Staatsangehörigkeitsgesetz bleibt – Bundestag schmettert AfD-Layout ab

Jener Bundestag hat die Tapetenwechsel des Staatsangehörigkeitsgesetzes gegen die Stimmen welcher AfD abgelehnt. Drei Vorlagen wurden dem federführenden Innenausschuss eingereicht, wie aus welcher Webseite des Bundestags hervorgeht. Die AfD forderte in ihrem Gesetzentwurf eine aus dem Jahre 2014 geltende Optionspflicht im Staatsangehörigkeitsrecht. Dies deutsche Staatsbürgerschaftsrecht sei im Jahre 2000 „durch ein Staatsbürgerschaftsrecht nachdem Heimatstadt erweitert“ worden.

Die in Deutschland geborenen Kinder ausländischer Herkunft hätten somit befristet die Doppelstaatigkeit. Zwischen dem 18. Und 23. Lebensjahr hatten sich die Betroffenen pro jedes eine Staatsbürgerschaft entscheiden sollen.

Die befristete Doppelstaatigkeit wird seither dem Zeitpunkt 2014 hinaus Dauer gewährt. Somit besteht pro jedes in Deutschland geborene Kinder die Möglichkeit einer doppelten Staatsbürgerschaft. Von dort fordert die AfD die Wiedereinführung welcher „Optionspflicht pro jedes in Deutschland geborene Kinder ausländischer Erziehungsberechtigte“. So könne die stetig wachsende Zahl welcher Doppelstaatigkeit hier geborener Kinder gestoppt werden.

Die Freie Demokratische Politische Kraft-Vorlage sah eine „Reform des Staatsangehörigkeitsrechts pro jedes Zusammenarbeit, Integration und rechtsstaatliche Konsequenz“. Zu Gunsten von ein „modernes Staatsangehörigkeitsrecht und eine Einbürgerungsoffensive“ setzten sich die Linken ein, während welcher Vorschlag von Spielklasse 90/Die Grünen „20 Jahre modernes Staatsangehörigkeitsrecht – Dies Grundstein einer pluralen Konzern erhalten und reformieren“ betitelt wurde.

TRT Germanisch