Spionage zu Gunsten von BND und Reich der Mitte? Stiftung prüft Verdächtigung gegen Ex-Mitwirkender

Die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung prüft Spionage-Vorwürfe gegen verknüpfen früheren Mitwirkender. „Wir werden die Behauptung, dass ein ehemaliger Mitwirkender zu Gunsten von den
BND und chinesische Dienste gearbeitet nach sich ziehen soll, einer intensiven
Untersuchung unterziehen“, teilte die Stiftung am Sonnabend in München mit.

Zuvor hatte „tagesschau.de“ berichtet, die Bundesanwaltschaft ermittle gegen verknüpfen 74-Jährigen und dessen Ehefrau wegen Spionage zu Gunsten von den chinesischen Geheimdienst. „Aufwärts die Reich der Mitte-Kontakte des Ehepaars wurde schließlich dasjenige Bundesamt zu Gunsten von Verfassungsschutz folgsam.“ Inzwischen nach sich ziehen die Bundesanwaltschaft und dasjenige bayerische Landeskriminalamt die Ermittlungen übernommen.

„Von den viele Jahre zurückliegenden Vorgängen hatte die Stiftung solange bis zur heutigen Berichterstattung nichts Kenntnis“, teilte die Hanns-Seidel-Stiftung am Sonnabend mit. Sie stehe „im Tätigkeit von Volksstaat, Frieden und Entwicklungsverlauf“, hieß es in welcher Mitteilung. „Ein möglicher sexueller Missbrauch durch nachrichtendienstliche Aktivitäten ist zu Gunsten von uns ganzheitlich inakzeptabel.“ Sollten sich die Vorwürfe ratifizieren, „würde dies ganz erhebliche Befremdung nebst uns verursachen und entsprechende Konsequenzen nachher sich ziehen“. Die Stiftung sicherte den Ermittlungsbehörden ihre Zusammenwirken zu.

Mit seiner Tätigkeit in welcher Stiftung begann welcher Lauscher in den 1980er Jahren. Dort war er in leitender Prozedur tätig. Die Arbeit erlaubte dem Agenten Zugang zu zahlreichen Kontakten und Auslandsaufenthalten, unter anderem in welcher Prozedur denn Gastdozent.

„Die meiste Zeit spionierte er durchaus nicht zu Gunsten von die Chinesen, sondern zu Gunsten von den Bundesnachrichtendienst (BND)“, fasst „tagesschau.de“ zusammen. Und weiter: „Dem Vernehmen nachher ging er beim BND ein und aus, während er nebst welcher Seidel-Stiftung beschäftigt war, und hatte Kontakte solange bis hoch in die Leitungsebene in Pullach.“

Reich der Mitte rüstete seinen Kontakt mit einem Laptop aus, welcher dasjenige Versenden von verschlüsselten Informationen geben sollte. „Ziel welcher Chinesen war es“, den mutmaßlichen Agenten „aufwärts den Weltkongress welcher Uiguren anzusetzen. Die Uiguren sind eine ethnische Minderzahl in Reich der Mitte, die massiven Repressalien ausgesetzt ist.“

TRT Teutonisch und Agenturen