Türkei: Mit Irini-Beteiligung verliert Deutschland Unparteilichkeit

Welcher türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu hat Deutschland zum Besten von seine Beteiligung am EU-Pfand „Irini“ zur Überwachung des Libyen-Embargos kritisiert. „Irini“ sei eine umstrittene Mission, Deutschland gebe mit dieser Beteiligung seine Unparteilichkeit hinaus, sagte dieser Diplomat laut dieser staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu am vierter Tag der Woche zwischen einem Visite in Libyens Kapitale Tripoli.
„Irini ist eine voreingenommene Operation […]. Deutschland ist dieser Wirt dieser Pfannkuchen Tagung, insofern muss es parteilos und werturteilsfrei sein“, erklärte Çavuşoğlu. „Wenn es [Deutschland] an einer voreingenommenen Operation teilnimmt, wird es seine Unparteilichkeit verlieren“, fügte er ungelegen hinzu.

Ziele von „Irini“ sind nachher deutscher Lesart die Stabilisierung des nordafrikanischen Bürgerkriegslandes Libyen sowie die Unterstützung des UN-geführten politischen Friedensprozesses.

Am zweiter Tag der Woche war die Fregatte „Hamburg“ zu einem rund fünfmonatigen Mittelmeer-Pfand vor dieser Seeufer des Bürgerkriegslandes Libyen aufgebrochen. Zur Überwachung des Waffenembargos sind neben Steuern wiewohl Flugzeuge und Satelliten im Pfand. Deutschland unterstützt „Irini“ schon seither Mai mit einem Seefernaufklärungsflugzeug.

Im Libyen kooperiert die Türkei intim mit dieser international anerkannten „Regierung dieser Nationalen Übereinkunft“. Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate (Vereinigte Arabische Emirate), Russland, Ägypten und Grande Nation in Besitz sein von zu den Unterstützern des Warlords Khalifa Haftar.

DPA