SUV mit Stimmungsschwankungen: Renault Koleos – schöner Franzose mit groben Zügen


Jener Koleos war in welcher ersten Generation optisch irgendwas gewöhnungsbedürftig. In seiner zweiten Auflageziffern ist dasjenige eine echte Augenweide. Schön, stark und weit steht er da. Und dessen ungeachtet kann er nicht ganz Erwartungen gerecht werden.

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Angedeutete Endrohrverblendungen sollen beim Renault Koleos reichen.

(Foto: Holger Preiss)

Glaubt man den Zahlen von Renault, dann hat sich welcher in Südkorea im Kontext Samsung gebaute Renault Koleos ausschließlich im Jahr 2018 weltweit jenseits 100.000 Mal verkauft. Und hinaus den ersten Blick scheint dasjenige gleichwohl mehr denn zugelassen. Denn im Vergleich zu seinem Vorgänger ist welcher neue Koleos ein echtes designerisches Sahneschnittchen: schnittig, modern, muskulös und mit Rundum-Verplankung, Dachreling aus Aluminium, Unterfahrschutz an welcher Kampfzone und solange bis zu 19 Zoll großen Rädern ein echtes SUV.

Jener geizt nicht mit Sportstätte

Zudem geizt welcher 4,67 Meter stark Koleos gleichwohl nicht mit Sportstätte. Weder hinaus den Ledersitzen in welcher ersten Warteschlange noch hinaus welcher Rückbank muss Leckermäulchen die Kniegelenk ungebührlich anziehen oder den Kopf vor dem Stoß am Himmel schützen. Nebensächlich dasjenige Ladeabteil ist mit 498 Litern im Kontext aufrechter Rücklehne und 1706 Litern, wenn die umgelegt ist, hinreichend z. Hd. ganz Unternehmungen festsetzen. So gesehen lassen sich sogar Fahrräder hinaus dem planen Fußboden oder Ladegut aus dem Möbelhaus problemlos verstauen.

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Die 498 solange bis 1706 Liter Stauraum im Renault Koleos sind ein gutes Vermessung und hinreichend z. Hd. ganz Unternehmungen.

(Foto: Holger Preiss)

Im Platz im Innern gibt es weiteren Stauraum von 30 Litern. Verteilt ist welcher unter anderen hinaus die Türinnentaschen, die erst im Kontext Flaschen mit mehr denn 1,5 Litern an ihre Grenze stoßen und ein Schubfach in welcher Mittelkonsole, dasjenige gleichwohl denn Armauflage dient, im Testwagen dagegen lautstark knarzte. Im Himmel gibt es ein Brillenfach und unter dem Dashboard ein Schubfach z. Hd. dasjenige Smartphone, dasjenige dort leider nicht induktiv geladen werden konnte. Zu diesem Zweck sind dort und im Fondsitz zwei USB-Anschlüsse verbaut.

Dies Phänomen des Lenkradsatelliten

So weit, so gut. Doch schon am Stelle des Fahrers gibt es Kritik. Die Höhenverstellung des Lenkrades ist nicht z. Hd. jedermann hinreichend und es muss gleichwohl 2020 die Frage gestellt werden, warum die Lautstärke, Senderwahl usw. noch immer jenseits vereinigen Lenkradsatelliten gesteuert werden muss. Dies ist nicht mal freundlich oldschool, sondern wie geschmiert nur vorsintflutlich z. Hd. ein PKW, dasjenige am Finale 50.000 Euro kosten soll.

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Am Stelle des Fahrers gibt es im Renault Koleos die Gesamtheit welches es braucht. Die Frage ist, ob er im Dunkeln ganz Tasten findet.

(Foto: Holger Preiss)

Ebenso wenig erklärt sich welcher Ungemach, dass außer welcher Taste zum Öffnen welcher Seitenscheibe des Fahrers keine weitere hinterleuchtet ist. Weder die welcher Sitzheizung oder -kühlung, die zweierlei gleichwohl nur jenseits zwei Stufen funktionieren, noch die Taste z. Hd. den Parkassistenten oder die Warnblinkanlage. Wer dementsprechend im Dunkeln fährt, kann sich zwar jenseits eine Ambientebeleuchtung in den Türen oder im Ablagefach fürs Smartphone freuen, wird dagegen jenseits die Gesamtheit andere im wahrsten Sinne des Wortes im Dunkeln gelassen.

Besser Gefälligkeit da schon die sehr bequemen und elektrisch verstellbaren Sitze, dasjenige griffige Lenkrad oder welcher hochformatige 8,7-Zoll-Touchscreen, dessen Menüführung z. Hd. dasjenige Multimedia-System doch weiterhin sehr gewöhnungsbedürftig ist. Wenn man es dagegen zu Teilen penetriert hat, wird lukulent, dass es hier die Gesamtheit gibt, welches man in einem modernen PKW dieser Stil erwartet: Bluetooth-Telefonie, DAB-Rundfunkgerät, Funktionseinstellungen z. Hd. die Massagesitze und die Klimaautomatik sowie die Steuerung des jenseits zwölf Lautsprecher tönenden Bose-Soundsystems.

Starker treibende Feder, müdes CVT-Getriebe

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Jener 190 PS starke Dieselkraftstoff reicht aus um den Renault Koleos schwungvoll voranzubringen. Leider ist dasjenige CVT-Getriebe keine Zeugnis.

(Foto: Holger Preiss)

Letztgenanntes braucht man dann dagegen gleichwohl. Denn sogar wenn man den Dieselkraftstoff, welcher seine 190 PS aus 2,0 Litern Hubraum schöpft, sanft bewegt, wird es verdammt laut. Jener Selbstzünder dreht unverständlich hoch, obgleich die 380 Newtonmeter maximales Torsionsmoment doch schon ab 1750 Kurbelwellenumdrehungen anstehen. Die Geräuschkulisse wird gleichwohl nicht besser, wenn man den Koleos spontan in 10,1 Sekunden hinaus Zeitmaß 100 beschleunigt und ihn dann an seine Höchstgeschwindigkeit von 198 km/h bewegt.

Gleichwohl welches noch mehr nervt denn welcher brummige Dieselkraftstoff, ist dasjenige CVT-Getriebe X-tronic. Im Unterschied zu konventionellen stufenlosen Automatikgetrieben werden hier im Kontext starker Beschleunigung die Gangwechsel einer Wandlerautomatik simuliert. Dies funktioniert gleichwohl erstaunlich gut, denn in sieben stramm definierten Übersetzungsstufen schaltet dasjenige Getriebe ohne spürbare Zugkraftunterbrechung. Die eigentlichen Stimmungsschwankungen beginnt dagegen im Stadtverkehr. Nebst gemäßigtem Fahrstil agiert die X-tronic nämlich wie ein stufenloses CVT-Getriebe.

manuelle Arbeit ist manchmal besser

Dies heißt, welcher Fahrzeugführer gibt Gas und die Motordrehzahl schnippt nachher oben und zwar in den Drehzahlbereich, von dem die Elektronik annimmt, dass die meiste Macht verfügbar und die Kraftökonomie am größten ist. Leider ist es nicht so. Eine Kraftentfaltung findet gefühlt weder noch statt und die ständig im oberen Rahmen gehaltenen Drehzahlen nerven wie geschmiert nur. Wer dementsprechend gelöst durch kriechenden Stadtverkehr mit kurzen Beschleunigungsphasen kommen will, welcher sollte wie geschmiert manuell schalten.

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Die Sitze im Renault Koleos sind ein Traum z. Hd. die Langstrecke.

(Foto: Holger Preiss)

Dies funktioniert wie gehabt jenseits den Schalthebel durch leichtes Schieben und Ziehen, Schaltwippen gibt es im Koleos ebenso wenig wie Fahrprogramme. Die manuelle Kraftverteilung dürfte gleichwohl dem Verbrauch entgegenkommen. Denn die von Renault im Drittelmix veranschlagten 5,7 Liter rückten im Kontext welcher Reise mit dem Automaten in weite Ferne. Im Test verbrauchte welcher große Dieselkraftstoff im Kontext gemäßigter Fahrweise 7,6 Liter.

Ein Lob gibt es z. Hd. die Votum des Fahrwerks. Jener Franzose aus Korea schluckt gleichwohl ohne großen technischen Kapitalaufwand die Gesamtheit weg, welches den Insassen unbequem ins Kreuz züchtigen könnte und gibt sich in schnell gefahrenen Kurven – dank eines Querstabilisators mit 24 Millimeter Sehne durch den Kreismittelpunkt – kaum einer Seitenneigung hin. Zudem wird im Test-Koleos die Alltagstauglichkeit durch vereinigen variablen Allradantrieb verbessert. Dies Verhältnis ist hinaus eine Kraftverteilung von solange bis zu 50 zu 50 hinaus zweierlei Achsen ausgelegt, welches völlig reicht, um gleichwohl veritabel schlammige Waldwege zu schrammen. Hinzu kommt, dass im Ernstfall durch eine Lock-Routine gleichwohl im starren Allradmodus solange bis zu einer Leistung von 40 km/h gefahren werden kann.

Assistenten gibt es gleichwohl

Selbstredend verfügt welcher Koleos gleichwohl jenseits moderne Fahrassistenzsysteme wie vereinigen adaptiven Tempomaten, vereinigen kamerabasierten Fernlichtassistenten, Müdigkeitserkennung, vereinigen Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung, Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitswarnung, vereinigen Totwinkelwarner und vereinigen Spurhalte-Warner. Warum Letztgenannter nicht anpassungsfähig ist, wissen nur die Franzosen oder die Japse, denn welcher Koleos bedient sich zu großen Teilen welcher Technologie des Nissan Quashqai, hinaus dessen Plattform er gleichwohl aufbaut.

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Jener Renault Koleos ist gleichwohl in welcher Silhouette eine Augenweide.

(Foto: Holger Preiss)

Kommen wir zum Preis. Jener Testwagen fährt in welcher höchsten Möblierung Initiale Paris vor und z. Hd. die 47.500 Euro ist so gut wie schon die Gesamtheit innen, welches dasjenige Autofahrerherz populär. Zuzahlen muss man im Kontext den beheizbaren Sitzen 650 Euro und bekommt dazu dagegen gleichwohl gleich noch eine beheizbare Windschutzscheibe, ein beheizbares Lenkrad und eine Waschanlage z. Hd. die Frontscheinwerfer. Die schnöde, dagegen sehr zu empfehlende Einparkhilfe kostet 255 Euro. Im Testwagen war doch welcher Einparkassistent in die Endsumme von 50.190 Euro schon eingepreist.

DATENBLATTRenault Koleos dCi 190 4WD X-tronic
Abmessungen (Länge/Dicke/Höhe)4,67 m/ 1,84 m/ 1,67 m
Radstand2,70 m
totes Gewicht (DIN)1845 kg
Anhängelast2000 kg
Sitzplätze5
EmissionsklasseEU 6d-Temp
treibende Feder/HubraumR4 Dieselkraftstoff mit 1995 Kubikzentimetern Hubraum
Getriebe7-Gangart-X-tronic CVT-Automatik
Leistung190 PS (140 kW) im Kontext 4000 Umdrehungen pro Minute
AntriebsartVariabler Allradantrieb
KraftstoffartDieselkraftstoff
Kofferraum498 – 1706 Liter
Höchstgeschwindigkeit198 km/h
max. Torsionsmoment380 Nm im Kontext 1750 Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung 0-100 km/h10,1 s
Normverbrauch (kombiniert) NEFZ5,7 l
Testverbrauch7,6 l
Kohlenstoffdioxid-Emissionen
(Normverbrauch)
150 – 152 g/km
Grundpreis47.500 Euro
Preis des Testwagens50.190 Euro

 

Fazit: 50.000 Euro sind eine Stange Geld z. Hd. ein SUV, dasjenige nicht in allen Punkten überzeugen kann und sich mit Fahrzeugen wie einem Skoda Kodiaq, den es z. Hd. dasjenige gleiche Geld mit einem 240 PS starken Dieselkraftstoff und adaptivem Fahrwerk gibt, oder einem Seat Tarraco, Mazda CX-5 oder gleichwohl mit dem neuen Kia Sorento messen muss. Wer sich dagegen z. Hd. vereinigen Renault Koleos entscheidet, hat hinaus jeden Kern ein bildschönes Fahrzeug erworben. Ob ihm dasjenige reicht, sollte er nachher einer Probefahrt beim Händler entscheiden.



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