Trends im Personalwesen – welches 2020 wichtig wird


Denn Headhunterin kennt Anja Minnerup die deutsche Modeindustrie von nicht. Sie hat in ihrer Routine qua Personalberaterin zu Händen Unternehmen von Zara solange bis Chanel die passende Einnahme gefunden, nunmehr mit noch viel mehr Kandidaten gesprochen, die nicht die richtige Einnahme waren. „Wenn es heute nicht passt, kann ich morgiger Tag die passende Stelle zu Händen jemanden nach sich ziehen“, sagt sie, „und man lernt unglaublich viel in den Interviews mit den Kandidaten und durch dies Briefing des Unternehmens vorher.“ Ihre Erkenntnisse aus 20 Jahren Supervision uff dem Arbeitsmarkt zu Händen Modeprofis teilt sie in diesem Interview mit FashionUnited.

Nullipara Minnerup, nötig haben jetzt allesamt Firmen verknüpfen Feelgood Manager?

(Lacht) Nein dies nötig haben sie nicht. Im Kontrast dazu die großen Firmen leisten sich heute so eine Person, die hierfür da ist, zu schauen, ob es Probleme im Unternehmen gibt, die sie losmachen kann, ebendiese gefiltert qua Feedback an die Managementebene weitergibt, oder zum Paradigma Firmen-Events plant. meine Wenigkeit finde dies Personal… sehr gut, weil Mitwirkender heute qua Individuum wahrgenommen werden wollen. Talente zu halten wird immer wichtiger und hierfür sehe ich so verknüpfen Feelgood Manager qua ein gutes Tool. Im Kontrast dazu natürlich ist dies eine Kostenfrage, die sich nicht jedes Unternehmen leisten kann.

Welche Trends im Personalwesen erwarten Sie in 2020?

Wie schon erwähnt, wird dieser wohl wichtigste Trend sein, dass man sich Gedanken darüber zeugen muss: Wie kann ich Talente halten? Welches tue ich, um ebendiese Menschen zu flechten, welches Arbeitsklima will ich schaffen, damit sie sich wohlfühlen? Jeder Mitwirkender, dieser dies Unternehmen verlässt, kostet enormes Geld: K.o.-How geht verloren, vielleicht sogar an die direkten Mitbewerber; ich muss neue Menschen suchen; die Stelle ist im schlimmsten Sachverhalt monatelang unbesetzt, und dazu muss ich noch verknüpfen Headhunter bezahlen und Signifizieren schalten.

Und wie hält man Talente am günstigsten?

Die Problemlösung muss nicht unbedingt monetärer Weise sein, und dieser Feelgood Manager oder dieser wöchentliche Obstkorb ist gleichfalls nicht zwingend die Problemlösung. Es geht allgemein drum, eine gute Lufthülle zu schaffen, sich selbst zu hinterfragen und Verantwortung abzugeben— damit den Leuten irgendetwas zuzutrauen und ihnen zu vertrauen.

Heute wollen junge Menschen Verantwortung übernehmen und man traut gleichfalls jüngeren Kandidaten mehr zu qua früher, oft schon leitende Positionen, zum Paradigma mit einem Mentor oder Paten nebenher. Die ganze Arbeitssituation hat sich verändert, von einer Stellung zu einem Miteinander.

Denn Headhunterin sind Sie die Mittelsfrau zwischen Kandidaten und Unternehmen und nach sich ziehen somit besondere Einblicke in dies, welches Kandidaten erwarten. Verschenken Sie Feedback weiter?

Wir sind dank unserem stetigen Schriftverkehr mit potenziellen Kandidaten nah am Puls dieser Zeit, wir lernen von den Kandidaten gleichfalls, wie sie die Firmen von lateral sehen. Darüber verschenken wir den Unternehmen gerne gleichfalls Feedback, wenn dies gewünscht ist. Es kann heute hilfreich sein, zu wissen: „Wie sehen uns die Kandidaten, wie wird von uns qua Entrepreneur gesprochen?“ Im Kontrast dazu nicht jedes Unternehmen ist zur Hand, dies gleichfalls anzunehmen.

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Nach sich ziehen Sie beobachtet, dass jüngere Kandidaten zu Händen Unternehmen heute interessanter sind qua früher?

Ja, ganz sicher! Früher war dieser Markt mehr erfahrungsgetrieben. Heute werden junge Menschen wegen ihres Inputs gesucht. Sie sind nah am Zahn dieser Zeit, an den Trends und am Markt. Dasjenige Wissen kommt im Handel an, dass man mehr junge, trendige Marken in dieser Mischung mit den alten, bekannten braucht. Strich im Gekauftes ist dies wichtig, dieser Zuständigkeitsbereich verändert sich, ohne Rest durch zwei teilbar im elektronischer Geschäftsverkehr, und wird offener zu Händen junge Kandidaten. Unverbrauchtheit Namen zu finden, die Kunden mit ihrer besonderen Mischung inspirieren, ein Gespür hierfür zu nach sich ziehen, welches Trend wird. Dieses Wissen können die Jüngeren mit.

Wie denken die neuen Generationen, die Millennials und Gen Z?

Wir sind da oft sehr beeindruckt: „Oh wow, die denken realistisch in ebendiese Richtung. Dasjenige war früher gar kein Themenkreis.“ Die Generation heute will Feedback frei heraus und nicht einmal im Jahr. Im Daily Business genau wissen, wo stehe ich? Mache ich dies richtig? Und wenn nicht, dann sag mir dies doch frei heraus, damit ich mich verbessern kann.

Früher wurden Karrieren an dieser Uni gestrickt, jetzt ist zu Händen Unternehmen viel wichtiger: Verstehen die Kandidaten unsrige Firma, unsrige Mission? Passt ebendiese Person zu uns und zum restlichen Team, passt dieser Cultural Gesund? Wie ist sie qua Mensch?

Kann Künstliche Intelligenz Ihnen im Zusammenhang Ihrer Arbeit helfen?

meine Wenigkeit habe mich damit kürzlich eingehend beschäftigt und bin dieser Meinung, dass die KI noch nicht so weit ist. Man gibt was auch immer in den Computer ein und bekommt eine Kandidatenliste ausgespuckt, nunmehr man weiß keiner, welches dieser Algorithmus da jetzt gemacht hat. meine Wenigkeit finde, dass hierbei die menschliche Komponente zu von kurzer Dauer kommt. Und dieser Algorithmus ist gleichfalls nur so gut, wie die vorliegenden Statistik oben Kandidat und Unternehmen. Am Finale hat man eine große Absprungrate, weil die KI nicht einschätzen kann, ob dieser Kandidat, dieser fachlich die richtigen Qualifikationen mitbringt, gleichfalls zum Unternehmen passt. Wie gebe ich denn bspw. Unternehmenskultur, damit ein Gefühl, in den Eintragung ein? Am Finale des Tages muss ich qua Mensch mit Menschen sprechen und sie menschlich einschätzen.

Fotos: Christine Sommerfeldt, mit freundlicher Genehmigung von headhunting for the best GmbH



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