Umweltamt-Chef Messner: Umweltschutz muss ins Lieferkettengesetz


In welcher Debatte um die Verantwortung von Unternehmen
z. Hd. Standards ihrer Zulieferer pocht dies darauf, genauso
Umweltschutz im geplanten Lieferkettengesetz zu verspannen. «Wir
die Erlaubnis haben in Deutschland nicht weiter aufwärts Preis welcher Umwelt in anderen
Ländern leben», teilte welcher Chef welcher Umweltbehörde, Dirk Messner, am
Montag mit. Unternehmen müssten den Sicherheit von Wasser, Luft und Grund
sowie von Witterung und Artenvielfalt in ihre Planungen einschließen, dies
sei genauso in ihrem eigenen Motivation. Eine Studie im Auftrag des
Umweltbundesamtes zeige, dass eine Sorgfaltspflicht praktisch und
rechtlich umsetzbar sei.

Um nachhaltigere globale Liefer- und Wertschöpfungsketten zu
hinhauen, empfiehlt die Studie verknüpfen gesetzlich verankerten,
systematischen Verfahrensweise zur frühen Identifizierung von Risiken, zur
Umsetzung von Maßnahmen und zur Berichterstattung welcher Unternehmen.
Unternehmen sollten Menschenrechte und Umweltschutz vorzugsweise
verbinden betrachten. Wenn bestehende Strukturen wie ein
Umwelt-Managementsystem z. Hd. die Umsetzung welcher Sorgfaltspflichten
genutzt würden, ließen sich Preis und Ausgabe sparen.

Im Hauptaugenmerk stillstehen in welcher Debatte um ein Lieferkettengesetz meist
Ausbeutung und Kinderarbeit. Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth
sagte, dies Verletzen von Menschen- und Arbeitnehmerrechten und
Umweltbelastungen gingen meist Hand in Hand. «Insofern sollen die
globalen Lieferketten von Unternehmen an den Prinzipien welcher
Nachhaltigkeit in Linie gebracht werden», forderte er. (dpa)

Foto: I. Rasche / pixelio.de