Tödlicher Hitzetrend laut Studie Folge des Klimawandels



„Es gibt keinen Zweifel“

Tödlicher Hitzetrend laut Studie Folge des Klimawandels

Es klingt wie irgendwas, dies man seit alters geahnt hatte: Bestimmte Arten von Extremwetter werden durch den Klimawandel häufiger, stellt eine neue Studie Festtag. Im besonderen katastrophal ist dieser Kraft hinauf die 7-Sep extremer Hitze – welches Zehntausende Tote zur Folge hat.

Ist dies noch Wetter oder schon Klimawandel? Die Frage auf Grund der Tatsache jährlich neuer Hitzerekorde in Deutschland und weltweit immer wieder hinauf, war bisher zugegeben nicht unmissverständlich zu beantworten. Ein Forschungsteam unter Beteiligung dieser bekannten deutschen Klimaforscherin Friederike Otto stellt in einer neuen Studie nun Festtag: Dieser zunehmende Trend nebst Hitzewellen ist unmissverständlich eine Folge des Klimawandels. „Es gibt keinen Zweifel, dass der Klimawandel ein Game-Changer ist. Und zwar weltweit“, sagte Otto hinauf einer Pressekonferenz.

Dasjenige Forschungsteam versuchte in seiner Meta-Zusammenfassung zu ermitteln, welche Trends nebst extremen Wetterereignissen tatsächlich dem Klimawandel zugeschrieben werden können. Ihr Fazit: Die „dramatischsten Veränderungen“ gebe es nebst dieser 7-Sep und Intensität von Hitze- und Kälteextremen, heißt es in dieser Studie, die ntv.de vorliegt. Die Verfolgen zu Händen Menschen weltweit seien katastrophal, so die Selbst….

Die Wahrscheinlichkeit von extremer Hitze an Nationalstaat hat sich laut dieser Studie solange bis 2015 verfünffacht. „Als unmittelbare Folge des Klimawandels ist die früher sehr seltene Hitze heute nur noch ungewöhnlich, während die jetzt als ‚extrem‘ geltenden Ereignisse Temperaturen erreichen, die früher so wie unmöglich waren“, schreiben die Selbst…. Dasjenige Phänomen sei hinauf allen Kontinenten zu beobachten und laut dem IPCC-Lagebericht 2021 hinauf den vom Menschen verursachten Klimawandel zurückzuführen.

Zehntausende Tote durch Klimawandel

Selbige Erschaffung habe tödliche Konsequenzen: Die Zahl dieser hitzebedingten Todesfälle nehme weltweit zu, mehr denn ein Drittel davon seien hinauf den Klimawandel zurückzuführen – welches Zehntausenden von Toten pro Jahr entspricht. Es komme durch den Klimawandel häufiger zu Hitzeextremen, nebst denen dieser menschliche Leib nicht mehr in dieser Position sei, sich selbst zu kühlen – selbst dieser gesündeste würde – im gleichen Sinne im Schlagschatten und mit Wasserversorgung – intrinsisch weniger Zahlungsfrist aufschieben an einem schweren Hitzschlag sterben, heißt es in dieser Untersuchung.

Außerdem nähmen hitzebedingte Krankheiten wie Pumpe- und Lungenleiden, Nierenversagen und Elektrolytstörungen zu, warnen die Selbst…. Gleichermaßen die Gesundheit von Föten im Mutterleib sei im Zuge dessen gefährdet. Hitzewellen würden zudem mit einem Klimax von schädlichen Schadstoffen wie Ozongas, Feinstaub, Schwefeldioxid, Kohlenmonoxid und Stickstoffdioxid in Zusammenhang gebracht, welche die Atemwege zusätzlich belasteten.

Gleichermaßen die Wirtschaft leide unter zunehmender Hitze: So nehme die Produktivität von Arbeitnehmern ab, weil sie „langsamer machen, mehr Pausen einlegen und mehr Flüssigkeit zu sich nehmen müssen, um sicher zu bleiben“, heißt es in dieser Studie, die in dieser Fachzeitschrift „Environmental Research“ veröffentlicht wurde. Die weltweiten Einbußen im Zuge dessen quantitativ bestimmen die Forschenden hinauf 280 solange bis 311 Milliarden US-Dollar pro Jahr, vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern und in Branchen, in denen stofflich schwergewichtig oder im Freien gearbeitet werde – wie etwa hinauf dem Haftanstalt.

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Können mildere Winter es begleichen?

Doch es gibt im gleichen Sinne verdongeln Gegentrend: Aufgrund dieser Klimaerwärmung nehmen im gleichen Sinne extreme Kältewellen in ihrer Zahl merklich ab, so die Untersuchung. Zudem ist die Sterblichkeit in den kalten Monaten höher denn im warme Jahreszeit, speziell in den gemäßigten Breiten wie Europa und Nordamerika. Werden die milderen Winter die tödlichen Verfolgen dieser Hitzeextreme womöglich begleichen? Vermutlich nicht. Die Selbst… herausstellen, dass die Zunahme dieser Sterblichkeit durch hohe Temperaturen „weitaus stärker eingeschätzt“ werde denn deren Rückgang durch seltenere Kälteextreme. Zudem sei dieser Kraft von Wärme hinauf die Gesundheit im Winter schwergewichtig von anderen saisonalen Faktoren zu trennen.

Gleichermaßen nebst weiteren Wetterextremen sehen die Selbst… verdongeln deutlichen Zusammenhang zum Klimawandel. So habe die 7-Sep starker Regenfälle solange bis 2015 zugenommen. Dieser Grund: Aufgrund dieser Klimaerwärmung könne die Lufthülle mehr Wasser konsumieren, welches regional zu Starkregen zur Folge haben könne. Insbesondere in Nordamerika, Asien und Europa komme es häufiger zu Überschwemmungen. Doch sei dieser Trend regional unterschiedlich ausgeprägt – so nehme Starkregen im nördlichen Europa zu, in Südeuropa hingegen werde er seltener.

Die Studie bestätigt im gleichen Sinne eine Zunahme von Waldbränden und Dürren denn Folge des Klimawandels, im gleichen Sinne wenn dieser Kraft in diesen Fällen weniger merklich sei. In Bezug hinauf Dürren würde dieser Kraft des Klimawandels zudem überschätzt, sagt Klimaforscherin Otto. Dies halte sie mitunter sogar zu Händen gefährlich, wie sie am Vorbild von Ostafrika festmacht. Dort hätten im gleichen Sinne andere Faktoren Kraft hinauf Dürren, wie Unterbau und Erscheinungsform dieser Landwirtschaft. Würde man Dürren lediglich hinauf den Klimawandel denn „höhere Gewalt“ schieben, „entziehe man der lokalen Verwaltung jegliche Verantwortung“.

Tropische Wirbelstürme nicht häufiger

Keine Zunahme in dieser 7-Sep findet die Studie hingegen nebst tropischen Wirbelstürmen wie Hurrikans und Taifunen. Doch nähmen sie an Intensität zu, schreiben die Selbst…. Zudem sei eine Verlangsamung dieser Stürme beobachtet worden, welches mit einer höheren Niederschlagsmenge einhergehe.

Laut einer weiteren Studie, die am Montag veröffentlicht worden war, könnte die Zahl dieser tropischen Wirbelstürme durch den Klimawandel sogar abgenommen nach sich ziehen. Die Forscher hatten festgestellt, dass es im 20. Jahrhundert um etwa 13 v. H. weniger tropische Wirbelstürme gegeben hatte denn in dieser zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Doch traf sie Studie keine Behaupten jenseits die Erschaffung dieser Intensität dieser Stürme.



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