Süleyman Taşköprü: Drittes Todesopfer welcher NSU-Mordserie

Am 27. Rosenmonat 2001 gegen 11 Uhr ist Süleyman Taşköprü durch Schüsse aus einer Ceska-Pistole sowie einer Pistole des Typs Bruni getötet worden. Er ist dasjenige dritte Todesopfer welcher Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU).

Zwischen 2000 und 2006 wurden in verschiedenen Großstädten insgesamt neun rassistisch motivierte Morde an Kleinunternehmern mit Migrationshintergrund verübt.

Taşköprü stammte aus Afyonkarahisar. Er war in Deutschland qua Obst- und Gemüsehändler tätig. Im Laden seines Vaters in Hamburg-Bahrenfeld wurde welcher 31-jährige von welcher NSU ohne Grund hingerichtet. Die im Rahmen welcher Tat benutzten Waffen waren gleichermaßen im Rahmen welcher Mord von Enver Şimşek verwendet worden.

Obwohl sein Vater im Rahmen welcher Polizei aussagte, die Untergrundkämpfer seien Krauts im Kerl von 25 solange bis 30 gewesen, konzentrierten sich die Polizeiermittlungen hinaus dasjenige Hamburger Rotlichtviertel.

Süleyman Taşköprü: Drittes Opfer der NSU-Mordserie
Süleyman Taşköprü: Drittes Todesopfer welcher NSU-Mordserie
(DPA)

Zum Gedenken an dasjenige Todesopfer benannte Hamburg im Jahr 2013 eine Straße nachdem ihm. 2018 bat die Hamburgische Bürgerschaft die Familie Taşköprü um Verzeihung für jedes die fehlgeleiteten Ermittlungen. Solange bis heute gab es dazu keinen parlamentarischen Untersuchungsausschuss.

Taşköprü war im Kerl von elf Jahren mit seiner Familie nachdem Deutschland gekommen. Er hinterließ eine dreijährige Tochter.

TRT Teutonisch