Spahn lässt Corona-Testpflicht für jedes Reiserückkehrer prüfen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (die Schwarzen) lässt prüfen, ob es für jedes Reiserückkehrer aus dem Ausland zweitrangig eine Corona-Testpflicht spendieren könnte. Zunächst setze er aufwärts die Eigenverantwortung welcher Reisenden, aufwärts verstärkte Informationskampagnen und mehr Testmöglichkeiten, sagte Spahn am Sonnabend im Deutschlandfunk.
„Wir prüfen zweitrangig, ob es rechtlich möglich ist, dasjenige ist ja ein medizinischer Eingriff in die Ungezwungenheit, jemanden zum Test zu verpflichten“, fügte er hinzu. Die Gerichte schauten sehr genau, dass jeder rechtliche medizinischer Eingriff verhältnismäßig sei.
Spahn und die Gesundheitsminister welcher Bundesländer hatten am Freitag beschlossen, dass sich aus Reisenden aus Risikogebieten nachdem ihrer Rückkehr in Deutschland künftig kostenlos aufwärts dasjenige Coronavirus testen lassen können. Wer keinen negativen Test hat, muss wie bisher für jedes zwei Wochen in häusliche Quarantäne. Im gleichen Sinne Reisende aus Nicht-Risikoländern, darunter nahezu die gesamte EU, können sich voluntaristisch intrinsisch von 72 Zahlungsfrist aufschieben testen lassen.
„Wir werden es möglich zeugen, dass jeder Reiserückkehrer sich testen lassen kann“, erläuterte Spahn. „Selbst bin sehr hierfür, dass nebst Reiserückkehrenden sich im Zweifel einer zu viel testen lässt qua einer zu wenig, wohl im Obstkern gilt dasjenige Gleiche wie zweitrangig zu Hause im Urlaub: Aufeinander beobachten, drum geht’s.“
„Welches wir im Moment nach sich ziehen, sind viele kleinere Ausbrüche“, sagte Spahn. Die Frage sei nun, „ob daraus jetzt eine Woge wird oder ob es uns verbinden gelingt, sie rechtzeitig zu entnerven, ergo Infektionsketten schnell zu wiedererkennen und schnell zu unterbrechen. Hierfür braucht es grade gezieltes, wohl zweitrangig umfangreiches Testen.“

DPA