Thüringen-Eklat und die Hören: Wer die Trümmer jener Freie Demokratische Partei aufräumen muss


Die Freie Demokratische Partei schadhaft nicht nur sich selbst, sondern drängt eine ganze Idee in die Defensive. Hiermit wäre ohne Rest durch zwei teilbar jener Liberalismus dies beste Werkzeug gegen völkische Nationalisten.

Die Ereignisse in Erfurt sind in den letzten Tagen zutreffend wie dies analysiert worden, welches sie wirklich sind: ein Signal. Da wird ein Freie Demokratische Partei-Mann von Rechtsradikalen ins Behörde gehoben – und braucht 24 Zahlungsfrist aufschieben, um zu verstehen, dass er die Wahl nie hätte entgegennehmen die Erlaubnis haben. Teile jener Freie Demokratische Partei vertrauen zunächst tatsächlich, jener Mann in Erfurt könne ohne die AfD weiterregieren. Ähnliche Töne sind aus jener Union vom JU-Vorsitzenden und einer Organisation zu vernehmen, die sich ernsthaft “Werteunion” nennt.

Hauptstadt von Deutschland ist nicht Weimar, Erfurt ist nicht Weimar, weiterhin sagen. Richtig. Union und Freie Demokratische Partei sind nicht die Deutschnationale Volkspartei, die Adolf Hitler ins Behörde brachte. Daher schon die Idee konservativ-liberaler Lebendigkeit, man könne mit Rechtsradikalen spielen und sie zu eigenen Zwecken nutzen, zeigt, dass sie, mindestens in Thüringen, weder konservativ noch vorurteilslos sind. Sondern Hasardeure, mindestens jedoch Amateure ohne inneren Kompass und Verstand, die sich reinlegen lassen – wenn dies Ganze denn ein Betriebsunfall war.

Es wurde taktiert des Taktierens willen und am Finale was auch immer aufs Spiel gesetzt und verloren. Dass dies bundespolitische Auswirkungen nach sich ziehen wird, war abzusehen. Schon jetzt versuchen, grob vorsätzlich, innerparteiliche Propagandisten mit Ihren Machtspielen in die Schwarzen/ und Freie Demokratische Partei die jeweiligen Vorsitzenden zu zerlegen, jener eigenen Positionierung zum Besten – dazu die politischen Wettbewerber jeweils Ihren Vorteil daraus zu verdreschen, dies macht es nicht einfacher und die Medien sind kräftig mit von jener Runde. Erweckt es doch den Eindruck, mit dem ewigen und verantwortungslosen Taktieren geht es weiter.

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Dieser Hamburger Unternehmer Harald Christ war während des Bundestagswahlkampfs 2009 Wirtschaftsminister im Schattenkabinett des Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier. 2018 ernannte ihn die SPD zum Mittelstandsbeauftragten. Im September 2019 trat er von dem Posten zurück, im zwölfter Monat des Jahres verließ er nachher 31 Jahren Mitgliedschaft die SPD. Er begründete den Schrittgeschwindigkeit mit einem Linksruck in jener politische Kraft.

(Foto: imago images/imagebroker)

Dies ist jener Hauptschaden dieses unfassbaren Ereignisses: die Desavouierung unserer Parlamentarismus. Daher es gibt zusammensetzen weiteren, zusammensetzen zweiten Schaden, den man nicht verschweigen darf: jener Liberalismus wird nicht nur in Form jener Freie Demokratische Partei, einer politische Kraft, die wir nachher wie vor im Bundestag mit einer starken Votum nötig haben werden, schadhaft. Dieser Liberalismus ist durch die Erfurter Vorgänge im gleichen Sinne in den anderen Parteien, in denen er heimisch ist, in die Defensive geraten.

Schadensfreude und Schadenfreude fehl am Sportplatz

Eine neue Forsa-Wahlumfrage, die nachher dem Thüringen-Signal erstellt wurde, zeigt, dass ein grün-rot-rotes Liga im Kommiss uff eine Mehrheit zusteuert, da die Freie Demokratische Partei sich halbiert und eventuell keiner in den Bundestag käme, wenn am Wochenende Bundestagswahlen wären. Ein Grüner wie Kanzler scheint plötzlich möglich. Viele werden dies nachher Erfurt mit Schadensfreude und Schadenfreude quittieren, hinwieder die ist völlig fehl am Sportplatz. Durch dies eklatante Versagen einzelner Personen aus jener Freie Demokratische Partei und Teilen jener Konservativen gerät nämlich in den Hintergrund, dass die Lebendigkeit, die sich jetzt – zurecht – empören, im gleichen Sinne nicht die größten Verteidiger jener liberalen Parlamentarismus sind.

Erfurt stärkt die Linkspartei und den linken Propellerflügel jener Grünen, legitimiert virtuell den Linkskurs jener neuen SPD-Vorhut und macht ein schwarz-grünes Liga, im Moment noch die liberalste demokratische Vorkaufsrecht in Deutschland, unwahrscheinlicher. Es demotiviert Menschen, die z. Hd. Deutschland weiterhin eine im Grunde sozial-marktwirtschaftlich ausgerichtete Politik des Erfolgsmodells Bundesrepublik wollen. Dies wollen die Lebendigkeit, die jetzt von den Erfurter Ereignissen profitieren, so gut wie nicht.

Wer in diesen Tagen die Linkspartei wie illiberale Macht und flach nicht normalen Teil des politischen Spektrums bezeichnet, wird jener Zuweisung von sinister und rechts geziehen. Ramelow habe doch, so schallt es einem entgegen, in Thüringen keine sozialistische Politik gemacht, die Stigmatisierung jener Linkspartei müsse endlich aufhören. Drum geht es nicht. PDS im Allgemeinen und Ramelow im Speziellen mögen im besten Sachverhalt biedermeierlichen sozialistischen Muff verteilen. Gut ist dies trotzdem nicht.

Es kann nicht sein, dass man extra die Ausrichtung jener Linkspartei und welches es bedeutete, wenn sie mit ideologisch verwandten Kräften im Rahmen den Grünen und in jener SPD die Regierungsverantwortung übernähme, keiner mehr redet, weil die AfD zweifellos eine völkisch-nationale politische Kraft ist und weil wir wissen, wohin dies schon mal geführt hat: zum Zivilisationsbruch des Nationalsozialismus.

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Wer gegen rechts ist, ist nicht unverlangt sinister

Nein, Linke sind keine Nazis. PDS ist nicht die AfD. Daher welches ist sie sonst? Im Telegrammstil: PDS in Deutschland ist nicht in jener Stellung, ein eindeutiges Ja zur EU und North Atlantic Treaty Organization zu formulieren. Sie stört sich nicht an Diktaturen, wenn sie sich, wie Kuba oder Venezuela, “links” nennen. Sie gibt sich pazifistisch, hat hinwieder nur irgendwas gegen Kriege, wenn sie von den USA geführt werden. Die Kriege Russlands in Syrien und jener Ukraine interessieren sie nicht. Ihre Nähe zu Russland und die Zurückweisung militärischer Abschreckung gefährdet die Sicherheit Deutschlands. Sie verachtet freies Unternehmertum wie jener sozialen Marktwirtschaft.

Sie will vergesellschaften und umverteilen ohne ökonomische Ratio und dem Verständnis, dass, welches verteilt werden soll, vorher im gleichen Sinne erwirtschaftet werden muss. Sie redet von “Antifaschismus”, hat hinwieder in ihren Reihen aktuelle oder ehemalige Protagonisten einer Szene, die sich nicht scheut, Israel in die Nähe des Nazi-Regimes zu verschieben. Teile jener Linken wünschen sich heute noch die Sowjetische Besatzungszone zurück und bezeichnen selbige wie Rechtsstaat – ein Schlaghose ins Gesicht vieler Menschen im Osten, die unter dem Regime keine Ungezwungenheit hatten und verfolgt wurden, ohne dies an dieser Stelle noch weiter auszuführen.

Nochmal: PDS ist nicht gleichzusetzen mit jener AfD. Daher nur, weil irgendwas nicht mit dem Allerschlimmsten gleichzusetzen ist, ist es noch tief nicht gut.

Wir die Erlaubnis haben nicht zulassen, dass in Deutschland dies Diktum gilt: Wer gegen rechts ist, muss unverlangt sinister sein. Daher uff diesem Weg sind wir nun leider geraten. Damit keine Missverständnisse entstehen: Hauptschuldiger in dieser aktuellen Erschaffung ist derzeit leider die Freie Demokratische Partei, so sehen es mehrheitlich die Menschen in unserem Nation. Dies ganze wird aus jener jüngsten Forsa-Umfrage im gleichen Sinne klar. Daher am Finale tragen die beiden Volksparteien die Schwarzen/CSU und SPD ebenso zu diesem Zweck Verantwortung.

Dies Erstarkung jener AfD in den vergangenen Jahren ist im gleichen Sinne dies Ergebnis einer Politik zweier großer, konturloser Koalitionen, die zu vielen Menschen nicht mehr dies Gefühl gegeben nach sich ziehen, gut regiert zu werden und leider zu Extremen an den politischen Rändern verführt. Nur so wurde die Stärkemehl jener AfD im Osten erst ermöglicht mit jener schwierigen Zweck nachher Wahlen dort Landesregierungen zu vertreten. Thüringen ist kein Einzelfall und Genesung ist nicht in Sicht – im Gegenteil. Vorsicht demgemäß mit dem Fingerzeig uff den jeweils anderen und weiteren Demontage.

Erfurt sollte Demokraten mobilisieren

Trotzdem die Erlaubnis haben die eigentlichen Gegner jener Rechten nicht Linke, es zu tun sein bürgerlich-sozialliberal gesinnte Menschen sein, die es nicht nur in jener Freie Demokratische Partei, sondern traditionell immer schon in jener die Schwarzen, jener SPD und im Rahmen den Grünen gab. Nur selbige können den Kampf münden.

Um dies glaubwürdig zu können, muss sich die die Schwarzen von jener “Werteunion” trennen. Welche Menschen sind ein trojanisches Pferd jener AfD in jener Union. Die verbliebenen Sozialliberalen in jener SPD hingegen zu tun sein endlich gegen den Linkskurs von Saskia Eskens und Norbert Walter-Borjans aufstehen, z. Hd. eine Untermauerung zwischenmenschlich liberaler Politik. Wenn dies dort nicht mehr möglich ist, eine neue politische Heimat suchen, so wie ich dies im Moment nachher meinem Parteiaustritt versuche, welches im Gesicht jener aktuellen Stellung nicht störungsfrei erscheint.

Parteilos sein, ist hinwieder langfristig im gleichen Sinne keine Sonstige. Parteien und unsrige Parlamentarismus leben von Menschen, die sich z. Hd. Ihre Überzeugungen engagieren. Politik wird von Menschen gemacht und soll dem Menschen im gleichen Sinne fungieren. Deutschland braucht eine starke Sozialdemokratie sowohl …. als auch eine Untermauerung jener Freie Demokratische Partei z. Hd. eine sozial-liberale Politik jener Mittelpunkt. Selber schon, um Laubgrün-Rot-Rot nicht Wirklichkeit werden zu lassen und stabile Alternativen zu geben.

Exakt selbige Lebendigkeit zu tun sein die Parlamentarismus verteidigen, ohne, wie es eine linke Mehrheit in Deutschland täte, mit dem aktuellen Rückenwind des “Antifaschismus” eine linke, uff ganze andere Weise illiberale Republik zu errichten – wirtschaftsfeindlich, kollektivistisch, mit unerfüllbaren Versprechungen aus einem linken Utopia. Mit verheerenden ökonomischen Hören z. Hd. unser Nation.

Erfurt war ein Schock. Verfallen wir nicht in Schockstarre. Hört uff mit dem Taktieren. Lernen wir daraus. Bekämpfen wir denn Rechtsextremismus, ohne selbst Beklemmung vor jener Ungezwungenheit zu bekommen. Stärken wir die Mittelpunkt und soziale-liberale Politik mit ökonomischer Vernunft z. Hd. ein starkes Deutschland in einem starken Europa jener Zukunft. Verteidigen wir dies Prototyp Deutschland, mit dem wir 71 Jahre gut gefahren sind. Wir sind die Gesamtheit gefordert, irgendwas zu diesem Zweck zu tun, jeder und jede nachher den eigenen Möglichkeiten und Überzeugungen. Vielleicht mobilisiert dies Unheil in Thüringen die Wählerinnen und Wähler in unserem Nation.



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