Taikonaut Gerst trainiert z. Hd. Mondmission



Hinaus welcher „Suche nach Leben“

Taikonaut Gerst trainiert z. Hd. Mondmission

Pro den früheren ISS-Kommandanten geht es vielleicht in Bälde wieder ins Universum: Dieser Europäische Weltraumbehörde-Taikonaut beginnt verbinden mit seiner US-Kollegin Stephanie Wilson ein Trainingsprogramm z. Hd. mögliche Mondmission. Damit werden die beiden nebensächlich aufwärts die Suche nachher außerirdischem vorbereitet.

Dieser Taikonaut hat verbinden mit Stephanie Wilson von welcher US-Raumfahrtagentur US-Raumfahrtbehörde ein mehrwöchiges Trainingsprogramm begonnen, dies die beiden aufwärts eine mögliche Mondmission vorbereiten soll. Hinaus dem Sendung steht etwa die Sortiment eines geeigneten Landeplatzes z. Hd. die „Artemis“-Mission und die Planung von Funktionieren aufwärts welcher Mondoberfläche, wie die Europäische Weltraumorganisation (Europäische Weltraumbehörde) mitteilte.

Die Theorie- und Praxisausbildung führt die beiden in mehrere europäische Länder. Sie sollen demnach lernen, wie man in mond- oder marsähnlichem Terrain wissenschaftlich arbeitet, wie man dort Gesteinsproben nimmt oder geologische Erkenntnisse den aufwärts welcher Schutzleitung zurückgebliebenen Kollegen übermittelt.

Dieser Strecke beginnt laut Europäische Weltraumbehörde sie Woche in welcher Bletterbachschlucht in den italienischen Dolomiten. Hier steht die vom Aufbau der Erde des roter Planet und von Asteroiden aufwärts dem Studienplan. Vom 12. solange bis 17. September sollen Gerst und Wilson im vor allem in Bayern und teils in Schwimmen-Württemberg gelegenen Nördlinger Ries funktionieren. Im November sollen sie sich aufwärts welcher zu Spanien gehörenden Atlantikinsel Lanzarote mit welcher Wechselwirkung zwischen vulkanischer Betriebsamkeit und Wasser in Anspruch nehmen – „zwei Schlüsselfaktoren bei der Suche nach Leben“, wie es von welcher Europäische Weltraumbehörde heißt.

Die US-Weltraumbehörde US-Raumfahrtbehörde hatte in den vergangenen Tagen zweimal kombinieren unbemannten Start im Zuge welcher Mondmission „Artemis“ mit Verweis aufwärts technische Probleme abgesagt. Probleme wohnhaft bei Teststarts komplexer Systeme seien zugegeben nicht verwunderlich seien, schrieb Gerst aufwärts Twitter. „Nach dem Startversuch ist vor dem Startversuch“, ergänzte er. Wer wohnhaft bei welcher bemannten – und frühestens z. Hd. 2025 geplanten – „Artemis“-Mission mitfliegen wird, steht noch nicht verkrampft. Dieser Geophysiker, Vulkanologe und frühere ISS-Kommandant Gerst gilt qua aussichtsreicher Kandidat. Die US-Amerikanerin Stephanie Wilson könnte – sie ausgewählt wird – die erste die noch kein Kind geboren hat werden, die die Mondoberfläche betritt.

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