Sterbehilfe wie purer Horror: “Todesengel” gerecht werden jeden Wunsch


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Todesrituale zurück holen manche unheilvoll unerwartetes Ereignis.

(Foto: Tiberius)

Zwei junge Palliativmedizinerinnen werden zu einem steinreichen Kunden beordert. Via legaler Sterbehilfe sollen sie sein Dasein verfertigen. Sein voriger Wunsch: ein uraltes Todes-Wiederkehrende Handlung. Die Frauen zur Folge haben es durch – und erleben eine unheilvoll unerwartetes Ereignis. Horrorfilmreif.

Mit jener Sterbehilfe ist es so eine Sache. Entweder man befürwortet sie, aus guten Gründen – oder man lehnt sie strikt ab, aus ebenso guten Gründen. Dies Themenbereich Sterbehilfe polarisiert deshalb. Dass sich drum ein spannender Filmstoff stricken lässt, beweisen Tony Burgess und Jesse Thomas Cook, Drehbuchschreiber und Regisseur, mit dem Streifen “Todesengel – The Hexecutioners”. Lichtvoll, dass es sich nun um kombinieren Horrorfilm handelt. Zweierlei nach sich ziehen sich im Horrorgenre schon kombinieren Namen gemacht: Burgess mit “Pontypool” und Cook mit “Monster Brawl”.

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Neuer Job, neues Glücksgefühl? Palliativmedizinerin Malison hat noch Zwiespalt, welches legale Sterbehilfe betrifft.

(Foto: Tiberius)

In “Todesengel – The Hexecutioners” stillstehen die beiden Palliativmedizinerinnen Malison (Liv Collins; “Polished”) und Olivia (Sarah Power; “Saw V”) im Mittelpunkt einer düsteren Story. Zweierlei funktionieren pro eine Firma, die ihren Klienten legal Sterbehilfe anbietet. Während Malison noch Probleme mit ihrem neuen Job hat, ist Olivia ein “alter Hase”. Denn es um kombinieren neuen Klienten und Job geht, werden die beiden verbinden “Todesengel” losgeschickt, denn es geht um kombinieren steinreichen Kunden, da die Erlaubnis haben nix Fehler vorbeigehen. Olivia soll Malison physisch und vor allem seelisch unter die Arme greifen.

Trau dich!

Die beiden jungen Frauen zeugen sich aufwärts den Weg. Während ihrer Autofahrt mitbekommen sie schnell, dass sie vollkommen verschieden sind: Olivia ist spiegelbildlich, laut, ungeschminkt, extrovertiert. Malison ist dasjenige genaue Gegenteil. Im Unterschied dazu sie finden sich sympathisch, jener “Job” sollte deshalb kein Thema sein – denken die beiden zumindest.

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Denn sie dasjenige abgelegene, immerhin hierfür umso größere Villa des Kunden hinhauen, ahnen sie schon, dass es sich nebst diesem Klienten um kombinieren ganz besonderen handeln muss. Er lebt in einem alten Herrensitz bloß mit seinem Sohn Edgar, jener so schrullig ist wie sein . Edgar taucht urplötzlich wie ex nihilo aufwärts, um dann keine Sekunde später ebenso spurlos wieder zu verschwinden. Irgendwie gruselig.

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“Todesengel” ist nebst Tiberius aufwärts und BD erschienen.

(Foto: Tiberius)

Gruselig ist unter ferner liefen jener Hausherr selbst: Dessen voriger Wunsch ist es, dass Malison und Olivia ihn mit einem uralten Todes-Wiederkehrende Handlung in die andere Welt schicken. Die beiden Frauen denken sich nichts nun – wenn es jener letzte Wunsch des Kunden ist, dann sei es gerade eben so. Sie veredeln was auch immer vor, zur Folge haben die Zeremonie durch – und erleben ihr blaues Wunder: Dies Wiederkehrende Handlung ist Teil eines uralten Todeskults und weckt bösartige Mächte, die man besser in Ruhe gelassen hätte.

Dunkel, mysteriös, gelungen

Wäre, wäre, Fahrradkette – wie Lothar Matthäus schon zu sagen pflegte. Die beiden Frauen hätten es besser wissen können, ja sollen. Zum kombinieren hielt sich ihr Chef mit Informationen zu dem Kunden merklich zurück. Zum anderen weiß man doch, dass abgelegene, Ehegattin Villa immer irgendwas Böses in sich tragen. Und dann ist da ja unter ferner liefen noch jener wortkarge Edgar. Die Alarmglocken hätten nebst Malison und Olivia nicht leise klingeln, sondern in einem wilden Crescendo anzapfen sollen. Im Unterschied dazu gut, dann wäre jener konzis 90-minütige Streifen unter ferner liefen tote Hose gewesen.

So bekommen Genrefans kombinieren Horrorfilm zu sehen, dessen weibliche Hauptprotagonisten mit Sympathie und die männlichen mit einem schrullig-kruden Phänotyp punkten, dessen Story sich zudem stetig weiterentwickelt und an Brisanz gewinnt und dessen Finale durchaus Gänsehaut-Gemütsart aufweist. Dies Themenbereich Sterbehilfe wird schon nicht tiefergehend behandelt, geschweige denn sozialkritisch aufgegriffen. Dies hätte immerhin unter ferner liefen nicht zum Streifen gepasst.   

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Todesengel: The Hexecutioners

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