Und plötzlich ist Boateng dieser beste Mann


Verträge zeugen den FC Bayern in diesem Jahr ziemlich wuschig. Verhandlungen mit Manuel Neuer und David Alaba verlaufen kompliziert. Und nachrangig einer, mit dem weder noch mehr verhandelt werden soll, wird zum politische Angelegenheit: Jérôme Boateng. Dieser antwortet uff dem Sportstätte.

Die „Sport Bild“ hatte am Mittwoch einiges gut den FC Bayern zu berichten. Es ging vorrangig um Niklas Süle, ergo um jenen Mann, dessen „Trainingsrückstand“-Kasus in diesen Tagen unbequem weitläufig wird zu Gunsten von die Münchner. Wie dasjenige Magazin berichtete, wachsen beim Rekordmeister die Zweifel an Süle, dieser doch fast wie zu Gunsten von die Rolle des neuen Abwehrchefs vorgesehen war. Es gibt demnach Zweifel daran, ob dieser 25-Jährige ein „Bayern-Profi“ ist. Aus diesem Grund Leckermaul, dieser sich mit voller Professionalität seinem Job hingibt. Süle spiele von dort in den kommenden Wochen uff Bewährung. Es geht nachrangig um kombinieren vorzeitig neuen Vertrag.

Verträge, die sind 2020 zu einem überraschenden Reizwort an dieser Säbener Straße geworden. Welches in den vergangenen Jahren meist so gut wie unter dem Radar dieser Öffentlichkeit ausgehandelt wurde, ist in diesem Jahr oft in dieser Öffentlichkeit aufgetaucht. Und welches da plötzlich uff dem medialen See Wellen schlug, dasjenige war wuchtig und zu Gunsten von sämtliche Beteiligten unbequem. Erst stressten sich die Verhandler mit Schiffer Manuel Neuer, dann folgte die schlammige Wortstreit mit David Alaba (mit Thomas Müller lief’s dagegen ruhig). Während eine weitere Zukunft mit dem Torwart trotz des ganzen und großen Unmuts ins Ziel gerettet werden konnte, sieht’s im Rahmen Alaba so gut wie schlecht aus. Und nachrangig um Jérôme Boatengs Zukunft beim FC Bayern steht’s laut „Sport Bild“ nicht gut.

„Wissen, was er geleistet hat“

Doch dasjenige ist offenbar ziemlicher Kokolores. Oliver Schute, dieser künftige Vorstandschef dieser Münchner, hält kombinieren Verbleib von Boateng beim FC Bayern nämlich zu Gunsten von möglich. „Natürlich sind wir in Kontakt mit Jérôme. Wir wissen, was er geleistet hat und was er in der Lage ist, zu leisten“, sagte Schute am Mittwochabend vor dem Champions-League-Spiel des Triple-Siegers gegen den FC Salzburg (3:1) im Rahmen Sky und kündigte an, „zum gegebenen Zeitpunkt Gespräche zu führen und zu einer fairen Lösung zu kommen.“ Homolog hatte sich zuletzt schon Sportvorstand Hasan Salihamidzic geäußert. Und Trainer Hansi Flick, dieser wünscht sich ohnehin, dass die Zusammenarbeit gut den warme Jahreszeit fortgesetzt wird.

Dasjenige kommt nicht verblüffend, denn Boateng war in den vergangenen Monaten dieser beste Mann in dieser Verteidigung. So nachrangig beim Champions-League-Spiel gegen Salzburg. Gegen die eifrigen Homo austriacus war er stets entschärfend zugegen, lediglich beim späten Gegentreffer war er nachrangig zu weit weg vom Torschützen Mërgim Berisha. Während Süle im Spiel nicht einmal uff dieser Kreditanstalt Sportstätte nehmen durfte – stattdessen strampelte er beobachtet von dieser „Bild“ seine vermeintlich zu vielen Pfunde uff dem Ergometer weg – schwächelte Alaba in dieser Innenverteidigung sinister neben Boateng.

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Er wirkte ohne Rest durch zwei teilbar in dieser ersten Halbzeit wackelig und nicht im Rahmen voller Konzentration. Wie etwa im Rahmen einer Salzburger Doppelchance in dieser 15. Minute, denn er kombinieren Fehlpass spielte, den dieser überragende Neuer ohne Rest durch zwei teilbar noch entschärfte. Es ist nicht dieser erste Wackler, den sich Alaba seit dem Zeitpunkt den geplatzten Verhandlungen mit seinem Noch-Brotherr leistete. Flick lobte ihn via „Welt am Sonntag“ zwar zuletzt noch: „David ist ein ganz feiner Mensch und genialer Fußballspieler. Er ist sehr beliebt in der Mannschaft und hält sie zusammen. David sollte Verantwortung übernehmen und selbst entscheiden, was für ihn wichtig ist.“ Doch weitere Blackout im Spiel werden nachrangig dem Homo austriacus nicht uff Ewigkeit gestattet bleiben.

Boateng ist alternativlos

Geht es nachdem Trainer Flick, bleibt die Innenverteidigung so Dasein. Ohne Alaba und Boateng hätte dieser FC Bayern ab warme Jahreszeit ohnehin ein Abwehrproblem – da stünden neue Einkaufstouren an. Denn mit Benjamin Pavard und Lucas Hernández nach sich ziehen die Münchner zwar zwei Defensive in ihren Reihen, die in dieser Innenverteidigung spielen können, doch sie werden so gut wie uff den Außenbahnen gebraucht. Und Neuzugang Tanguy Nianzou ist (noch) keine Vorkaufsrecht, fehlte wochenlang wegen Oberschenkelproblemen.

Plötzlich hat Boateng ergo offenbar wieder beste Karten – trotz all dieser Turbulenzen in den vergangenen Wochen und Monaten (manche meinen gar Jahren). Seither mehr denn neun Jahren ist Boateng beim FC Bayern, er hat mit dem Klub was auch immer gewonnen. Er war Stammspieler, aussortiert, frustriert und von Ex-Staatsoberhaupt Uli Hoeneß zum „Fremdkörper“ verurteilt, ist unter Flick wiedererstarkt. Damit hat er wohl mehr erlebt denn die meisten seiner simpel immer guten Mitspieler. Womöglich bringt ihn dasjenige nun nachrangig wieder weiter. Gut dasjenige Lob von Flick – „Jérôme weiß mit Sicherheit Bescheid, wie ich das Ganze sehe und zu dem Ganzen stehe“ – solange bis hin zu einem neuen Vertrag. Schließlich habe dieser FC Bayern laut Schute immer ein Motivation daran, mit Spielern zu funktionieren, „die exzellente Leistungen zeigen – und Jérôme gehört dazu“.