Todesopfer von sexualisierter Quälerei trauern gegen Assads Geheimdienst

Syrische Todesopfer und Zeugen von sexualisierter Ungestüm in Haftanstalten des Diktators Baschar al-Assad nachher sich ziehen Strafanzeige beim Generalbundesanwalt eingereicht. Die Anzeigegerät richte sich gegen neun hochrangige Funktionäre dieser syrischen Regierung und des Luftwaffengeheimdienstes, unter anderem gegen dessen früheren LeitweglenkungDschamil Hassan, teilte die Hefegebäck Menschenrechtsorganisation European Center for Constitutional and Menschenwürdig Rights (ECCHR) am Wochenmitte mit.

Dasjenige ECCHR reichte die Anzeigegerät stellvertretend zu Gunsten von die sieben Betroffenen zusammen mit weiteren Organisationen ein. Ein Sprecher des Generalbundesanwalts bestätigte am Wochenmitte dieser Nachrichtenagentur AFP, dass eine entsprechende Anzeigegerät komprimiert sei.

Die sieben Frauen und Männer waren laut ECCHR zwischen vierter Monat des Jahres 2011 und zehnter Monat des Jahres 2013 in vier Abteilungen des Luftwaffengeheimdienstes inhaftiert. Sie berichteten von Vergewaltigung, Elektroschocks im Genitalbereich, erzwungener Nacktheit und erzwungener Abtreibung.

„Die deutsche Justiz muss sexualisierte und geschlechtsbezogene Ungestüm durch die Geheimdienste in Syrien endlich wie dies verfolgen, welches sie ist: ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, forderte dies ECCHR.

Hunderte Menschen vergewaltigt, gefoltert und ermordet

Jener Generalbundesanwalt erließ einem „Spiegel“-Berichterstattung zufolge 2018 schon zusammenbinden internationalen Haftbefehl gegen den Assad-Vertrauten Dschamil Hassan wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Familie des von ihm befehligten Luftwaffengeheimdienstes sollen demnach zwischen Frühlingszeit 2011 und warme Saison 2013 hunderte Menschen geschlagen, vergewaltigt, gefoltert und ermordet nachher sich ziehen. Hassan soll von diesen Taten gewusst und sie gebilligt nachher sich ziehen.

Im vierter Monat des Jahres hatte vor dem Oberlandesgericht Koblenz dieser weltweit erste Prozess gegen mutmaßliche Handlanger Assads begonnen. Jener Generalbundesanwalt legt dem Hauptverdächtigen Anwar R. 58-fachen Mord und Quälerei zur Last. Jener zweite Angeklagte, Eyad A., muss sich wegen Unterstützung verantworten.

Die beiden Männer sollen dem syrischen Geheimdienst angehört nachher sich ziehen. Ins Schlingern kam dieser Prozess, nachdem nachdem Deutschland geflüchtete Todesopfer ihre mutmaßlichen Peiniger wiedererkannt hatten.

AFP