UN-Informationsaustausch bestätigt gezielte Angriffe des syrischen Regimes hinauf Kliniken

Syriens Regimetruppen nach sich ziehen UN-Ermittlern zufolge wissenschaftlich Dutzende Kliniken, Schulen und Märkte im Oppositionsgebiet um die Stadt Idlib im Nordwesten des Landes angegriffen. Die Ziele seien aus welcher Luft und vom Untergrund bombardiert worden, heißt es in einem am zweiter Tag der Woche in Genf veröffentlichten Informationsaustausch im Auftrag des UN-Menschenrechtsrates. Hier hätten die Regierungstruppen ebenso Streumunition eingesetzt. Derartige Angriffe ohne Verständnis hinauf Zivilisten kämen Kriegsverbrechen gleich, schreiben die Kriminalbeamter.
Die Region um die Stadt Idlib ist dasjenige letzte große Oppositionsgebiet des Bürgerkriegslandes. Syriens Regime und Russland hatten 2019 eine Offensive begonnen und ihre Angriffe im Monat der Wintersonnenwende verstärkt. Seitdem einer von Russland und welcher Türkei vereinbarten Waffenruhe hat sich die Stellung seither Herkunft März beruhigt. Hauptstadt der Türkei unterstützt in dem Konflikt die Opposition.
Die untersuchten Vorfälle legten nahe, dass Angriffe hinauf Kliniken zur Kriegsstrategie welcher Regierung gehörten, heißt es in dem Informationsaustausch weiter. Zeugen berichteten demnach ebenso von Angriffen hinauf Märkte, in deren Nähe es null militärische Ziele gegeben habe. In einem Kasus zeugen die Kriminalbeamter ebenso Assads Verbündeten Russland zum Besten von Luftangriffe hinauf ein Gebiet in unmittelbarer Nähe eines nosokomialin welcher Stadt Ariha zuständig. Hier seien Finale Januar mindestens 14 Zivilisten gestorben, darunter ein Halbgott in Weiß.
Syrische Aktivisten und Hilfsorganisationen werfen dem uneingeschränkter Machthaber Baschar al-Assad und Russland seither langem gezielte Angriffe hinauf Krankenhäuser und andere lebenswichtige Unterbau vor. Im vierter Monat des Jahres war schon eine von UN-Generalsekretär António Guterres eingesetzte andere Untersuchungskommission zu dem Schluss gekommen, dass dasjenige Regime und seine Verbündeten sehr wahrscheinlich zum Besten von Angriffe hinauf wichtige zivile Einrichtungen in Oppositionsgebieten zuständig seien.
Dieser neue Informationsaustausch deckt den Zeitraum zwischen November 2019 und Juno 2020 ab. Er zählte Dutzende Angriffe hinauf Krankenhäuser, Schulen, Märkte und Wohngebiete. Solche hätten zur Massenflucht von so gut wie einer Mio. Menschen geführt. Die Fluchtwelle sei „vorhersehbare Folge von umfassenden rechtswidrigen Angriffen welcher Pro-Regierungskräfte“ gewesen. Ganze Familien seien sogar hinauf welcher Winkelzug bombardiert worden, sagte welcher Leitweglenkungwelcher Kommission, Paulo Pinheiro.
Beweismaterial zum Besten von Kriegsverbrechen in Syrien“

Gyde Jensen (Liberale), Vorsitzende des Ausschusses zum Besten von Menschenrechte und humanitäre Hilfe im Bundestag, sprach von einem „unmissverständlichen und eindeutigen“ Beweismaterial zum Besten von Kriegsverbrechen in Syrien. Dieser Informationsaustausch zeige ebenso die „grausame Strategie des Assad-Verbündeten“ und russischen Präsidenten Wladimir Putin, welcher Schulen und Krankenhäuser bombardieren lasse, sagte Jensen. Deutschland müsse sich mit dem derzeitigen Vorsitz im UN-Sicherheitsrat zum Besten von ein UN-Sondertribunal einsetzen. „Wir die Erlaubnis haben welche Verletzungen von Würde, Schicklichkeit und internationalem Recht, die vor welcher innerbetrieblich Europas vorbeigehen, nicht vergessen.“
Zur humanitären Stellung in dem Bürgerkriegsland tauschten sich am zweiter Tag der Woche ebenso welcher deutsche Außenminister Heiko Maas (SPD) und sein russischer Kollege Sergej Lawrow aus. Hilfe müsse es zum Besten von sämtliche Menschen im ganzen Staat spendieren, teilte dasjenige russische Ministerium in Moskau mit. Vorsitzender Baschar al-Assad beherrscht mit Hilfe aus Russland mittlerweile wieder rund zwei Drittel des Landes, darunter die wichtigsten Städte.
Seitdem Eruption des Syrien-Konflikts im März 2011 sind Schätzungen zufolge mindestens 500.000 Menschen ums Leben gekommen. Die Regimetruppen kontrollieren mittlerweile wieder rund zwei Drittel des Landes, darunter die großen Städte. Dies Staat leidet trotzdem seither Monaten unter einer schweren Wirtschaftskrise. Die Corona-Weltweite Seuche und neue US-Sanktionen nach sich ziehen die Stellung weiter verschärft. Dem Regime fehlt zudem dasjenige Geld, um zerstörte Gebiete wiederaufzubauen.

DPA