Sterberisiko sinkt: Leben Hundehalter länger?


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Kombinieren Hund zu streicheln, kann den Blutdruck so stark senken wie ein Medikament.

(Foto: picture alliance / Philipp Schul)

Wer verschmelzen Hund hat, lebt gesünder – und länger. Zu diesem Schluss kommen jetzt gleich zwei Studien. Demnach ist dies Sterberisiko zusammen mit Hundebesitzern fühlbar weniger. Warum dies dieser Kernpunkt ist und welche Ursachen hinter stecken, ist gewiss noch unklar.

Hunde sind nicht nur treue Weggefährten in allen Lebenslagen, sie nach sich ziehen offenbar im gleichen Sinne positive Auswirkungen hinauf die Gesundheit ihrer Hundebesitzer. Eine systematischen Verifikation von mehr wie 70 Jahren Forschungsarbeit, die in dieser kardiologischen Fachzeitschrift “Circulation” veröffentlicht wurde, kommt zu dem Schluss, dass Hunde ihre Eigner davor schützen, frühzeitig zu sterben – ganz gleich aufgrund welcher natürlichen Todesursache. “Bei Hundebesitzer reduziert sich das allgemeine Sterberisiko um 24 Prozent”, sagte Endokrinologin Caroline Kramer von dieser Universität Toronto zu CNN. Im Kontext Menschen, die schon verschmelzen Schlaganfall oder verschmelzen Herzmuskelinfarkt hatten, ist dieser Folgeerscheinung sogar noch größer.

Eine ebenfalls in “Circulation” veröffentlichte Studie aus Schweden zeigt in die gleiche Richtung: Sie fand hervor, dass sich Hundebesitzer nachher einer schweren Kardia-Schaltschema-Krankheit sanitär schneller rekonvaleszieren. Vor allem alleinlebende Hundebesitzer profitieren demnach von ihrem vierbeinigen Kumpel. “Wir wissen, dass Einsamkeit und soziale Isolation große Risikofaktoren für einen frühzeitigen Tod sind”, sagte Studienautor Tove Kernpunkt von dieser Universität Uppsala.

Weil es sich zusammen mit beiden Unterrichts… Beobachtungsstudien handelt, kann gewiss nicht nachgewiesen werden, dass die Hunde tatsächlich dieser kausale Grund zum Besten von dies längere Leben ihrer Eigner sind. So wäre es im gleichen Sinne erdenklich, dass Hundehalter länger leben, weil sie sich mehr in Bewegung setzen – oder dass es generell so gut wie fittere und aktivere Menschen sind, die sich verschmelzen Vierbeiner zulegen. Andere Studien zeigen jedoch, dass die körperliche Rastlosigkeit bloß nicht maßgeblich ist.

Viele Kardiologen Vertrauen schenken deswegen dessen ungeachtet an die therapeutische Wirkung von Hunden – und “verschreiben” ihren Patienten teils sogar verschmelzen Hund, wenn solche qualifiziert sind, sich um ihn zu kümmern. “Eine Studie hat etwa herausgefunden, dass allein das Streicheln eines Hundes den Blutdruck so stark senken kann wie ein Medikament”, sagte Kramer CNN. “Je früher wir uns eine gesunde Lebensweisen angewöhnen, desto besser. Laufen, nicht rauchen – und sich vielleicht einen Hund anschaffen.”



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