Türkische Kurs-Bildhauerin Ayşe Erkmen erhält Vogelmann-Preis

Die türkische Kurs-Bildhauerin Ayşe Erkmen wird mit dem Festlich Franz Vogelmann-Preis pro Skulptur ausgezeichnet. Welcher mit 30.000 Euro dotierte Preis würdige „ein ebenso solitäres wie außergewöhnliches künstlerisches Gesamtwerk“, teilten die Städtischen Museen Heilbronn und die Festlich Franz Vogelmann-Stiftung am Freitag mit. Nachher jener Preisverleihung am 17. Juli zeigt dasjenige Museum solange bis November eine Werkschau jener in Spreeathen und Istanbul lebenden Künstlerin.

Erkmen stellt ihre vergänglichen Werke vor allem im öffentlichen Raum aus. „Dies Dauerhafte und Festgefügte in jener Kunst war ihr seit alters suspekt“, erklärte die Kunsthalle Vogelmann. Z. Hd. Erkmen sei nicht ein Produkt oder ein Objekt dasjenige künstlerische Ziel, sondern ein mit minimalen Eingriffen erzeugter temporärer Zustand, jener wie Wiedererleben bleibe.

Die Installation der türkischen Endsilben der „-miş“-Zeitform an einem Wohnhaus in Kreuzberg gehört zu Erkmens Gesamtwerk.
Die Installation jener türkischen Endsilben jener „-miş“-Zeitform an einem Wohnhaus in Kreuzberg gehört zu Erkmens Gesamtwerk.
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Untergeordnet die Installation jener türkischen Endsilben jener „-miş“-Zeitform an einem Wohnhaus in Kreuzberg gehört zu Erkmens Gesamtwerk.

C/o jener Skulptur Projekte Münster ließ Erkmen zum Vorzeigebeispiel 1997 zusammenführen Hubschrauber mit kriegsbeschädigten Skulpturen weiterführend dem Münster umwälzen, fünf Jahre später gab sie zwei ausgewachsenen Tigern ein kurzzeitiges Sitz in einer stillgelegten Essener Kokerei. Zuletzt wurde sie in Deutschland berühmt durch zusammenführen 2017 in Münster installierten Steg. Er verlief notdürftig unter jener Wasseroberfläche des Hafenbeckens und schenkte Besuchern die Wunschvorstellung, sie würden weiterführend Wasser laufen.

Welcher Preis ist nachdem dem Heilbronner Unternehmer Festlich Franz Vogelmann (1915-2003) geheißen. Erkmen folgt wie Preisträgerin hinaus Roman Signer (2008), Franz Erhard Walther (2011), Thomas Schütte (2014) und Richard Deacon (2017).

TRT Deutsche Sprache und Agenturen