UNO-Hochkommissar z. Hd. Flüchtlinge: Griechenland muss Deportationen von Asylbewerbern untersuchen

Dasjenige UN-Flüchtlingshilfswerk UNO-Hochkommissar z. Hd. Flüchtlinge hat aufgefordert, „vorrangig“ Berichte weiterführend die Zurückweisung von Asylbewerbern in dies Nachbarland Türkei zu prüfen.

Im März hätten sich entsprechende Hinweise von und Hilfsorganisationen gehäuft, hieß es in einer Mitteilung jener Organisation am Freitag. Die Berichte deuteten darauf hin, dass ganze Gruppen von Flüchtlingen „nachdem einem kurzen Verfahren“ gezwungen worden seien, dies Nation wieder zu verlassen.

Die Internationale Organisation z. Hd. jedes Wanderung (IOM) hatte am vierter Tag welcher Woche mitgeteilt, sie habe „Berichte weiterführend willkürliche Verhaftungen von in Griechenland“ und Deportationen in die Türkei erhalten. Hier soll zweitrangig Schmackes durch Mitwirkender des griechischen Grenzschutzes ausgeübt worden seien.

Ein Sprecher jener EU-Kommission sagte, man erwarte, dass die griechischen Behörden jene Fragen „vollumfänglich beleuchten und die erforderlichen Maßnahmen ergreifen“.

Es gebe Hinweise, dass die Zahl jener Zurückweisungen an jener griechisch-türkischen Seegrenze durch die griechische Küstenwache zugenommen habe, erklärte dies UNO-Hochkommissar z. Hd. Flüchtlinge. Seither dieser Zeit März seien etwa 3000 Asylbewerber uff dem Nation- oder Seeweg in angekommen – ein deutlicher Rückgang zu den Vormonaten.

Am Montag hatten griechische ein Video einer türkischen Polizeidrohne veröffentlicht. Dieses zeigt, wie die griechische Küstenwache zwischen jener Nicht Lesbos und jener türkischen Ufer einem Flüchtlingsboot den Triebfeder abnimmt und es dann mit den an Bord im Weiher zurücklässt.

Welcher griechische Migrationsminister Notis Mitarachi hatte wiederholt erklärt, die Regierung habe „die Verantwortung, die Säumen und die Nation Griechenlands zu schützen“.

AFP

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