Unklar “wo die Reise hingeht”: So reagieren Fahrzeugführer gen die Gleichung-1-Streichung


Erst von kurzer Dauer vor Trainingsbeginn steht die Streichung des Gleichung-1-Auftakts in Melbourne hold, nicht nur dasjenige Haas-Team ist da schon an jener Strecke. Die Fahrzeugführer sind niedergeschlagen, unterstützen nichtsdestoweniger die Turnier. hat sich da längst gen den Weg gemacht.

Nachhaltig hatte die Gleichung 1 an ihrem Saisonauftakt festgehalten. Widerwille jener Coronavirus-Weltweite Seuche sollte jener Große Preis von Fünfter Kontinent stattfinden, und dasjenige sogar unter nahezu normalen Bedingungen. Zwar mit merklich mehr Desinfektionsmittel und Hygienevorschriften qua sonst, nichtsdestoweniger doch mit mehr qua jeweils 80.000 Fans, die am Freitag zu den Freien Trainings, am sechster Tag der Woche zum Qualifying und am Sonntag zum Rennen in den Albert Park in Melbourne strömen. Dann doch kam jener vierter Tag der Woche: Ein Mitwirkender des -Rennstalls wurde positiv gen dasjenige Coronavirus getestet, dasjenige britische Team verkündete daraufhin umgehend seinen Verzicht gen den Start. Während sich die Gleichung 1 und jener Weltverband Fia noch um eine offizielle Hinweistext drückten, sickerte aus gut informierten Umwälzen nachher und nachher durch: Die verbliebenen neun Rennställe nach sich ziehen Hader, dasjenige Rennwochenende wie geplant durchzuziehen. Sowohl die Piloten.

Wie RTL berichtete, lag dasjenige Zögern vor jener Streichung zweite Geige daran, dass es zu Gunsten von die F1 aufgrund zahlreicher vertraglicher und finanzieller Verpflichtungen recht heikel ist, ein Rennen zu streichen. Weltmeister hatte schon vor Bekanntwerden des Corona-Wenn im Fahrerlager gesagt, er wundere sich, dass jener Gleichung-1-Zirkus weiterhin versuche, Normalität senkrecht zu erhalten. Untergeordnet sei es in gewisser Weise “schockierend, dass wir zusammen in diesem Raum sind”, sagte er im Rahmen jener Pressekonferenz mit Blick gen die hermetisch an hermetisch sitzenden Journalisten.

Vettel reist schon vorher ab

Denn die Streichung des Grand Prix dann feststand, twitterte jener sechsfache Champion: “Niemand möchte das, wir alle wollen uns in die Autos setzen und Rennen fahren. Aber wir müssen realistisch sein und zuerst an die Gesundheit und Sicherheit denken. Zwar verbindet uns der Sport in schwierigen Zeiten, aber es ist die richtige Entscheidung.” Niemand kenne die “Ausmaße dessen, was uns bevorsteht, wir sollten alle vorsichtig sein.” Verwandt äußerte sich zweite Geige -Pilot : “Die Gesundheit aller ist die oberste Priorität.” Zwar habe er sich riesig gefreut, “aber es ist richtig so.” Für jedes den italienischen Traditionsrennstall hätte sich in Melbourne die Risiko geboten, nachher den so gut wie durchwachsen verlaufenen Testfahrten zu beweisen, dass sie im Rennen mit Mercedes und Red Bull Schritt halten können. Red-Bull-Star fühlte “mit den Fans und allen Beteiligten, schützt euch!”

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F1-Dienstvorgesetzter Chase Carey machte die Streichung am Freitagmorgen Ortszeit publik.

(Foto: imago images/Eibner)

Leclercs Teamkollege Sebastian Vettel saß da offenbar schon im Flugkapitän gen Heimat, genauso wie -Pilot . Sie hatten laut RTL schon vorab von jener geplanten Streichung, zumal sich zweite Geige die Fahrzeugführer in einem Meeting zu diesem Zweck wirklich hatten. Die beiden Ex-Weltmeister nutzten solche Nichtoffenbar, um sich frühzeitig die Heimreise zu zeugen. Verschiedenartig lief es beim US-Rennstall Haas, wie jener österreichische Teamchef Günther Steiner verdeutlichte: “Wir sind aufgestanden, zur Strecke gefahren und wussten noch nicht, wo die Reise hingeht.” Untergeordnet mehrere Tausend Fans standen schon vor den Toren zu den Zuschauerbereichen, wurden doch abgewiesen.

Noch keine Turnier reichlich Königreich Bahrain-Streichung

Haas-Fahrzeugführer Romain Grosjean setzte dasjenige eigene Schicksal wenig später in Relation zum großen Ganzen: “Für uns fühlt es sich wie eine große Sache an, weil wir uns sehr akribisch vorbereitet haben. Tatsächlich aber es ist ein kleines Ding verglichen mit der Aufgabe, vor der die Welt gerade steht.” McLaren-Pilot Lando Norris, in dessen Team jener erste Coronavirus-Kern jener Gleichung 1 festgestellt wurde, erklärte: “Natürlich wäre ich gerne gefahren. […] Wir haben alles dafür getan, die Ausbreitung zu limitieren. Für mich bedeutet das, so wenig Leute wie möglich zu treffen.”

Gleichung-1-Dienstvorgesetzter Chase Carey äußerte sich zurückhaltend, ob nachher jener Fünfter Kontinent-Streichung zweite Geige dasjenige zu Gunsten von dasjenige darauffolgende Wochenende (20. – 22. März) geplante Rennen in Königreich Bahrain gen jener Zigarettenkippe steht. Ein Zuschauer-Ächtung stand dort schon im Vorfeld hold, Carey deutete nichtsdestoweniger an: “In sehr kurzer Zeit müssen wir uns den unmittelbar vor uns stehenden Veranstaltungen widmen.” Dass darum in Königreich Bahrain tatsächlich gefahren wird, scheint derzeit so gut wie unwahrscheinlich. F1-Rektor Ross Brawn sagte: “Wir haben Pläne, die Saison wieder aufzubauen, und wir versuchen, so viele der verlorenen Rennen wie wir nur können unterzubringen.” Wie dasjenige in Anbetracht drohender weitere Absagen gelingen soll, ist unklar.



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