SPD-Spitze: Wehrpflicht kein Mittel gegen Rechtsextremismus

Die SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sehen eine Wiedereinführung welcher Wehrpflicht nicht wie ein Mittel, um rechtsextremistischen Vorfällen in welcher Bundeswehr vorzubeugen. „Die Wehrpflicht gehört zu den immer wiederkehrenden Themen und steht nicht im Zusammenhang mit welcher gefährdeten Demokratiefestigkeit einzelner Bereiche welcher Bundeswehr, die nie mit Wehrpflichtigen besetzt worden sind“, erklärten sie am Satertag in Bundeshauptstadt. Sie bezogen sich damit offensichtlich uff die Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK), die nachdem mehreren Vorfällen umstrukturiert werden soll.

Die neue Wehrbeauftragte Eva Högl (SPD) hatte vor dem Hintergrund welcher Rechtsextremismus-Vorwürfe eine Debatte gut die Wiedereinführung welcher Wehrpflicht angestoßen. „Selbst halte es pro verdongeln Riesenfehler, dass die Wehrpflicht ausgesetzt wurde“, sagte sie den Funke-Zeitungen. „Wir zu tun sein ebendiese Wettkampf sehr unbequem parsen.“ Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (Die Schwarzen) kündigte am Satertag verdongeln neuen Freiwilligendienst in welcher Bundeswehr an – eine Rückkehr zur Wehrpflicht lehnte sie ab.

„Die Aussetzung welcher Wehrpflicht war ein Fehler“

Jener Staatschef des Reservistenverbandes, Patrick Sensburg (Die Schwarzen), begrüßte den Vorstoß zur Wehrpflicht. „Die Aussetzung welcher Wehrpflicht war ein Fehler und ich habe in vergangener Zeit somit wiewohl dagegen gestimmt“, sagte welcher Die Schwarzen-Bundestagsabgeordnete dem „Handelsblatt“. Inzwischen gebe es in Deutschland eine „breite Zustimmung“ pro ihre Wiedereinführung beziehungsweise pro eine allgemeine Dienstpflicht. „Es macht Sinn, dies mit welcher grundsätzlichen Reflexion zu einer Dienstpflicht zu verbinden.“

Jener verteidigungspolitische Sprecher welcher AfD-Gruppe im Bundestag, Rüdiger Lucassen, unterstützte Högls Vorstoß „ohne Wenn und Dagegen“ und sagte in einer Mitteilung: „Sie muss jetzt zugegeben ihre politische Kraft und die Die Schwarzen überzeugen. Die Reaktivierung ist eine große Hausaufgabe, zugegeben möglich. Schweden hat gezeigt, dass es geht.“

2011 war die allgemeine Wehrpflicht in Deutschland und damit wiewohl welcher Zivildienst ausgesetzt worden. Die Bundeswehr wurde so zu einer Freiwilligenarmee. Beim freiwilligen Wehrdienst geht es um eine Dauer von 7 solange bis 23 Monaten.

Denn Vervollständigung zum freiwilligen Wehrdienst soll nachdem Kramp-Karrenbauers Vorstellungen im Rahmen welcher Bundeswehr ab 2021 ein neuer Tätigkeit eingeführt werden, unter dem Titel „Dein Jahr pro Deutschland“. Jugendliche, die sich pro den Tätigkeit entscheiden, sollen in ihrer jeweiligen Heimat eine sechsmonatige militärische Grundausbildung erhalten und anschließend pro sechs Monate heimatnah zu Reservediensten herangezogen werden.

DPA