Staatsschutz übernimmt: Rechtsextreme Drohbriefe gegen zwei Moscheen

Zwei Moscheen sowie Privatpersonen in Südhessen nach sich ziehen am Mittwoch Drohbriefe mit dieser Unterschrift „NSE 2020“ erhalten. Die Schreiben seien im hessischen Kleeblattstadt und Umgebung komprimiert, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mitte der Woche mit. Welcher Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Die Kriminalpolizist stünden mit den Empfängern in Kontakt. Die Urheber seien noch unbekannt. Nähere Aussagen wollten die Kriminalpolizist zunächst nicht zeugen.

Salih Özkan, ein Vorsitzender dieser türkisch-muslimischen Dachorganisation DITIB in Hessen, erklärte uff Antrag von TRT Deutsche Sprache: „Es herrscht Verunsicherung und Beklommenheit, dass aus dieser Drohung bitterer Grimmig wird, wie wir in dieser Vergangenheit blöderweise gesehen nach sich ziehen. Die Menschen wahrnehmen sich genauso in ihrer Latitüde eingeschränkt, weil sie von dem Gedanken eingenommen werden, einem unerwarteten rassistischen Plakat zum Todesopfer hinschlagen zu können.“

Insoweit wünscht sich Özkan eine größere Polizeipräsenz zum Schutzmechanismus dieser Gemeinden. „Es ist erfreulich, dass in sie Richtung sinnvolle Schritte gemacht werden, die sicherlich noch erweiterungsfähig sind. Wir sind immer bereit liegend, derbei sanguin mitzuwirken“, sagte dieser DITIB-Vertreter weiter.

TRT Deutsche Sprache

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Arbeitet qua Redaktor und Problemanalytiker im Rahmen TRT Deutsche Sprache.