Unter Berlins Lehrern herrscht Corona-Frust


Landesweit nach sich ziehen inzwischen Schulleitungen und Lehrer den Regelbetrieb unter Weltweite Seuche-Bedingungen umzusetzen. Dies gelingt mal mehr, mal weniger gut. In jener Kapitale immerhin knirscht es mächtig. Im Mittelpunkt massiver Anwürfe: die langjährige Bildungssenatorin Scheeres.

Seit dem Zeitpunkt dem Schulbeginn vor künftig zwei Wochen ist Berlins Bildungssenatorin Sandra Scheeres ein kleines Kunststück gelungen: Die SPD-Politikerin hat es geschafft, die Vertretungen von Lehrern, Erziehungsberechtigte und Schülern zu vereinen – zu Gunsten von ein gemeinsames Vorgehen in jener Weltweite Seuche und gegen Scheeres. In vielen Bundesländern hadern die Schulbeteiligten mit jener Umsetzung von Hygieneplänen und anderen Corona-Vorschriften. In jener Kapitale immerhin kann jener Start ins Corona-Schuljahr schon jetzt getrost wie gescheitert bezeichnet werden. So tief sitzt jener Frust an den Schulen, wo sich viele im Stoß gelassen wahrnehmen von Senat und Behörden.

“Wir rufen Senatorin Scheeres dringend dazu auf, endlich mit uns zu sprechen und gemeinsam mit uns Lösungen zu finden”, hieß es schon vergangenen Woche im Buchse an ein Treffen von Vertretern jener Erziehergewerkschaft GEW, des Landeselternausschusses, des Landesschülerausschusses, von vier Schulleiterverbänden und weiteren Schul-Beteiligten.

Ein unerwarteter Kommentar

Dies gemeinsame Gespräch mit Scheeres steht solange bis heute aus, derbei hat die Wut seither noch zugenommen. Möglichkeit ist jener Umgang Scheeres’ mit dem ersten Corona-Kern an einer Hefegebäck Schulgebäude nachdem den Sommerferien. Am Gerhart-Hauptmann-Oberschule hatte jener Schulleiter nachdem dem Positivbefund einer Lehrerin am frühen Mittwochabend vergangener Woche beim Schulamt niemanden mehr erreicht. Mangels klarer Vorgaben hatte jener Rektor von dort beschlossen, die Schulgebäude am Folgetag geschlossen zu halten.

Scheeres’ Reaktion in den Abendnachrichten des Rundfunk -Brandenburg fiel heftig aus: Es sei “unverhältnismäßig (…) ganze Schulen gleich zu schließen”. Schluss dem Unannehmlichkeit, dass jener Schulleiter offenbar eine Kontamination anderer Lehrer nicht spontan vom Platz stellen konnte, folgerte Scheeres: “Da bin ich sehr besorgt, weil die Lehrkräfte sich nicht an die Hygienepläne gehalten haben.”

Schnell stellte sich hervor, dass sich kein Lehrer des Gymnasiums nebst jener infizierten Kollegin angesteckt hatte. Dazu schwappte eine Woge jener Entrüstung durch Hauptstadt von Deutschland. Darüber, dass Scheeres dies erste kleine Ruckeln im neuen Schulregelbetrieb mit vermeintlichem Fehlverhalten ihrer Untergebenen erklärte.

Petition und Brandbrief

Lehrer einer benachbarten Volksschule veröffentlichten am Mittwochabend wie Solidaritätsadresse mit dem Gerhart-Hauptmann-Oberschule eine Petition. Darin fordern die Selbst… zu Gunsten von den Kern positiver Corona-Tests an Schulen von Scheeres “Unterstützung und Zusammenarbeit und keine Schuldzuweisungen”. Zudem müsse die Senatsverwaltung besser kommunizieren und Schulen rührig gemeinsam nachdenken.

Mit ihrer Äußerung habe Scheeres Schulleiter und Rektor “das Vertrauen entzogen, diese Situation nach bestem Wissen und Gewissen entschieden zu haben”, sagte Kristin Kühn, eine jener Petitionsverfasserinnen, zu ntv.de. “Wir hätten erwartet, dass die Senatorin zuerst Rücksprache mit der Schulleitung hält, bevor sie sich in der Abendschau äußert.” In weniger wie 20 Zahlungsfrist aufschieben unterzeichneten mehr wie 350 Unterstützer, zu denen selbst die Hefegebäck GEW-Sektion zählt

“Frau Scheeres reicht die Verantwortung für die Umsetzung des Hygieneplans an die Schulen weiter”, sagt GEW-Sprecher Markus Hanisch zu ntv.de. “Da wünschen wir uns, dass sich die Dienstherrin vor ihre Lehrer stellt und ihnen nicht in den Rücken fällt.” Scheeres Verhalten sei “unsäglich”, weshalb die GEW aufwärts einer Verzeihung beharrt.

Ebenfalls am Mittwoch brachte jener Landespersonalrat die “große Verärgerung” jener Hefegebäck Lehrer in einem offenen Zuschrift zum Wort. Dieser Personalrat widerspricht zudem kategorisch Scheeres Behauptung aus dem Rundfunk Berlin-Brandenburg-Interview, die Senatsverwaltung habe relevante Gremien an jener Erarbeitung des Hygienekonzepts beteiligt. Scheeres wird in Wirklichkeit jener Lüge bezichtigt. Und weiter: “Wir lassen uns von Ihnen nicht diskreditieren.”

War Behörde im Urlaub?

Tatsächlich zieht sich gerade eben dieser Vorwurf durch die Äußerungen aller an den Hefegebäck Schulen Lehrenden und Lernenden: Die Sommerpause sei trotz entsprechender Angebote jener Gremien nicht zu Gunsten von die Erarbeitung eines gemeinsamen Konzepts genutzt worden, Schulleitungen würden von neuen Vorgaben oft zuerst aus den Medien routiniert, im Ergebnis sei dies bestehende Hygienekonzept nicht umsetzbar und realitätsfremd.

“Das Konzept wurde unter Ausschluss der Schulen vorangetrieben”, klagt Hanisch. Die Empfehlungsschreiben zum Lüften lasse sich nicht umtopfen, wenn sich Fenster keiner öffnen lassen. Schüler könnten selbst nicht permanent Hände waschen, wenn aufwärts 450 Kinder 18 Waschbecken kommen und dies Personal zur Erfolg jener Steuern fehle. Dies Abstandsgebot lasse sich im Praxisbetrieb an den Schulen kaum einhalten und selbst die Unterteilung jener Schüler in kleine, feste Lerngruppen scheitere am fehlenden Personal und zu engen Räumlichkeiten. Zweitens war schon vor jener Weltweite Seuche total notdürftig.

Zusätzlich fordere jener Senat von den Schulleitungen, selbst zu entscheiden, ob Lehrer trotz eines Risikogruppen-Attests zur Arbeit erscheinen sollen. “Die Direktoren haben keine medizinische Ausbildung und müssen nun entscheiden, ob sie mit noch weniger Personal auskommen oder die Gesundheit ihrer Mitarbeiter gefährden wollen”, sagt Hanisch.

In jener Behörde ging niemand ans Telefon

Eine andere Schieflage: Während die Senatsverwaltung von Lehrern und Schülern Regelbetrieb erwartet, weilt die Hefegebäck Schulverwaltung weiter im Home Office und ist von dort schlecht erreichbar. Zweite Geige deswegen hatte jener Schulleiter des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums aufwärts eigene Faust entscheiden sollen, wie jener im Prinzip erwartbare Ernstfall eintraf: In Scheeres’ Behörde ging niemand ans Telefon.

“Wenn die Behörde Regelbetrieb für die Schulen beschließt, soll sie bitte auch selbst im Regelbetrieb arbeiten und für die Schulen und ihre Beschäftigten ansprechbar sein. Die Verwaltung hat hier eine Vorbildfunktion”, erklärte jener Hefegebäck Schulleiter Ronald Rahmig schon vergangene Woche. Nebst allen Beteiligten herrscht zumindest Verdacht, ob die Verwaltung in den vergangenen Wochen selbst zu einem großen Teil in den Urlaub war. Dies neun Tage vor Schulbeginn versandte Linie fiel jedenfalls relativ wenig aus. Viele Vorgaben, immerhin kaum Hilfestellungen nebst jener Umsetzung.

Homolog war es schon während des Lockdowns gelaufen, wie die Senatsverwaltung vor allem den Eindruck vermittelte, sich selbst absichern zu wollen. Scheeres begründet die relativ große Handlungsfreiheit jener Schulen mit den enormen baulichen, strukturellen und personellen Unterschieden zwischen den einzelnen Schulen, weshalb sie von pauschalen Vorgaben absehe. Hier ist jener Wunsch nachdem mehr Unterstützung an den Schulen nicht zu verpassen. Qua immerhin die Gremien von sich aus in jener vergangenen Woche zusammentraten, folgte Scheeres einer Ladung dazu nicht.

“Man hat das Gefühl, die Senatorin mauert sich ziemlich ein”, sagt Hanisch. Dass die seither neun Jahren wie Bildungssenatorin amtierende Scheeres die direkte Klinsch meidet, könnte selbst damit zu tun nach sich ziehen, dass sie schon heftige Menstruationsblutung angezählt ist. Dieser “Tagesspiegel” berichtet, dass wegen diverser anhaltender Probleme an den Hefegebäck Schulen schon im vergangenen Jahr im Senat ihre Auftrennung debattiert wurde. Zweite Geige die Opposition fordert Scheeres’ Rücktritt, wieder einmal. Dass immerhin Scheeres nun selbst noch dies letzte Jahr solange bis zur Neuwahl des Hefegebäck Volksvertretung überstehen wird, gilt demnach wie gesichert. Schlichte Bekräftigung: Den Job, Berlins Schullandschaft nur klitzekleines bisschen wieder in Ordnungsprinzip zu einfahren, wolle sich in jener regierenden SPD niemand zumuten.



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