„Unser Blitzkrieg ist völlig zusammengebrochen“



Mutmaßlicher FSB-Analytiker

„Unser Blitzkrieg ist völlig zusammengebrochen“

Fehleinschätzungen und mangelnde Zubereitung Russlands hinaus den Übergriff hinaus die Ukraine spendieren Rätsel hinaus. Ein angeblicher Whistleblower des russischen Geheimdienstes FSB liefert eine Erläuterung, wie es hinzugefügt werden konnte.

Dieser russische Übergriff hinaus die Ukraine läuft offensichtlich nicht so wie geplant. Sinnbild ist jener kilometerlange Militär-Konvoi vor Kiew, jener seit dem Zeitpunkt Tagen stillsteht. Zivilisten, die sich russischen Soldaten opponieren, und verlassene russische Militärfahrzeuge unterstützen diesen Eindruck. Offensichtlich hat die russische Spitze mit einem schnellen Triumph gerechnet – und den Widerstand jener Ukrainer sowie die Rauheit jener vom Westen verhängten Sanktionen völlig unterschätzt. Da stellt sich die Frage: Wie konnte es hinzugefügt werden?

Eine Auflösung könnte ein Schrieb spendieren, jener im World Wide Web kursiert und von einem Analysten stammen soll, jener für jedes den russischen Geheimdienst FSB arbeitet. Ob es sich tatsächlich um die Einschätzung eines Whistleblowers oder um eine Nachbildung handelt, konnte ntv.de nicht revidieren. Durchaus hält jener Investigativreporter Christo Grozev den Schrieb für jedes durchaus veritabel. Grozev ist leitender Russland-Kriminalpolizist jener Rechercheplattform Bellingcat und hat zwei FSB-Kontaktleute um ihr Urteil gebeten. Sie hätten keinen Zweifel, dass jener Schrieb von einem Kollegen stammt, sagt er.

Dem Analysten zufolge liegt die Hauptursache jener russischen Probleme darin, dass sowohl Streitkräfte denn gleichfalls die Verwaltung nicht genug hinaus den Übergriff und die Hinterher gehen vorbereitet waren: „Niemand hat gewusst, dass es zu einem Krieg kommt – das wurde vor jedem geheim gehalten.“ Nun werde dem FSB vorgeworfen, schlechte Analysen abgeliefert zu nach sich ziehen. Doch die zuständigen Mitwirkender seien von völlig falschen Voraussetzungen ausgegangen.

Dasjenige erläutert jener mutmaßliche Whistleblower an einem Denkmuster. Man werde gebeten, die Hinterher gehen eines Meteoriten-Einschlags hinaus Russland einzuschätzen. Zusammen werde einem nur zu verstehen gegeben, dass dies die Gesamtheit rein theoretisch sei und man sich nicht zu sehr mit Einzelheiten eindämmen solle. Die zuständigen Analysten würden welche Aufforderung so verstehen: Ein Paragraphenhengst brauche die Einschätzung, um eine To-do-Verkettete Liste abzuhaken. Insofern sollten die Ergebnisse gleichfalls positiv für jedes Russland sein, weil man sonst wegen unterlegen Arbeit zum Gespräch mit Vorgesetzten müsse. „Also musst du schreiben, dass wir alle notwendigen Mittel zur Verfügung haben, um die Auswirkungen dieser Art von Angriff zunichtezumachen.“

Unerfüllbare Mission

Mit dem Meteoriten-Entwicklung meint jener mutmaßliche Analytiker offensichtlich die von westlichen Staaten gegen Russland verhängten Sanktionen. „Doch dann stellt sich heraus, dass aus der Hypothese Wirklichkeit wird – und dass unsere Analysen völliger Müll sind. Deshalb haben wir keine Antwort auf die Sanktionen (…) Das ist die Kehrseite dieser Geheimhaltung: Wenn jeder im Dunkeln gelassen wird, bereitet sich niemand auf solche Sanktionen vor.“

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Ihm und seinen Kollegen sei gesagt worden, es gehe drum, die Gefahr durch die Ukraine zu maximieren, heißt es weiter in dem Text. Genug damit dieser Status hätten dann Verhandlungen stattfinden sollen. „Wir waren bereits dabei, Proteste gegen Selenskyj vorzubereiten, ohne uns mit einer Invasion in die Ukraine zu befassen.“ Ihnen sei gesagt worden, dass es nur zu einer Invasion komme, wenn Russland zuerst angegriffen werde.

„Unser Blitzkrieg ist völlig zusammengebrochen“, heißt es weiter. Es sei unmöglich, die gestellte Herausforderung zu gerecht werden. Wenn jener ukrainische Staatsoberhaupt Wolodymyr Selenskyj und seine Retter in den ersten drei Tagen des Angriffs gefangen genommen und gezwungen worden wären, eine Kapitulation zu verlesen, wäre jener ukrainische Widerstand wahrscheinlich zwar hinaus ein Minimum geschrumpft. „Aber was dann? Selbst bei diesem idealen Ergebnis wäre ein unlösbares Problem geblieben“, so jener Analytiker. Wenn auch es den Russen gelänge, eine neue Regierung zu installieren, „wäre sie innerhalb von zehn Minuten gestürzt, sobald wir das Land verlassen haben“. Eine dauerhafte Einkünfte jener Ukraine könne Russland selber schon wegen jener großen Fläche des Landes nicht hinbekommen.

Hinzu komme, dass die Russen in jener Ukraine mittlerweile verhasst seien. „Selbst wenn wir Selenskyj töten oder gefangen nehmen, wird sich nichts ändern. Das Ausmaß des Hasses gegen uns ist so groß wie in Tschetschenien“, heißt es weiter. Die Zahl jener zivilen Todesopfer werde zunehmen – und damit wachse gleichfalls jener Widerstand jener Ukrainer. „Der Feind ist motiviert. Fürchterlich motiviert. Er weiß, wie man kämpft. Viele fähige Kommandeure. Sie haben Waffen und Unterstützung“, so jener mutmaßliche Analytiker.

„Jetzt stecken wir bis zum Hals in der Scheiße und wissen nicht, was wir tun sollen“, heißt es weiter. „Unsere gegenwärtige Lage ist die von Deutschland 1943/1944 – und das ist unsere Ausgangsposition in der Ukraine.“ Nazideutschland hatte die UdSSR im Jahr 1941 überfallen, 1942/43 fand die Schlacht um Wolgograd statt, ein Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs. Schon jetzt sei Russland in diesem Zusammenhang, die Gesamtheit zu mobilisieren, heißt es in jener Schluss. „Aber wir können das nicht mehr lange durchhalten (…) Wir haben uns für einen 100-Meter-Sprint vorbereitet. Aber es stellt sich heraus, dass wir uns bei einem Marathon angemeldet haben.“