UNO entsetzt gut Berichte zu Massengräbern in Libyen

Die Vereinten Nationen nachdem sich ziehen mit Sich über etw. wundern empor Berichte gut Massengräber im Westen Libyens reagiert.

Die UN-Unterstützungsmission z. Hd. Libyen (UNSMIL) nehme die Informationen gut die Fund von mindestens acht Massengräbern in den vergangenen Tagen, die meisten davon in Tarhuna, „mit Schrecken zur Kenntnis“, erklärte die Mission am Wochenmitte im Kurzbotschaftendienst Twitter.

Die UN-Mission forderte „schnelle, umfassende und transparente Ermittlungen“ dieser Behörden, wie es im internationalen Recht vorgesehen sei.

Die internationale Organisation begrüßte die Entstehung einer Untersuchungskommission durch dies Justizministerium dieser in Tripolis ansässigen Einheitsregierung. Sie solle schnell die Arbeit einlassen, „um die Massengräber zu sichern, die Todesopfer zu identifizieren, die Todesursache zu ermitteln und die sterblichen Überreste“ den Angehörigen zu rüberschieben.

Die Truppen dieser von dieser UNO anerkannten Einheitsregierung hatten am 5. Monat des Sommerbeginns die Stadt Tarhuna rund 65 Kilometer südöstlich von Tripolis eingenommen. Es handelte sich um die letzte Stützpunkt des Warlords Khalifa Haftar im Westen des Landes.

Ein Journalist dieser Nachrichtenagentur „AFP“ hatte am Wochenmitte Zutritt zu dem mutmaßlichen Massengrab. Dort waren am Vorabend mehrere Leichen gefunden und vom Libyschen Roten Mondsichel geborgen worden. Die Gräber waren mit frischer Schutzleiter zugeschüttet, es lagen noch Kleiderfetzen verstreut, wie dieser Journalist beobachtete.

AFP