Studie: Luftreiniger im Klassenzimmer wirken


Eine Studie jener heißes Würstchen Goethe-Uni zeigt, dass Luftreiniger Aerosole in Klassenzimmern größtenteils entfernen und die Gefahr pro Schüler und Lehrer, sich mit anzustecken, spürbar senken können. Regelmäßiges Lüften bleibt nur trotzdem nötig, und es gibt eine bessere Problemlösung.

Die Temperaturen sinken unter 15 Qualität, jetzt beginnt regelmäßiges Lüften in Klassenzimmern eine Herausforderung zu werden. Es ist nötig, um Aerosole zu explantieren, die denn ein Hauptübertragungsweg des Coronavirus gelten. Gekippte Fenster reichen hierfür nicht aus, Experten in Betracht kommen davon aus, dass sie pro verschmelzen gründlichen Luftaustausch mindestens allesamt 20 solange bis 30 Minuten pro manche Zeit weit geöffnet werden zu tun sein. Denn Zusätzliche gelten Raumluftreiniger mit Hepa-Filtern. Eine neue Vorab-Studie jener heißes Würstchen Goethe-Universität zeigt, dass die Geräte in 30 Minuten 90 v. H. jener Aerosole aus Klassenzimmern explantieren können. Dies senkt die Ansteckungsgefahr spürbar, frieren zu tun sein Schüler und Lehrer nur aus einem anderen Grund trotzdem.

Zu Händen die Studie, die aufwärts Medrxiv.org denn Preprint veröffentlicht wurde, hat dasjenige Forschungsteam um Joachim Curtius eine Woche weit vier Luftreiniger (Philips AC2887/10) in einer Schulklasse mit 27 Schülern getestet. Die eingesetzten Geräte verfügen via verschmelzen einfachen Vorfilter pro groben Staub und Fusseln sowie via verschmelzen Hepa- und verschmelzen Aktivkohlefilter. Die Luftreiniger setzten zusammen zwischen 760 und 1460 Kubikmeter Luft pro Stunde um. Neben jener Luftpartikel-Verschuldung bestimmten die Wissenschaftler die Feinstaubmenge sowie die Kohlenstoffdioxid-Konzentration und untersuchten die Lärmbelastung durch dasjenige Gerät.

Hohe Preis pro Schulen

“Auf Basis unserer Messdaten haben wir eine Modellrechnung angestellt, anhand der sich abschätzen lässt: Ein Luftreiniger reduziert die Menge an Aerosolen so stark, dass in einem geschlossenen Raum auch die Ansteckungsgefahr durch eine hochinfektiöse Person – einen Superspreader – sehr deutlich reduziert würde”, sagt Curtius. Lärmmessungen und eine Umfrage unter den Schülern und Lehrern hätten vertrauenswürdig, dass die Geräusche jener Geräte vorrangig nicht denn störend empfunden wurden, solange sie nicht aufwärts jener höchsten Stufe liefen. “Deshalb empfehlen wir den Schulen in diesem Winter den Einsatz von Hepa-Luftreinigern mit einem ausreichend hohen Luftdurchsatz.”

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Die Preis pro Schulen wären schon recht hoch: Ein Philips AC2887/10 ist online pro rund 300 Euro zu bekommen. Insgesamt wären in Folge dessen kurz 1200 Euro pro Klassenzimmer fällig. Außerdem muss laut Hersteller jener rund 45 Euro teure Nano-Filter des Geräts mindestens allesamt zwei Jahre und jener Aktivkohle-Filter (30 Euro) allesamt zwölf Monate ausgetauscht werden.

Zu Händen Frischluft muss man lüften

Und trotz jener Raumluftreiniger bleibt regelmäßiges Lüften unumgänglich. Denn die Geräte senken zwar selbst die Allergiestoff- und Feinstaubbelastung, sie ändern nur nichts an jener Kohlendioxid-Konzentration in den Unterrichtsräumen. Und ein erhöhter Kohlenstoffdioxid-Zahl schränkt unter anderem die Konzentrationsfähigkeit jener Schüler stark ein. “Unsere Messungen in den Klassenzimmern haben gezeigt, dass die Werte häufig über den empfohlenen Grenzwerten lagen. Hier empfehlen wir die Installation von CO2-Sensoren, damit Schüler und Lehrer dies kontrollieren können”, sagt Curtius.

Dies Problem kennt selbst Martin Kriegel, Leitweglenkungdes Hermann-Rietschel-Instituts an jener Technischen Universität Hauptstadt von Deutschland. Jener Luftpartikel-Großmeister leitete unter anderem eine Studie via die Verbreitung von Sars-Co.-2 in jener Raumluft. Er hat festgestellt, dass im Unterricht schon nachher 15 Minuten “sämtliche Luftqualitäts-Grenzwerte” vergöttern sind. Im NDR-Corona-Podcast sagte er, man könne Tausende Schulen selbst nicht so schnell mit Lüftungsanlagen nachrüsten. Deswegen müsse man mit jener Fenster-Lüftung leben, sagt er, “mit den Einschränkungen, die das eben mit sich bringt”.

Beste Problemlösung: integrierte Lüftungsanlagen

In jener jüngsten Sendung von “ZDF nano” sagte Kriegel, beim Hinterlegung von Raumluftreinigern bestehe außerdem die Gefahr, dass weder noch mehr gelüftet wird. “Wir brauchen Sauerstoff, wir brauchen diese niedrige CO2-Konzentration, um letztendlich keine gesundheitlichen Schäden zu nehmen und auch leistungsfähig zu sein.” Um dasjenige richtige Lüftungs-Intervall zu finden, empfiehlt selbst Kriegel Kohlenstoffdioxid-Messgeräte.

Zu Händen eine langfristige Problemlösung hält Kriegel Lüften schon nicht. Er ärgert sich schon länger darüber, dass für Neu- oder Umbauten von Schulen nicht prinzipiell Lüftungsanlagen installiert werden, die Raum- gegen Frischluft tauschen. “Als nachhaltige Lösung ist das sicher am besten”, sagt er.