatschef Donald Trump seinen Gegner Persien zerrissen hat, nur ein Teil des Problems. Hinzu kommt, dass sich hinter diesem Schlaghose keine amerikanische Strategie erschließt. Dieses Problem hätten internationale Politikberater und US-Verbündete, sagte die Nahost-Expertin Dalia Dassa Kaye jener „New York Times“. Wenn jedoch Kenner jener US-Politik aus Trumps Aktionen nicht schlau werden, wie soll dann die iranische Spitze einschätzen, welches sie von Washington zu erwarten hat? Kaye ist beunruhigt, „dass widersprüchliche Signale plus der Wahrnehmung, existenziell bedroht zu sein, zu dramatischen Schritten führen könnten, die wir vielleicht gar nicht für möglich hielten“. 

Persien ist jedoch nicht jener einzige Staat, jener Rachepläne gegen die USA schmieden könnte. „Wir dürfen nicht vergessen: Zusammen mit Soleimani wurden auch ein hochrangiger irakischer Militär getötet und ein Milizionär aus dem Libanon“, sagt Tabatabai. „Wir haben also auch eine irakische und eine libanesische Antwort zu erwarten, und die kann ganz unabhängig vom Iran erfolgen.“ Nicht zuletzt, weil die Mord Soleimanis hinaus irakischem Erdreich geschah – eine Verletzung jener Souveränität, die sich ein Staat kaum im Krieg gestorben lassen kann.

Europa hat sich selbst ins Basta manövriert

Die Situation wird immer bedrohlicher, und dasjenige in Europas unmittelbarer Umgebung. „Ich frage mich, warum wir noch nicht beantragt haben, dass der UN-Sicherheitsrat zu einer Sondersitzung zusammenkommt“, so Grünen-Guru Nouripour. „Die Russen haben der iranischen Regierung als erste kondoliert. Wenn Putin so eng ist mit dem Iran, dann sollte man ihn in die Pflicht nehmen, dass er auf die Führung einwirkt, um zu deeskalieren.“

Ein russischer Apell hätte zumindest mehr Rundblick hinaus Heil denn europäische Vermittlungsversuche. Denn spätestens mit ihrem Aufforderung zur Zurückhaltung aller Beteiligten, nach sich ziehen sich die führenden EU-Staaten Deutschland, Grande Nation und Großbritannien am Montag selbst ins Basta manövriert. „Indem sie einseitig nur den Iran und seine Rolle in der Region kritisieren, nur auf ihn versuchen einzuwirken und die Eskalation von Seiten der USA nicht einmal erwähnen, haben sie die iranische Seite vergrätzt“, so Nouripour. „Sie werden damit für die Iraner unglaubwürdig und auch untauglich als Vermittler.“

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