Streit um Meinungsartikel: Ressortleiter jener „New York Times“ abgetreten

Ein Ressortleiter jener „New York Times“ ist nachdem heftigem hausinternen Protest gegen zusammenführen in jener Zeitung veröffentlichten Mitgliedsbeitrag eines konservativen Senators zu den Antirassismus-Protesten zurückgetreten. Den Rücktritt von James Bennet, jener zu Händen die Meinungsseiten zuständig zeichnete, wurde am Sonntag von Hrsg. Arthur Gregg Sulzberger bekanntgegeben.

Sulzberger ging gen die Kontroverse um den Mitgliedsbeitrag des Republikaners Tom Cotton nicht explizit ein. In einer Mitteilung an die Belegschaft bedauerte er nachdem Datensammlung jener Zeitung jedoch, dass es in jener vergangenen Woche eine „bedeutsame Panne“ in den internen Arbeitsabläufen jener Redaktion gegeben habe.

In dem Kommentar hatte Cotton zu Händen zusammenführen massiven Militäreinsatz gegen Ausschreitungen zusammen mit den Demonstrationen gegen Polizeigewalt und Rassismus gefordert. Sein Mitgliedsbeitrag trug den Titel „Schickt dasjenige Militär“. Mit dem Hinterlegung jener Streitkräfte gegen Gewalttäter zusammen mit den Protesten hatte untergeordnet Staatsoberhaupt Donald Trump gedroht.

Rund 800 Beschäftigte jener „New York Times“ unterzeichneten eine Petition, in jener sie gegen die Veröffentlichung von Cottons Mitgliedsbeitrag protestierten. Bennet verteidigte seine Turnier initial damit, dass es die Linie jener Zeitung sei, gen ihren Meinungsseiten weltanschauliche Vielfalt widerzuspiegeln. Er sagte zugegeben untergeordnet, dass er Cottons Kommentar vor jener Veröffentlichung nicht gelesen habe.

Gleichwohl Hrsg. Sulzberger hatte initial die Veröffentlichung von Cottons Mitgliedsbeitrag gerechtfertigt. Zur vorläufigen neuen Leiterin jener Meinungsseiten wurde nun Katie Kingsbury ernannt. Sie gehört jener Redaktion jener „New York Times“ seit dem Zeitpunkt 2017 an.

AFP