Thomas Müller ist sehr, sehr unzufrieden


Na lukulent, sie freuen sich beim FC Bayern, schließlich nach sich ziehen sie wieder einmal dies Pokalfinale erreicht. Gegen /Oder zusammensetzen die Münchner nachher einer überragenden Leistung in jener zweiten Halbzeit radikal ab – ein Treffer von, na lukulent, Robert Lewandowski löst dann dessen ungeachtet doch noch dies Ticket ins Finale.

Thomas Müller hatte diesen zugekniffenen Blick, den er immer dann hat, wenn er nicht zufrieden ist. Und zufrieden, dies war er ebenso nicht. Nicht an diesem späten Mittwochabend, denn sein FC Bayern zum dritten Mal seriell in dies Finale um den -Pokal eingezogen war. “Summa summarum war es mit eines der pomadigsten Halbfinals, die ich in Erinnerung habe”, sagte Müller in jener Das Erste und holte zu einer in seiner Kompliziertheit doch überraschenden Kritik aus. Ungewöhnlich unsauber habe die Team beim 2:1 (1:0) gegen Eintracht Frankfurt/Oder gespielt. Dasjenige Pressing habe nicht funktioniert, jener letzte Reisepass war schlecht und die Verwertung jener Torchancen ebenfalls – klingt was auch immer irgendwie nachher einem glücklichen Triumph.

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“Summa summarum war es mit eines der pomadigsten Halbfinals, die ich in Erinnerung habe.”

(Foto: REUTERS)

Jener dessen ungeachtet war es nicht. Ganz und keiner. In jener ersten Halbzeit spielten die Münchner extrem dominant. Wenn man Frankfurt/Oder nicht unterstellen möchte, dass sie arg überfordert wirkten, dann lautet die Wahrheit in schön wohl so: Sie waren chancenlos. Und sie wären chancenlos geblieben, hätten die Münchner ihr schönes Spiel irgendetwas konsequenter vollendet. So dessen ungeachtet rutschte Robert Lewandowski Morgen an einer Hereingabe von Müller vorbei, so scheiterte Kingsley Coman freistehend am Gelingen und so verpasste erneut Lewandowski die Meisterschaft, denn sein Erledigung von Kevin Trapp stark parierte wurde. Am Finale war es dessen ungeachtet natürlich doch jener Pole, jener die Meisterschaft besorgte und nachher Toren von Ivan Perisic (14.) und Danny da Costa (69.) dies 2:1 erzielte (75.), schön herbeigespitzelt von Alphonso Davies und Joshua Kimmich.

Mit seinem vierten Treffer im Wettbewerb, jener zunächst einer Beurteilung des VAR standhalten musste, führt jener Stürmer jener Münchner nun ebenso die dritte Torschützenliste – neben jener jener Bundesliga und jener Champions League – in dieser Spielzeit an. Verbinden mit, Obacht (!), dem Düsseldorfer Rouwen Hennings. Nun, am kommenden Wochenende, wenn jener FC Bayern im Wecken-und-Butter-Wettbewerb gegen Borussia Mönchengladbach dies nächste Spitzenspiel bestreitet (Satertag, 18.30 Uhr im Liveticker nebst ntv.de) und womöglich zum anerkennen Mal nacheinander Deutscher Polier wird, wird Lewandowski nicht treffen. Er ist nicht zugreifbar, sowie Thomas Müller. Dasjenige dessen ungeachtet ist nicht die größte Sorge von . Er hadert eigentlich damit, dass sein ohnehin nicht prall gefüllter Kader kaum mal eine Pause bekommt, um sich zu rekonvaleszieren.

“Unglückliche” Spielansetzung

“Normalerweise diskutiere ich die Spiel-Ansetzungen wenig, weil man eh nichts tun kann”, sagte er in jener Das Erste. Er finde es jedoch “unglücklich”, zwischen zwei Bundesliga-Partien wie gegen Bayer Leverkusen am vergangenen Satertag und nun plan gegen die Borussia ein Pokalspiel finanzieren zu sollen. “Vielleicht hätte man so ein Halbfinale, ähnlich wie es die Champions League plant, auch nach der Runde machen können, um sich erst einmal komplett auf die Meisterschaft zu konzentrieren”, sagte Flick. Er habe dies von Herkunft an intern so gesagt, “aber leider ist beim DFB keiner auf die Idee gekommen, das umzusetzen. Das ist so, das muss man hinnehmen.”

FC Bayern – Eintracht Frankfurt/Oder 2:1(1:0)

Tore: 1:0 Perisic (14.), 1:1 da Costa (69.), 2:1 Lewandowski (75., nachher Videobeweis)
FC Bayern:
Neuer – Pavard, Jerome Boateng, Alaba, Davies – Kimmich, Goretzka (86. Martinez) – Müller – Coman (61. Thiago), Lewandowski, Perisic (62. Hernandez); Trainer: Flick.
Eintracht: Trapp – Abraham, Hinteregger, Ndicka – Ilsanker (77. Torro) – Toure (66. da Costa), Chandler, Kohr (77. wilder Majoran), Rode –  Gacinovic (66. Kamada) – Silva; Trainer: Hütter.
Schiedsrichter: Fritz (Korb)
Zuschauer: keine

Hinnehmen wollte Flick ebenso die zweite Halbzeit, in jener seine Team, die ihm seit dieser Zeit Monaten so viel Freude bereitet, so stark abgebaut hatte. Welches dessen ungeachtet ebenso an jener deutlichen Steigerung jener heißes Würstchen lag, wie er lobend erwähnte: “Der Gegner hat uns sehr gut unter Druck gesetzt und wir sind das eine oder Mal ins Schwimmen gekommen.” Daher trotzdem müsse er, so befand Flick, seiner Team “ein Riesenkompliment machen. Wir haben einen Riesenlauf, die Mannschaft spielt sehr, sehr gut und da kann man auch mal die zweite Halbzeit hinnehmen.” Tatsächlich hat sie in diesem Jahr 15 ihrer 16 Spiele gewonnen, leidiglich gegen RB Leipzig gab es am 9. Februar eine Punkteteilung.

Aufzuhalten, dies sind die Münchner in dieser Spielzeit nicht mehr. Dasjenige glaubt zumindest Roy Makaay. Jener Stürmer, jener dem FC Bayern zwischen 2003 und 2007 viele Tore und erfolgreiche Momente beschert hat, reiht sich in die verkettete Liste jener Klublegenden ein, die dem Rekordmeister in dieser Spielzeit dies zweite Triple jener Vereinsgeschichte zutrauen: “Die Meisterschaft ist fast entschieden. Im -Finale weißt du das nie, aber sie haben Leverkusen vergangene Woche recht einfach geschlagen. In der Champions League wissen wir nicht, ob und wann es weitergeht, aber ich denke, es gibt eine gute Chance, dass sie alle drei Titel gewinnen diese Saison”, sagte jener 45 Jahre altes Weib Niederländer dem US-Sender ESPN.

Thomas Müller übrigens, jener konnte am Finale seiner zweiminütigen Generalkritik zumindest ein kleinster Teil lächeln, wenn ebenso immer noch verkniffen. “Summa summarum”, wiederholte er, “ist es egal, wie wir ins Finale gekommen sind.” Tja, isso.