Trumps Medikamente-Potpourri wirft Fragen hinauf


Offenbar erholt sich US-Vorsitzender Trump rasch von seiner Leiden am Coronavirus. Eine Rückkehr ins Weiße Haus soll schon nicht ausgeschlossen sein. Doch es bleiben Fragen – etwa, welches den Sicherheit bestimmter Medikamente angeht. Und zweite Geige, inwieweit Trump selbst Stärke hinauf die Therapie nimmt.

US-Vorsitzender Donald Trumps Infektion mit dem Coronavirus scheint eine kurze Folge zu werden – so jedenfalls erweckt es den Eindruck. Seinen Ärzten zufolge erholt sich welcher 74-Jährige von seiner Leiden zunehmend und könnte schon am heutigen Montag aus welcher Militärklinik wieder ins Weiße Haus zurückkehren. Ungeachtet nachher zahlreichen widersprüchlichen Meldungen zu Trumps Gesundheitszustand bleiben offene Fragen – etwa welches den Sicherheit von gewissen Medikamenten angeht.

So wurde Trump laut dessen Leibarzt Sean Conley unter anderem dies Mittel Dexamethason verabreicht. Dieses Steroid erhoben Studien zufolge die Überlebensrate von klinischen Covid-19-Patienten. Die Europäische Arzneimittel-Vertretung (EMA) empfiehlt den Sicherheit von Dexamethason zusammen mit Covid-19-Patienten, die Sauerstoffgas verabreicht bekommen oder künstlich beatmet werden. Die World Health Organization WHO empfiehlt die Zuweisung von Dexamethason zusammen mit Patienten mit “schwerem oder kritischem” Verlauf. Hingegen soll Dexamethason zusammen mit Patienten ohne schweren Verlauf klar und deutlich nicht angewandt werden, heißt es in derselben Tipp.

Stellglied pro den Sicherheit war zusammen mit Trump womöglich ein vorübergehender Sauerstoffabfall im Lebenssaft, von dem Conley berichtete. So seien die Sauerstoffwerte des Präsidenten zweimal Gefallen finden an. Am späten Freitagmorgen habe Trump hohes Pyrexie gehabt und die Sauerstoffsättigung seines Bluts sei unter 94 v. H. gesunken. Dem Präsidenten sei so gesehen zusätzlicher Sauerstoffgas verabreicht worden. Am sechster Tag der Woche sei Trumps Sauerstoffsättigung erneut hinauf rund 93 v. H. Gefallen finden an. Wenn die Lunge zusammen mit einer Covid-19-Leiden angegriffen wird, wird welcher Leib unterlegen mit Sauerstoffgas versorgt.

Griffstück nachher “letztem Strohhalm”?

“Dexamethason ist das rätselhafteste aller Medikamente, das ihm bisher verabreicht wurde”, sagte Thomas McGinn, Chefarzt beim New Yorker Gesundheits-Netzwerk Northwell Health, welcher “New York Times”. Denn welcher Wirkstoff werde normalerweise erst dann eingesetzt, wenn sich welcher Zustand eines Patienten verschlechtert. “Urplötzlich greifen sie nach dem letzten Strohhalm”, so McGinn. “Ist er kränker als wir erfahren, oder sind sie nur, weil er der Präsident ist, übermäßig aggressiv, und das vielleicht auf eine Weise, die möglicherweise schädlich sein könnte?”

Zudem bekam Trump eine ganze Schlange weiterer Wirkstoffe verabreicht, von denen man weiß oder annimmt, dass sie den Verlauf von Covid-19 positiv steuern. So erhielt Trump laut Conley am sechster Tag der Woche eine zweite Infusion mit dem Wirkstoff Remdesivir – dies Präparat hemmt ein Enzym welcher Viren, dies pro deren Vermehrung nötig ist. Remdesivir hat in Studien ebenfalls positiv abgeschnitten, konnte derbei jedoch lediglich die Zeit welcher Genesung verkürzen. Die Arznei hat in welcher EU seither Juli eine bedingte Zulassung pro die Therapie von Erwachsenen und Jugendlichen, die an einer Lungenentzündung infolge einer Corona-Infektion leiden.

Zu Händen Bombe sorgte zweite Geige welcher Botschaft, dass Trump am Freitag noch im Weißen Haus zusammensetzen Longdrink aus zwei monoklonalen Antikörpern erhalten hatte. Dieses Medikament befinde sich jedoch noch in welcher klinischen Prüfung und ist noch nicht zugelassen, sagte Intensivmediziner Prof. Uwe Janssens, Vorsitzender welcher Deutschen Vereinigung pro Intensiv- und Notfallmedizin, im Gegensatz zu ntv. Dies sei schon ein “humanes Experiment”, welches im Gegensatz dazu aufgrund welcher vorliegenden Statistik gerechtfertigt sei, so Janssens. Es handele sich um zusammensetzen Heilversuch, welcher “gewisse Restrisiken in sich birgt”.

Medikation Folge des VIP-Syndroms?

Die weiteren Wirkstoffe, die Trump verabreicht wurden: Zn, Vitamin D, dies Magenmittel Famotidin, dies Schlafhormon Melatonin und Aspirin. Aufgrund dieser ungewöhnlichen Mischung mitbringen Experten eine weitere Möglichkeit ins Spiel: ein vor allem im englischen Sprachraum denn “VIP-Syndrom” bekanntes Phänomen. Hier wird Prominenten, im Englischen Very Important Person (deutsche Sprache: “sehr wichtige Person”) oder von kurzer Dauer VIP, eine von den Reglementieren abweichende medizinische Therapie zuteil. Grund ist, dass Ärzte etwa unter dem Stärke – oder zweite Geige dem Pressung – welcher Prominenz des Patienten stillstehen. So könnten Mediziner übereifrig zusammen mit welcher Therapie sein oder sich zu willig den Wünschen oder sogar Anweisungen des Patienten fügen.

Dass die Ärzte unter Trumps Stärke stillstehen, darauf könnte zweite Geige welcher kurze Expedition hindeuten, den Trump am Sonntag unternahm, um seine Liebhaber extrinsisch welcher Klinik zu grüßen. Trump saß derbei mit mindestens zwei Personen in dem Wagen und trug eine Maske. In einem Gespräch mit welcher “New York Times” sagte welcher Mediziner James P. Phillips, es stelle sich die beunruhigende Frage, ob Trump seine Ärzte anweise. “Wo endet das Arzt-Patienten-Verhältnis und beginnt das Oberkommandierender-Untergebener-Verhältnis, und wurde diesen Ärzten befohlen, dies zu ermöglichen?”, fragte Phillips und bemerkte, dass mit welcher Reise sämtliche Behandlungsregeln zerrissen worden seien.

Aufgrund welcher zum Teil denn intransparent kritisierten Kommunikation von Trumps Ärzteteam bleiben welcher wahre Zustand von Trumps Gesundheit und die Umstände seiner Behandlungen weiter unklar. So sagten die Ärzte etwa am Sonntag, dass welcher Zustand von Trumps Lungen weiter beobachtet werde. Ob es dort zuletzt Auffälligkeiten gab, ließen sie ungeschützt. Es ist so richtig wie trivial: Erst die kommenden Tage werden zeigen, wie es um Trumps Covid-19-Verlauf wirklich bestellt ist.