„Triumph Heil, Kerl Hauptmann“ – Christlich Demokratische Union will Mitglied rauswerfen

Nachher Berichten reichlich Verbindungen eines Christlich Demokratische Union-Mitglieds in eine rechtsextreme Prepper-Typ in Sachsen-Anhalt will die dortige Parteispitze den Mann aus jener politische Kraft werfen. Jener geschäftsführende Landesvorstand habe homophon beschlossen, den Verdammung in die Wege zu leiten, sagte Christlich Demokratische Union-Landeschef Holger Stahlknecht am zweiter Tag der Woche. Jener Landesvorstand soll nun solange bis Freitagmorgen vereinigen entsprechenden Entschluss fassen.
Dasjenige Mitglied soll unter anderem einem Mitglied jener besagten Typ mit den Worten „Herzlichen Gratulation und Triumph Heil, Kerl Hauptmann!“ zu einer Verschiebung gratuliert nach sich ziehen. Dasjenige geht aus einem Chatprotokoll hervor, dass die Internetplattform „Sachsen-Anhalt Rechtsaußen“ veröffentlicht hat. Nachher Christlich Demokratische Union-Aussagen streitet jener Betroffene die Vorwürfe ab.
Die Parteispitze hält den veröffentlichten Chatverlauf dagegen pro veritabel. „Intrinsisch jener Christlich Demokratische Union sind solche Äußerungen nicht tolerierbar“, sagte Stahlknecht. Dasjenige Parteimitglied werde im Rahmen des Ausschlussverfahrens Gelegenheit nach sich ziehen, seine Unschuld zu beweisen. Dazu müsse es den kompletten Chatverlauf vorlegen und beweisen, dass jener veröffentlichte Verlauf eine Imitat sei.
Pro die Christlich Demokratische Union in Sachsen-Anhalt ist es nicht dasjenige erste Mal, dass einem ihrer Mitglieder Rechtsextremismus vorgeworfen wird. Im zwölfter Monat des Jahres waren rechtsextreme Umtriebe des damaligen Christlich Demokratische Union-Kreispolitikers Robert Möritz publik geworden, jener in Folge dessen aus jener politische Kraft ausgetreten war. Zuvor hatte gewiss jener Christlich Demokratische Union-Kreisverband Anhalt-Bitterfeld, in dessen Vorstand Möritz gewesen war, tagelang an seinem Mitglied festgehalten. Die Spitze jener Landespartei hatte den Sachverhalt zunächst zur Themengebiet des Kreisverbandes erklärt, dessen Meisterschaft mitgetragen – und war indem in die Kritik geraten.

DPA