Suche nachdem Ursprung welcher Menschen: Nach sich ziehen Forscher den “Garten Eden” entdeckt?


imago92395779h.jpg

Die Region südlich des Flusses Zambezi vermuten die Forscher qua Ur-Heimat des heutigen Menschen.

(Foto: imago images / ZUMA Press)

C/o welcher Suche nachdem dem Ursprung welcher Menschen sind Forscher hinauf eine Region im südlichen der Schwarze Kontinent gestoßen. Heute von Wüsten trüb, gab es dort vor 200.000 Jahren fruchtbare Weiten. Hinweise, dass dort die ersten Schwuchtel sapiens lebten, liefert ein ganz spezielles Erbgut.

Wo die Vorfahren des modernen Menschen, des Schwuchtel sapiens, herkommen, ist solange bis heute eine welcher großen ungeklärten Fragen welcher Wissenschaft. Gibt es gar verschmelzen bestimmten Ort, verschmelzen “Garten Eden”, an dem die ersten Menschen entstanden sind? Und wenn ja: Wo liegt er? Eine internationale Forschergruppe um Vanessa Hayes vom Garvan Institute of Medical Research in Sydney will dies nun herausgefunden nach sich ziehen. Sie ist sich sicher: Welcher Ursprung welcher Menschheit liegt im südlichen der Schwarze Kontinent, hinauf dem Gebiet des heutigen Botswana.

imago82247119h.jpg

Dies Okavangodelta im Norden von Botswana. Vor 200.000 Jahren hat ein vergleichbares Feuchtgebiet eine Region so weit wie die heutige Schweiz trüb, vertrauen die Forscher um Vanessa Hayes. Die Heimat unserer Vorfahren?

(Foto: imago/blickwinkel)

Hayes und ihre Kollegen nachsteigen damit welcher Idee, dass es tatsächlich den verschmelzen Ort gab, an dem was auch immer begann. Sie stützen ihre in welcher Fachzeitschrift “Nature” veröffentlichten Erkenntnisse hauptsächlich hinauf genetische Analysen. “Wir wissen seit Langem, dass der moderne Mensch vor etwa 200.000 Jahren in auftauchte. Aber bis heute wussten wir nicht, wo genau seine Heimat war”, sagt Hayes einer Mitteilung welcher Universität Sydney zufolge.

Ihrem Team aus internationalen Wissenschaftlern gelang es demnach mithilfe von DNA-Analysen, linguistischen und geografischen Wissen sowie Wetterlage-Modellen, die Geburtsstätte des modernen Menschen – sekundär qua Schwuchtel sapiens sapiens bezeichnet – zu identifizieren. Es handelt sich um ein Gebiet südlich des Flusses Zambezi, Makgadikgadi-Okavango genannt. Dort befand sich früher ein riesiger Tümpel, etwa doppelt gemoppelt so weit wie welcher heutige Viktoriasee.

Denn dieser Tümpel aufgrund von geologischen Veränderungen im Untergrund verschwand, hinterließ er ein ausgedehntes Feuchtgebiet. Unsrige frühesten Vorfahren entstanden laut welcher Studie vor 200.000 Jahren in dessen Nähe und lebten welcher Studie zufolge etwa 70.000 Jahre weit nur in dieser Region – im Vorfeld sie durch klimatische Veränderungen gezwungen waren, in andere Gegenden abzuwandern. Heute umfasst dasjenige Gebiet weitgehend Wüste.

Schlüssel in besonderem Erbgut

Hingegen wie genau konnte menschliche DNA die Forscher zum vermeintlichen Ursprungsort welcher Menschheit münden? Welcher Schlüssel steckt in einer speziellen Form des menschlichen Erbguts, dasjenige jenseits die mütterliche Linie weitergegeben wird. Dieses befindet sich in den kleinen Energielieferanten welcher menschlichen Zellen, den Mitochondrien. “Mitochondriale DNA wirkt wie eine Zeitkapsel unserer mütterlichen Vorfahren und häuft über Generationen hinweg langsam Veränderungen an”, sagt Hayes. Vergleiche man welche DNA verschiedener Menschen miteinander, könne man sachkundig, wie intim sie miteinander zugehörig sind.

Die Forscher fügten 198 Mitochondrien-Genome heutiger Menschen zu den vorhandenen Datenbanken hinzu und analysierten insgesamt 1217 solche Genome. Ihr Motivation galt einer bestimmten genetischen Signatur: Die selten Mama L0-Haplogruppe ist oftmals in welcher Schar welcher Khoisan zu finden, die heute im südlichen der Schwarze Kontinent leben und sich durch eine besondere Sprache mit Klicklauten dekorieren. Die Resultate welcher genetischen Analysen kombinierten die Forscher mit geologischen Wissen und welcher Rekonstruktion des Klimas im südlichen der Schwarze Kontinent in den vergangenen 250.000 Jahren.

Daraus ermittelten sie, dass die ersten Menschen nicht nur 70.000 Jahre im “Garten Eden” verharrt nach sich ziehen mussten. Vielmehr bildeten sich eher durch Schwankungen im regionalen Wetterlage vor 130.000 solange bis vor 110.000 Jahren “grüne Korridore”, die zunächst zum Emigrieren von Gruppen nachdem Norden und Nordosten, später dann nachdem Westen und Süden geführt hätten. Die wichtigste Schar sei weiter welcher Ufer des heutigen Namibien solange bis ins heutige Südafrika gelangt.

Widersprechen andere Funde welcher Studie?

In der Tat gibt es Kritik an welcher Studie: Jean-Jacques Hublin etwa, Rektor am Max-Planck-Institut für jedes evolutionäre Lehre vom Menschen in Leipzig, bemängelt, die Studie würde “wichtige Erkenntnisse der Paläontologie” ignorieren. Wie etwa den Fund eines mutmaßlichen Schwuchtel sapiens in Marokko durch Hublin selbst. Denn dieser wurde hinauf ein Typ von mehr qua 300.000 Jahren datiert – deswegen rund 100.000 Jahre vor dem “Garten Eden” in Botswana.

Zwar wurde wiederum von anderen Forschern infrage gestellt, ob es sich c/o dem Marokko-Menschen tatsächlich um verschmelzen frühen Schwuchtel sapiens handelt. In der Tat lassen sekundär andere Funde die Datum von Hayes und ihrem Team zumindest zur Diskussion stehend erscheinen: Erst vor einigen Monaten etwa meldeten Forscher welcher Universitäten Tübingen und Hauptstadt von Griechenland, dass ein in Südgriechenland entdeckter Schädel eines Schwuchtel sapiens schon 210.000 Jahre archaisch sein muss.

Einig sind sich viele Paläoanthropologen zumindest dahingehend, dass die Stammesgeschichte des Menschen äußert kompliziert ist. So könnte sich welcher moderne Mensch nicht nur in einer Region, sondern an vielen Orten parallel entwickelt nach sich ziehen – dasjenige schließen sekundär Hayes und ihre Kollegen nicht aus. Erst weitere Funde dürften zeigen, ob welcher Schwuchtel sapiens hinauf verschmelzen Stammbaum mit einem einzigen Ursprung,oder doch tendenziell hinauf verschmelzen Stammbusch mit vielen Zweigen zurückblickt.



Quelle