Stromern hat seinen Preis: Mercedes GLC 300e – ein echter Universaltalent?


Keine Reichweitenangst, emissionsfrei gondeln, übrig grobes Geläuf und dann zweitrangig noch schweben wie gen Wolke sieben: Jener Mercedes GLC 300e scheint was auch immer zu können. Doch ganz so leicht ist es nicht. Zweitrangig hier gilt: Wo Licht ist, ist zweitrangig Schlagschatten.

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Etwa 37 Kilometer lässt sich jener GLC 300e rein elektrisch in Bewegung setzen, dann schaltet sich jener Vierzylinder ein.

(Foto: Holger Preiss)

Es ist nicht von jener Hand zu weisen, dass im Zuge jener zu senkenden Kohlendioxid-Emissionen vonseiten jener Hersteller immer mehr in den Handel gedrückt werden. Wie praktisch so ein E-Mobil pro den Einzelnen ist, muss jeder selbst entscheiden. Die Mehrheit jener Mobilisten wird zwar wahrscheinlich aufgrund jener gelernten Freizügigkeit praktisch gen eine Übrige setzen. Zum Denkmuster in Form eines Plug-in-Hybriden, wie es jener erstmals gen jener letzten IAA im Jahr 2019 vorgestellte Mercedes GLC 300e ist.

Mit Sportwagenwerten

Wie schon oft erklärt, gondeln solche Autos primär mit einem Verbrenner – im Sachverhalt des Testwagens mit einem Vierzylinder-Benziner, jener seine Macht von 211 PS aus 1991 Kubikzentimetern Hubraum schöpft und ein maximales Torsionsmoment von 350 Newtonmetern zur Verfügung stellt. An seiner Seite ein E-Triebfeder, jener weitere 122 PS generiert und wohnhaft bei Begierde ein maximales Torsionsmoment von satten 400 Newtonmetern bietet. Im Summenspiel jener Lebendigkeit wird’s dann noch doller: Die Nennleistung aus beiden Antriebsquellen beträgt nämlich 320 PS und 700 Newtonmeter. Dasjenige sind Sportwagenwerte!

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Im Platz im Innern unterscheidet sich jener Plug-in-Zwitterhaft nicht von den anderen GLC-Modellen.

(Foto: Holger Preiss)

Die kann man zweitrangig gerne mal beim Ampelstart zurückholen. Nicht7 Sekunden ist dasjenige zwei Tonnen schwere Öko- gen Landstraßentempo gebracht und solange bis zur 230 drängt die Tachonadel stramm nachher vorn, dann wird jener elektronische Cut gesetzt. Allerdings Ehrfurcht! Dasjenige spontane Ansprechverhalten ist nur da, wenn man im Sportart- oder Sportart-Plus-Modus unterwegs ist. Wenn die Elektronik erst den richtigen Treibsatz sucht, wird es beim Tritt gen den Pin bedrohlich zäh. Egal, ist ja zweitrangig weder noch dasjenige Ziel, mit einem 4,66 Meter langen Plug-in-Zwitterhaft übrig die Piste zu heizen. Vielmehr geht es ja um ein Kohlendioxid-armes und im Rahmen jener Möglichkeiten nachhaltiges Verkehren.

Feines Gleiten hat seinen Preis

Dazu, wie sich dasjenige Ganze in jener Realität darstellt, kommen wir gleich. Vorweg sei gesagt, dass zweitrangig jener 300e mit Batterie und Zusatzmotor ein superluxuriöser Gleiter ist. In der Tat muss man hierfür noch einiges an Währungs… den Optionsautomaten werfen. Da wäre zum Denkmuster die Luftfederung pro 2226 Euro, die die Insassen dann tatsächlich übrig Schlaglöcher und Querfugen schweben lässt. Selbst grobes Geläuf, und die Vortrag ist hier nicht von schnöden Kieswegen, lassen sich dank jener Fahrwerksanhebung problemlos bewältigen.

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Feine Polsterung laden zweitrangig im GLC 300e gen die Langstrecke ein, die mit dem Verbrenner angstfrei angetreten werden kann.

(Foto: Holger Preiss)

Dasjenige ist demnach ganz Voile. Genau wie dasjenige “High-End-Assistenz-Paket” mit Stau-, Spurhalte-, Spurwechsel- und Lenk-Assistentenprogramm. Ebenso dasjenige “High-End Lichtpaket” – klasse. Dasjenige macht mit seinem Matrixlicht die Nacht zum Tag, blendet entgegenkommende Fahrzeuge aus, so dass die nicht vom Fernlicht in die Blindheit geschickt werden und leuchtet Verkehrszeichen an, dass man sie schon aus 200 Metern Entfernung erkennt. Zweitrangig ein “High-End-Park-Paket” kann sehr hilfreich sein. Schiebt es den 4,66 Meter langen GLC doch völlig selbständig in Longitudinal- und Querlücken. Und wer ohne Düfte im Platz im Innern nach sich ziehen möchte, jener nimmt zweitrangig noch dasjenige “Air-Balance-Paket”. Sie Zugaben lassen dann zwar zweitrangig eine Summe von 5397 Euro im Display des Optionsautomaten erscheinen. Züchtigen wir die gen die 56.108 Euro drauf, die so ein GLC 300e kostet, landen wir wohnhaft bei 61.505 Euro.

Damit ist zwar noch lange Zeit nicht Schluss: schickes Head-up-Display, digitales Instrumentendisplay, Nacht-Päckchen mit schwarzem Himmel, Sitzklimatisierung, Ambientebeleuchtung, was auch immer noch im Aufpreisangebot buchbar. Allerdings all ebendiese Utensilien sind kein Muss. Komischer wird es schon wohnhaft bei dem schlüssellosen Zugang, den sich die Stuttgarter im “Keyless-Go Komfort-Paket” mit 1059 Euro bezahlen lassen. Richtig nicht wünschenswert ist zwar, dass dasjenige Ladekabel, dasjenige man qua Plug-in-Zwitterhaft-Lenker gesucht, um an öffentlichen Ladestationen oder an jener Wallbox Strom zapfen zu können, mit 393 Euro in Zeche gestellt wird.

Vorzugsweise elektrisch

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So ein GLC 300e lässt sich locker in die 80.000-Euro-Region konfigurieren, denn die Optionsliste ist weit.

(Foto: Holger Preiss)

Und da sind wir dann zweitrangig nahtlos wohnhaft bei dem, wie sich so ein GLC 300e in jener Realität, sprich wohnhaft bei jener täglichen Nutzung macht. Da jener Kohlendioxid-Freisetzung im Datenblatt mit null angegeben ist und zweitrangig jener Spritverbrauch in diesem Radius festsetzen wird, ist davon auszugehen, dass vonseiten des Herstellers jener Wunsch besteht, dass man sich mit dem GLC 300e vorzugsweise rein elektrisch bewegt. Kein Etwas, dasjenige funktioniert ganz hervorragend, wenn jener wiederaufladbare Batterie voll ist. Die Reichweitenanzeige gibt die zu stromernde Strecke mit 40 Kilometern an, welches jener Wirklichkeit sehr nahekommt. Im Stadtverkehr sind es konzis 37 Kilometer, denn zweitrangig so ein E-Triebfeder gesucht mehr Strom wohnhaft bei häufigem Stopp-and-Go.

Zu Gunsten von den Schreiber ist dasjenige genau eine Strecke von jener Arbeitsstelle solange bis zu seiner Mietwohnung in einer mittelgroßen deutschen Stadt. Uff jener Strecke erfährt jener GLC 300e-Lenker die exakte Lenkung, Bremsen, die irgendetwas fester zupacken könnten, Assistenzsysteme, die super klappen, zwar manchmal irgendetwas empfindlich Einmischung, blickt gen ein sehr gut ablesbares Head-up-Display, ruhig wohnhaft bei einer Massage in den elektrisch verstellbaren Lederpolstern, spricht mit dem MBUX, wodurch “Hey Mercedes” in ihrem Verständnis immer noch irgendetwas limitiert ist, und lauscht dem fantastischen Klang aus dem Burmester-Soundsystem.

Ohne Verbrenner geht’s dann doch nicht

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An jener Ladesäule vom Typ2 ist jener wiederaufladbare Batterie des GLC 300e innert zwei Zahlungsfrist aufschieben zu 100 von Hundert geladen.

(Foto: Holger Preiss)

Zu Hause angekommen – jener aufmerksame Leser wird es schon wissen – sieht es mit Ladestationen schlecht aus. In Summe sind es drei im Umkreis von einem Kilometer, die entweder besetzt sind, vermelden, dass sie dasjenige Kalesche nicht wiedererkennen oder aufgrund jener falschen Zahlmethode den Ladevorgang verweigern. Ergo, wohnhaft bei allem guten Willen: Es ließ sich im Test immer nur eine Strecke emissionsfrei bewältigen.

Nun ist dasjenige olympische Gottheit sei Danksagung pro die Unabhängigkeit keine Frage. Jener 211 PS starke Vierzylinder kann den GLC zweitrangig problemlos solo anschieben, die Neungang-Automatik arbeitet präzise und dasjenige wolkengleiche Fahrerlebnis hatten wir ja schon. In der Tat regt sich natürlich wohnhaft bei einem solchen Kalesche dasjenige schlechte Gewissen. Möchte jener Lenker wenigstens in den Städten emissions- und lautlos mit seinem Batterieantrieb durch die Straßen schleichen, muss er sich irgendetwas in den Sinn kommen lassen. Mercedes hat ihm hierfür in den Fahrmodi eine Stillstand mit dem Namen “Batterie Level” an die Hand gegeben. Hier wird die Energierückführung durch Bremsen und Schlingern verstärkt und ausschließlich mit dem Verbrenner gefahren.

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Jener Kofferraum fasst maximal 1445 Liter. Unter dem doppelten Ladeboden lassen sich die Ladekabel verstauen.

(Foto: Holger Preiss)

In jener Stadt angekommen, kann jener Pilot gen Comfort oder Electric umschalten und wunschgemäß vom E-Triebfeder beschleunigt durch die Stadt gleiten. Allerdings dasjenige Spiel hat natürlich seine Tücken. Wer zum Denkmuster schnell von jener Lichtsignalanlage weg muss oder zügig die Spur wechselt, jener beansprucht den wiederaufladbare Batterie visuell. Dasjenige Gleiche gilt, wenn jener E-Triebfeder pro den Boost eingesetzt wird, um den Verbrenner zu unterstützen. Da sind nachher einer Gaspedalbewegung mal zwei Kilometer Reichweite weniger gen jener Uhr. Und zweitrangig jener reine Spritverbrauch bewegt sich im Spiel jener Lebendigkeit locker an die 7,8-Liter-Marke. Legt man jetzt pro zwei Zahlungsfrist aufschieben Ladezeit – so lange Zeit braucht es solange bis jener wiederaufladbare Batterie an jener 7,4 kw-Ladesäule wieder voll ist –  fünf Euro Ladegebühr zu Grunde, sind dasjenige exakt die Wert, die pro jede Strecke übrig 37 Kilometer aufgewendet werden zu tun sein. Wer demnach 100 Kilometer zurücklegt, hat hierfür konzis 14 Euro getilgt. Damit sind Strom und Benzinkosten sozusagen pari.

Jener eigene Anspruch charakteristisch die Fahrweise

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Am Finale gibt es pro ökologisches Verkehren weniger vereinigen finanziellen Anreiz, vielmehr ist es jener eigene Anspruch, im Namen jener Umwelt unterwegs zu sein. Am Finale des Tages funktioniert dasjenige zwar nur, wenn man den wiederaufladbare Batterie wohnhaft bei jeder Gelegenheit laden kann. Und dasjenige wird wohnhaft bei 37 Kilometern elektrischer Reichweite selbst dann nicht gelingen, wenn man ein Eigenheim mit Wallbox hat und täglich gen jener Arbeit laden kann. Denn manchmal sind die Wege länger, die Zeit ist konzis oder am Endpunkt gibt es doch keine passende Ladestation. Und wenn doch, ist die verdammt nochmal besetzt.

Und mit noch einer Einschränkung muss jener Lenker eines GLC 300e leben: Jener Sitzgelegenheit im Kofferraum ist gen überschaubare 395 Liter geschrumpft. Dazu gibt es zwar vereinigen doppelten Ladeboden, unter dem sich die Ladekabel pro den Hybriden ganz famos verstauen lassen. Sie zu gelingen, wird nur schwierig, wenn jener Laderaum voll ist.

DATENBLATTMercedes GLC 300e
Abmessungen (Länge/Stärke/Höhe)4,66 m/ 1,89 m/ 1,66 m
Radstand2,87 m
totes Gewicht (DIN)2030 kg
Anhängelast2000 kg (gebremst)
Sitzplätze5
EmissionsklasseEuro 6d-TEMP-EVAP-ISC
Triebfeder/HubraumVierzylinder Benziner mit 1991 Kubikzentimetern Hubraum
Elektromotor122 PS
Batteriekapazität13,5 kWh
max. Torsionsmoment E-Triebfeder350 Nm
Reichweite elektrisch NEFZ49 km
elektrische Reichweite im Test37 km
Getriebe9-Gangart-Automatik-Getriebe
Leistung Vierzylinder211 PS (155 kW) wohnhaft bei 5500 U/min
max. Torsionsmoment Vierzylinder350 Newtonmeter wohnhaft bei 1300 – 4000 U/min
KraftstoffartSprit
Kofferraum395 – 1445 Liter
Höchstgeschwindigkeit230 km/h
Nennleistung320 PS
max. Torsionsmoment (Nennleistung)700 Nm
Beschleunigung 0-100 km/h5,7 s
Stromverbrauch nachher WLTPmin. 16,5 kWh
Stromverbrauch Test  kWh
Normverbrauch (kombiniert) NEFZ2,2  l
Testverbrauch7,8 l
Kohlendioxid-Emissionen
(Normverbrauch)
min. 51 g/km
Grundpreis56.108 Euro
Preis des Testwagens79.837 Euro

 

Fazit: Jener GLC 300e ist ein Kalesche zum Schweben gen jener Weit- und zweitrangig jener Kurzstrecke. Jener Verbrenner gibt Sicherheit pro die Langstrecke und wer fleißig lädt, kann gen jener Kurzstrecke emissionsfrei gleiten. Dasjenige was auch immer hat zwar seinen Preis. Wie gesagt, jener Einstieg liegt wohnhaft bei 56.108 Euro. Jener Testwagen hingegen bringt es gen 79.837 Euro. Dasjenige ist selbst dann noch eine ganze Stange Geld, wenn die 6000 Euro Umweltbonus davon abgezogen werden.



Quelle