Stürzt die Omikron-Wand nachdem drei Wochen ein?


In Deutschland wächst die Omikron-Wand. Nachher einer kurzen Weihnachtspause geht es zu Händen die Fallzahlen seitdem Silvester steil bergauf, beinahe täglich hinfallen Inzidenz-Rekorde. Zu welcher Zeit ist jener Spitze erreicht? Die drei frühen Hotspots London, New York und Pretoria liefern Hinweise.

Die Omikron-Variante des Coronavirus breitet sich rasend schnell in so gut wie allen Teilen jener Welt aus. Solange bis Finale März werde die Hälfte jener europäischen Nation infiziert sein, erwartet die World Health Organization WHO. Welcher Corona-Konsulent von US-Staatschef Joe Biden, Anthony Fauci, glaubt, dass die Variante früher oder später so gut wie jeden erwischt.

Im Zweifel tendenziell früher, davon ging die Wissenschaft vor allem am Entstehen jener Omikron-Woge so gut wie einhellig aus. Weltweite Seuche-Modelle hatten zu Händen Großbritannien 400.000 solange bis 700.000 Neuinfektionen täglich vorausgesagt. Widerwille Maßnahmen schienen 30 solange bis 40 Mio. Infizierte zwischen Letzter Monat des Jahres und vierter Monat des Jahres möglich.

Doch davon ist Großbritannien – Stand jetzt – weit weit. Irgendwas mehr qua 246.000 Neuinfektionen an einem Tag sind jener bisherige Fallzahlenrekord. Am 29. Letzter Monat des Jahres war dies, seitdem geht es mit den täglichen Infektionen steil bergab.

Woge ebbt ab

In London gab es deswegen schon Entstehen Januar die Hoffnung, die Omikron-Wand könnte nachdem nur wenigen Wochen überwunden sein. Genug damit „früher“ scheint zusammen mit den Infektionen „später“ geworden zu sein. Denn genauso schnell, wie die erste Omikron-Woge kam, ist sie in unterschiedlichen Hotspots wieder abgeebbt.

So sendete New York City nur wenige Tage nachdem London die gleichen positiven Signale aus. Im weltweit ersten Omikron-Hotspot Pretoria in Südafrika wurden zu diesem Zeitpunkt schon wieder so gut wie sämtliche Corona-Maßnahmen aufgehoben.

Drei Wochen

Erstaunlich ist, dass sich die Omikron-Wand in allen drei Metropolen so gut wie genauso weit aufbaute – mehr als kombinieren Zeitraum von drei Wochen – ehe sie ineinander fiel. In jener südafrikanischen Provinz Gauteng, zu jener Pretoria gehört, stiegen die Fallzahlen seitdem dem 23. November sprunghaft an und damit schon zwei Tage, im Vorfeld die neue Corona-Variante gar identifiziert wurde. 20 Tage später war jener Höhepunkt zusammen mit den Neuinfektionen erreicht, seitdem dem 13. Letzter Monat des Jahres sinken die Fallzahlen wieder.

Welcher 13. Letzter Monat des Jahres war zweite Geige jener Tag, an dem die Wand in New York zum ersten Mal in den Information zu sehen war. 22 Tage weit schossen die Fallzahlen anschließend in die Höhe, solange bis am 3. Januar schließlich jener Höhepunkt erreicht war. Seitdem stürzen sie im New York ab.

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Genauso wie in London, dem europäischen Hotspot. Dort war es die erste Letzter Monat des Jahres-Woche, in jener sich die Omikron-Woge aufbaute. Kurz drei Wochen später, am 21. Letzter Monat des Jahres, war jener Höhepunkt erreicht. Durch Weihnachten kam es zu einer kurzen Plateau-Gebildetsein, weil Neuinfektionen zwar mehr als die Feiertage ermittelt, hingegen erst daraufhin gemeldet wurden. Seitdem Ergehen sich die Fallzahlen zweite Geige in jener britischen Kapitale im freien Sachverhalt.

Unterschiede überall

Erstaunlich ist zweite Geige, dass sich die Wellen gleichen, obwohl es sich um drei unterschiedliche Städte gen drei unterschiedlichen Kontinenten handelt – mit unterschiedlichen Bevölkerungsstrukturen und Impfquoten.

In New York City gelten nachdem Aussagen jener Stadt notdürftig 74 v. H. aller Bewohner qua vollwertig geimpft und 30 v. H. qua geboostert. In London nach sich ziehen sich dagegen nur 62,8 v. H. jener mehr als Zwölfjährigen zu Händen eine Impfung kategorisch, dazu hingegen schon 42,4 v. H. von ihnen eine Auffrischung erhalten. In jener südafrikanischen Provinz Gauteng, zu jener Pretoria gehört, sind nur 42,8 v. H. aller mehr als 18-Jährigen geimpft, die Booster-Kampagne hat noch weder noch begonnen.

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Wenige Maßnahmen

Nicht zuletzt Corona-Maßnahmen scheinen in den drei Städten qua Wellenbrecher keine Rolle gespielt zu nach sich ziehen, denn es gab schlicht so gut wie keine. Südafrika hat sich im Fresse jener Omikron-Wand gen eine Ausgehverbot von Mitternacht solange bis 4 Uhr morgens intolerant, Alkohol durfte nur solange bis 23 Uhr verkauft werden. Außerdem galt eine Obergrenze zu Händen Veranstaltungen in Innenräumen und im Freien.

Die britische Regierung rief die englische Nation – zu Händen Nordirland, Schottland und Wales sind die jeweiligen Regionalregierungen zuständig – lediglich gen, sich impfen und boostern zu lassen. Pro wenige Innenräume und den öffentlichen Nahverkehr verhängte sie eine Maskenpflicht, von jener Restaurants, Bars, Pubs und Clubs hingegen ausgenommen wurden. Zudem bat sie die Nation, wenn möglich, von zu Hause aus zu funktionieren. Nebst Treffen in Innenräumen sollte, wo es geht, gelüftet werden.

Verwandt locker hat New York gegen die Omikron-Woge angekämpft. Denn einzige Maßregel forderte Katholisch Hochul, die neue Gouverneurin des Bundesstaats, sämtliche Menschen gen, sich impfen zu lassen und, wenn möglich, eine Maske zu tragen – ohne jegliche Pflichten. Und sie erlaubte Cocktails To Go, um wie zu Beginn jener Weltweite Seuche Restaurants und Bars zu entlasten, dies war dies große Gesprächsthema jener Stadt.

Welches macht Bremen?

Spiegelt sich die Fortentwicklung von London, New York und Pretoria in Deutschland wider? Zu den ersten deutschen Hotspots gehört Bremen. Dort hatte sich die steile Wand zusammen mit den täglichen Neuinfektionen zwischen Weihnachten und Silvester herausgebildet. Inzwischen scheint jener Omikron-Spitze erreicht, seitdem dieser Woche umziehen die Fallzahlen wieder zurück – erneut nachdem notdürftig drei Wochen.

„Man darf Omikron nicht unterschätzen. Es werden auch künftig Menschen daran sterben“, hat jener Halbgott in Weiß und Medizinjournalist Christoph Specht die Position vergangene Woche zusammen mit ntv eingeschätzt, den Zeitverlauf hingegen zweite Geige bestätigt: „Ich rechne damit, dass die Zahlen bei uns schon in den nächsten zwei bis drei Wochen deutlich fallen werden“, sagte er.

Es wäre vermutlich dies Best-Case-Szenario, hingegen es gibt noch ein zweites, dies Experten zu Händen möglich halten. Sie können sich zweite Geige vorstellen, dass jener Zusammenbruch jener Wand durch die klar strengeren Maßnahmen in Deutschland hinauszögert wird. Dann würde jener Höhe nicht so hoch und nicht so steil ausfallen, sondern seicht und breit.

Die nächsten Tage und Wochen werden zeigen, wo die Reise zu Händen Deutschland hingeht. Es sieht hingegen so aus, qua würde Omikron keine Verständnis gen die unterschiedlichen Corona-Maßnahmen nehmen. Dies zeigen zweite Geige die Niederlande, wo vier Wochen weit ein strenger Lockdown galt. Seitdem dem 19. Letzter Monat des Jahres stand dies öffentliche Leben so gut wie komplett still. Die steile Wand hat sich trotzdem aufgebaut.

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