Touristen schaden Mittelmeer mörderisch


Ob Strandreise, Partyurlaub oder Schiffsreise – dies ist eine jener beliebtesten Urlaubsregionen weltweit. In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Zahl jener Touristen verdoppelt. Nicht zuletzt jener setzt dem Mittelmeer stark zu. Experten warnen vor “bleibenden Konsequenzen”.

Notruf im Urlaubsparadies Mittelmeer: Die Region leidet einem UN-Rapport zufolge katastrophal unter den Hinterher gehen von Klimawandel, Verschmutzung und Massentourismus. Dieser Tourismus an jener Küstengebiet führe zu “erheblichen Umweltschäden”, warnt ein veröffentlichter Rapport des UN-Umweltprogramms (Unep). Zudem sei dies Mittelmeer stärker vom Klimawandel betroffen wie jener globale Durchschnitt – mit verheerenden Hinterher gehen. Sollte nicht kategorisch in Frage kommen, “wird die Umweltzerstörung ernste und bleibende Konsequenzen für Leben und Lebensgrundlagen in der Region haben”, sagte Gaetano Leone, jener Leitweglenkungdes Mediterranean Action Plan jener UN.

Zum ersten Mal seit dieser Zeit zehn Jahren nach sich ziehen Experten im Rahmen des UN-Umweltprogramms und jener Initiative Plan Bleu die Stellung jener Umwelt und Kreation im Mittelmeer und den Anrainerländern bewertet. 150 Experten arbeiteten laut Unep an dem Rapport. Dasjenige Mittelmeer, seit dieser Zeit jeher Ursprung etlicher Zivilisationen, wird stetig beliebter: Die Zahl jener Touristen in den Anrainerländern hat sich dem Rapport zufolge in den vergangenen 20 Jahren verdoppelt – sie zeugen rund 30 v. H. aller Touristen weltweit aus. Zudem sei dies Mittelmeer die zweitbeliebteste Region zu Gunsten von Kreuzfahrten, nachdem jener Karibik. Nicht zuletzt die weltweit am meisten genutzten Schifffahrtswege durchkreuzten dies Ozean.

Hitzewellen resultieren zu Massensterben

“Der Tourismus in dieser Form mit den Kreuzfahrtschiffen und Flugzeugen ist nicht nachhaltig”, warnte Klimaexperte Wolfgang Cramer vom Institut IMBE in Aix-en-Provence. Die Mittelmeerregion ist dem UN-Rapport zufolge zudem schon jetzt mehr von den Hinterher gehen des Klimawandels betroffen wie andere Regionen jener Welt – sie erwärmt sich demnach 20 v. H. schneller wie jener globale Durchschnitt. Hitzewellen kommen immer öfters und stärker vor, wie Cramer erklärte, jener fernerhin an dem UN-Rapport mitwirkte. Hitzewellen im Ozean hätten schon zu “Massensterben von Organismen” geführt.

Zudem sei jener Höhenunterschied des Meeresspiegels katastrophal: Weil es am Mittelmeer kaum Tide gebe, sei seit alters sehr nah am Wasser gebaut worden. “Wenn wir heute den Meeresspiegelanstieg nicht bremsen, dann haben wir in 300 bis 400 Jahren garantiert kein Venedig mehr”. Und durch den steigenden Kohlenstoffdioxid-Gehalt in jener Luft versauere dies Wasser zunehmend – mit verheerenden Auswirkungen zu Gunsten von viele Meereslebewesen. “Wir wissen, dass Massentourismus sehr schädlich ist für die Biodiversität aber es ist eine extrem wichtige wirtschaftliche Aktivität im Mittelmeer”, sagte François Guerquin, jener Rektor von Plan Bleu. Den Tourismus nachhaltig zu gestalten sei nicht wie am Schnürchen.

Region eine jener vermülltesten weltweit

Dieser Mittelmeerraum leidet fernerhin unter nicht-klimatischen Faktoren. So ist etwa dies Ozean dem UN-Rapport zufolge eine jener am stärksten durch Müll betroffenen Regionen jener Welt. Rund 730 Tonnen Plastikmüll landen demnach täglich im Mittelmeer. Nicht zuletzt Überfischung ist ein großes Problem: Inzwischen werden demnach notdürftig vier Fünftel jener Fische im Mittelmeer und Schwarzen Ozean in unhaltbaren Quantitäten gefischt. Zudem ist den UN-Experten zufolge die Biodiversität bedroht: Im Mittelmeer leben demnach mehr wie 17.000 Arten, die solange bis zu 18 v. H. jener weltweit bekannten Marinelebewesen ergeben. Doch befänden sich ein Drittel jener gefährdeten Meereslebensräume Europas im Mittelmeer.

Zudem wird die Küstengebiet des Mittelmeers immer mehr zugebaut, wie jener Rapport warnte. Zwischen 1975 und 2015 hätten drei Viertel jener Anrainerländer die verbauten Flächen, die intrinsisch eines Kilometers von jener Küstengebiet weit liegen, verdoppelt oder mehr wie verdoppelt. Somit bleibe immer weniger Sportplatz zu Gunsten von Küsten-Ökosysteme.



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