Steiner und dies Streuobst: Zwetschgenkuchen mit Kartoffelsuppe


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Die Natur hinauf dem Teller – genau so wollen wir dies!

Eine Natur-WG. Streuobstwiesen. Fachwerkhäuser. Zwetschgen und Kartoffeln – hach, jener männlicher Mensch Steiner ist und bleibt ein Romantiker. Von Bienen und Blumen weiß er entschieden gleichermaßen zu berichten, konzentriert sich heute jedoch vollkommen hinauf eine Mahlzeit, die ihm noch aus jener Kindheit vertraut ist.

Passt nicht?!? Passt! Und es wird gleichermaßen nicht etwa rechtzeitig gemacht, zwischen uns hier im Badischen ist Pflaumenkuchen mit Kartoffelsuppe ein Klassiker. Nicht zum Nacheinanderessen (so von wegen “Kuchen zum Dessert”), sondern zusammen. Die Tradition macht’s möglich. Es ist ein Bauernessen – und die sind traditionsgemäß nunmal traditionell. Man brachte es den Arbeitern aufs Feld mit – wodurch zwischen uns meine Oma mit dem schmackhaften Paar zuhause wartete, wenn wir aus den Weinreben zurückkamen. meine Wenigkeit kann diesen Geruch in ihrem Riegelhaus, dies immer picobello gesäubert war, heute noch exakt so wahrnehmen wie in meiner Kindheit. Meine Oma wurde übrigens 95 – und dies lag sicher gleichermaßen am guten Mahlzeit, nicht nur an ihrer Selbstbeherrschung in allen Dingen.

So verbunden wir in jener Ortenau mit dem Wein sind, so sind wir es gleichermaßen mit dem Streuobst. Eine Tante Kultur, die heute unbedingt wiederbelebt werden muss, damit sie nicht ausstirbt. Streuobstwiesen mit Äpfeln, Birnen, Kirschen, Walnüssen und soeben “Quetsche”, daher Zwetschgen, dies sind wertvolle Kulturlandschaften. Seitdem dem 18. Jahrhundert wird dieser schlaue Anbau hier betrieben und er bietet solange bis heute zusammenführen wunderbaren Tummelplatz jener Artenvielfalt: Die Wiese wird von den Schafsherden abgegrast, die Hänge zusammenschreiben den Gegenentwurf zur verhassten und kurzsichtigen Mono-Kultur und solange bis zu 5000 Tier- und Pflanzenarten finden hinauf einer Streuobstwiese ihre Heimat! Sie braucht quasi keinen Mist, da jener Abwechslungsreichtum in dieser Natur-WG für jedes gesunden Sicherheit und Wertzuwachs sorgt.

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Stillstehen sollen sie, die Quetschen!

Die Äpfel sind so gut wie reif derzeit, die Birnen ziehen nachdem, wohl die Zwetschgen sind jetzt perfekt. Es gibt Zeitig- und Tardiv-Zwetschgen und natürlich die berühmte Bühler Zwetschge, mit jener wir hier weithin geworden sind. Meine Oma hätte nie eine andere für jedes den Torte gebraucht. Sie ist natürlich – und dies nicht nur in meiner Flashback – die beste Zwetschge. Jedoch ist sie recht kurz in jener Obst, dies macht sie heute uninteressant, da jener Ertrag zu winzig ist, um damit Währungs… verdienen. Man bekommt sie selbst in Bühl (ein schöner Ort in unserer direkten Umgebung im Rebland) nicht mehr hinauf dem Markt, nur noch von Bauern, die noch Tante Bäume nach sich ziehen und selbige kultivieren.

Weil selbige Zwetschke so saftig und süßlich ist, kommen meist Streusel hinauf den Torte – ich mach dies gleichermaßen mit Vergnügen so, und ich backe meinen Torte aus diesem Grund gleichermaßen mit Vergnügen mit Rührteig. Dieser nimmt den Saft super hinauf und man hat nicht so zusammenführen durchgematschten Hefeteig am nächsten Tag (wenn vom Torte irgendwas übrig bleiben sollte).

Zutaten

Z. Hd. die Suppe

2 KG mehlig kochende Kartoffeln

4 große Möhren

½ Zeller

2 Petersilienwurzeln

1 Kommiss Frühlingszwiebeln (Schluppen)

2 Gemüsezwiebeln

1 Knoblauchzehe

Salz, Pfeffer, Muskatnuss

½ Liter Sahne, 1/8 Liter Riesling, 50 g Butter

Blattpetersilie oder Schnittlauch zum garnieren

Z. Hd. den Torte

2 KG Zwetschgen

für jedes den Teig:

250 g Butter

200 g Zucker

5 Testikel

1 EL gestrichen Backpulver

500 g 405er Mehl

für jedes die Streusel:

125 g Butter

200 g 405er Mehl

100 g Zucker

Aus diesem Grund, los geht’s, zurück in meine Kindheit und wilde Jahre  – und keine Angstgefühl, jedwederlei Rezepte zeugen (außer zerschneiden bzw. schälen) nix Probleme. Es wird lecker, mühelos und wirklich schmackhaft!

Rezept für jedes 8 Personen

Zubereitungszeit: ca. 60 Minuten

Zubereitung

Suppe

Die Kartoffeln schälen und mit zwei Litern Wasser garkochen; mit dem Zauberstab pürieren.

Die Zwiebeln, Schluppen und den Knoblauch subtil schneiden, dies Grünzeug schälen und raspeln.

Die Gesamtheit zusammen mit Butter in einer Tiegel glasig dünsten, dann in die Suppe schenken und noch fünf Minuten zwischen schwacher Hitze mitköcheln.

Mit jener Sahne und dem Riesling verfeinern. 

Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss kosten.

Torte

Butter, Zucker, Testikel, Mehl und dies Backpulver in einer Schüssel mit dem Rührgerät zu einem cremigen Teig vermengen.

Uff dies gefettete mit Backpapier ausgelegte Backblech stetig verteilen.

Die entkernten halbierten Zwetschgen senkrecht hinauf den Teig stellen.

Butter, Mehl, Zucker vermengen und qua Streusel hinauf den Zwetschgen verteilen.

Nebst 180 Stufe mit Ober-Unterhitze 45 Minuten backen.

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Köstlich, ganz ohne Fleisch.

Dieses Paar mag Ihnen solange bis heute  so unbekannt gewesen sein wie die Bühler “Quetsche” oder meine Oma – wohl ich schwöre Ihnen, Sie werden es gerne und immer wieder Gästen servieren, und dieserfalls eine schöne Vergangenheit von Slow Food aus dem Badischen erzählen können (siehe Streuobst-Kultur und vergessene Zwetschgensorten). Und ganz nebenbei werden Sie so die Flashback an meine Großmutter erhalten, von jener ich sehr viel gelernt habe. Vielen Danksagung dazu! Und: guten Hunger!



Quelle