Unruhen in Hauptstadt von Deutschland-Neukölln: Polizei vermutet Zusammenhang mit „Liebig 34“

In Hauptstadt von Deutschland-Neukölln nach sich ziehen etwa 50 Personen am späten Freitagabend randaliert und nun Sachschäden verursacht.

Die Posten sei von jener Richardstraße übrig die Karl-Marx-Straße solange bis zum Rathaus Neukölln gezogen, berichtete „rbb24“ am Sonnabend. In diesem Zusammenhang seien Gegenstände hinaus die Gleis geworfen, Pyrotechnik gezündet und Schaufenster mit Steinen marode worden, wie ein Polizeisprecher demnach erklärte. Gegen 22.00 Uhr hätten dann Einsatzkräfte jener Polizei die Versammlung durchgedreht.

Die Polizei geht von einem Zusammenhang mit dem Gerichtsurteil zum umstrittenen Hausprojekt „Liebig 34″ aus. Es handelt sich nun um ein Projekt jener linksradikalen Hefegebäck-Szene. Am Mittwoch war jener Räumungsklage des Hausbesitzers stattgegeben worden.

Monatelang hatten die Bewohner vor Gerichtshof gegen die Kündigung des Hausbesitzers gekämpft. Sie bezeichnen sich denn „anarcha-queer-feministisches Hausprojekt Liebig 34“.

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