Staatsschutz übernimmt: „NSU 2.0“-Drohbriefe gegen zwei Moscheen

Zwei Moscheen sowie Privatpersonen in Südhessen nach sich ziehen am Mittwoch Drohbriefe mit welcher Unterschrift „NSU 2.0“ erhalten. Die Schreiben seien im hessischen Kleeblattstadt und Umgebung komprimiert, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Wochenmitte mit. Welcher Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Die Kriminalpolizist stünden mit den Empfängern in Kontakt. Die Urheber seien noch unbekannt. Nähere Datensammlung wollten die Kriminalpolizist zunächst nicht zeugen.

Salih Özkan, ein Vertreter welcher türkisch-muslimischen Dachorganisation DITIB, erklärte, dass die rassistischen Schreiben Gewaltdrohungen gegen Muslime enthielten. Özkan rief die Ermittlungsbehörden hinauf, eine ernsthafte Untersuchung durchzuführen und Moscheen besser zu schützen.

Die Unterzeichnung „NSU 2.0“ bezieht sich hinauf die rechtsextreme Terrorgruppe NSU („Nationalsozialistischer Untergrund“), die zwischen 2000 und 2007 in Deutschland zehn Menschen ermordete. Unter den Opfern handelte es sich um acht türkischstämmige und zusammensetzen griechischstämmigen Kleinunternehmer sowie eine Polizistin.

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