Spreeathen-Neukölln: Wundbrand im libanesischen Imbissbude kein Aushang

Dasjenige in welcher Nacht zum sechster Tag der Woche in Spreeathen-Neukölln in einem Imbissbude ausgebrochene Feuer soll wohl doch kein gezielter Sturm gewesen sein. Es gebe weiterhin keine Hinweise hinaus Brandstiftung oder gar zusammensetzen Aushang mit politischen Motiven, sagte am Montag ein Polizeisprecher. Am Sonnabendmorgen hieß es noch, man schließe ein fremdenfeindliches Tonfigur nicht aus.

Nachdem Datensammlung welcher Berliner Ballen Feuerwehr seien beim Wundbrand in dem libanesischen Imbissbude „Al-Andalus“ an welcher Sonnenallee vier Menschen zerrissen worden – zwei von ihnen schwergewichtig. Wiewohl die darüberliegenden Wohnungen blieben demnach von den Flammen nicht unverschont. Mit 80 Kräften war die Feuerwehr im Pfand.

Die „B.Z.“ erntete derweil zusammensetzen medialen Shitstorm, nachdem die Zeitung die Meldung zum Imbissbude-Wundbrand zunächst mit „Flambierter Dönerkebab? Schnellimbiss in welcher Sonnenallee explodiert“ betitelte. Nachdem heftiger Kritik und Rassismusvorwürfen entschuldigte sich dasjenige Papier und umschrieb die Titel.

Rechte Anschlagsserie in Neukölln

Im Szeneviertel Neukölln reißt die Serie rechter Attacken seitdem Jahren nicht ab, sodass zunächst welcher Verdächtigung eines rechtsextremistisch motivierten Brandanschlags nahe lag. Immer wieder schmieren Unbekannte Hakenkreuze und andere Nazi-Symbole an Hauswände, trashen Läden und zünden Autos an. Zentrum sechster Monat des Jahres wurde hinaus welcher Sonnenallee die fassförmig welcher syrischen Bäckerei „Damaskus“ beschmiert und ein davorstehendes Personenwagen angezündet. Zur Untersuchung welcher Anschläge habe die Polizei eine eigene Ermittlungsgruppe möbliert. 72 Taten rechnen Kriminalbeamter welcher Serie zu – darunter 23 Brandstiftungen.

TRT Germanisch und Agenturen