SPD-Volksvertreter kritisieren Gabriel wegen Tönnies-Beratervertrag

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat den ehemaligen SPD-Chef Sigmar Gabriel wegen dessen Beratervertrag zu Händen den Fleischkonzern Tönnies kritisiert.

„Dies, welches er jetzt macht, ist wahrscheinlich legal. Legitim? Darüber muss man diskutieren. meine Wenigkeit sage es mal in den Worten meiner Schraubenmutter: Es gibt Situationen, da kommt mir dasjenige Gefühl, so welches macht man nicht“, sagte Heil c/o „Grafik“. Gabriel müsse dasjenige selbst entscheiden. „meine Wenigkeit bedauere dasjenige. Meine Schraubenmutter lebt leider nicht mehr. Sie hat Sigmar Gabriel immer sehr gerne gemocht. Die hätte ihm jetzt wahrscheinlich gesagt: Warum machst Du dasjenige?“

Homolog reagierte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD). In dieser Zweites Deutsches Fernsehen-Sendung „Maybrit Illner“ sagte sie, sie verstehe die Spiel Gabriels nicht. „Dies geht keiner und ich glaube, dasjenige weiß Sigmar Gabriel selbst fernerhin.“

Die SPD-Politikerin Hilde Mattheis sagte im Deutschlandfunk, es habe „mehr qua ein Gschmäckle“, wenn Leckermaul, dieser wirtschaftspolitisch angeschaltet gewesen sei, seine Kontakte mitnehme und zu Händen ein so großes Unternehmen qua „Außenkurier“ tätig werde. Mit Blick hinaus dasjenige laut Medienberichten an Gabriel gezahlte Pauschalhonorar von 10.000 Euro im Monat sagte die SPD-Linke, im gleichen Unternehmen arbeiteten Menschen „unter unsäglichen Bedingungen» und zu einer «wahnsinnig schlechten Bezahlung“.

Am vierter Tag der Woche war veröffentlicht geworden, dass Gabriel von März solange bis Mai 2020 zu Händen dasjenige Unternehmen qua Konsulent tätig war. Im Stammwerk des Tönnies-Fleischkonzerns im westfälischen Ring Gütersloh hatten sich im Rosenmonat weit mehr qua 1000 Mitwirkender mit dem Coronavirus infiziert. Somit gab es heftige Kritik an den Arbeitsbedingungen im Unternehmen.

„Gabriel hat nichts gegen Missstände in Fleischindustrie getan“

Die Vorsitzende dieser Grünen-Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, warf Gabriel vor, qua Ressortchef nichts Effektives gegen die Missstände in dieser Fleischindustrie getan zu nach sich ziehen. „Jeder muss selbst wissen, mit wem er sich einlässt“, sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Welches man andererseits nicht vergessen darf: Wie Wirtschaftsminister hatte Sigmar Gabriel sich am Finale mit einer freiwilligen Selbstverpflichtung dieser Fleischindustrie zufrieden gegeben – trotz dieser schon weiland bekannten Missstände.“

Gabriel hatte seine Beratertätigkeit am Donnerstagabend c/o „Grafik“ erneut verteidigt – und fernerhin, dass er welche privat gemacht hatte. „meine Wenigkeit bin kein Volksvertreter mehr, und ich bin weder dazu verpflichtet noch kann ich so ohne Weiteres Geschäftsgeheimnisse eines Unternehmens preisgeben, an dem fernerhin andere beteiligt sind“, sagte Gabriel. „meine Wenigkeit glaube, dass Clemens Tönnies ohne Rest durch zwei teilbar dasjenige Gesicht zu Händen den gesamten Corona-Frust in dieser Bundesrepublik ist.“ Die Kritik an den Arbeitsbedingungen in dieser gesamten Fleischindustrie sei zwar zugelassen. Dass Tönnies zum Prügelknabe zu Händen die gesamte Corona-Debatte gemacht werde, nannte Gabriel hingegen „überzogen“. „Tönnies hat sich an Recht und Reglement gehalten, er ist kein Verbrecher. Es sind sicher im Unternehmen, in dieser gesamten Industriebranche Fehler unterlaufen.“

DPA