Unvorstellbare Reichtümer: Wie viel Gold gibt es in dieser Sonne?


Am Himmel brodelt tagtäglich ein Koloss aus Wasserstoff und Heliumgas: unsrige . Doch in dem feurigen Giganten stecken noch viele andere Elemente, etwa . Und die solaren Vorkommen des Edelmetalls sind – im Vergleich zu den irdischen – gigantisch.

Dasjenige Gold übt eine magische Macht aufwärts Menschen aus – seit dieser Zeit jeher gibt es den Traum von gewaltigen, noch unentdeckten Goldvorkommen. In den USA hat dieser im 19. Jahrhundert zu einem regelrechten “Goldrausch” geführt. Doch unter Umständen liegt dasjenige wahre El Goldbrasse nicht aufwärts Erden, sondern zentral unseres Sonnensystems.

Die Sonne, dasjenige weiß jedes Schulkind, besteht zum Majorität aus Wasserstoff. Es ist dasjenige leichteste und häufigste Element im Universum, dasjenige im Inneren von Sternen unter großem Getöse zu Heliumgas fusioniert. Indem wiederum entsteht viel Leistungsfähigkeit, die in Form von Strahlung dieser Sonne ihren – aus Sicht dieser Humus – sprichwörtlich güldenen Herrlichkeit verleiht.

Weniger traut ist, dass Neben… viele andere Elemente, die aufwärts dieser Humus zu finden sind, im Magen unseres Heimatsterns schlummern. Unsrige Sonne gilt von dort denn “metallreicher” Stern. Neben… Edelmetalle wie Gold sind Modul dieser gewaltigen Feuerkugel. Welches natürlich die Frage aufwirft: Wie viel Gold gibt es in dieser Sonne?

Forscher nach sich ziehen sich dieser Frage schon fiktiv. Hierfür nach sich ziehen sie dasjenige Licht dieser Sonne analysiert. Denn jedes Element hinterlässt seine Spur im Spektrum des Sonnenlichts. In einer Studie aus dem Jahr 2014 ermittelte dasjenige Team um den Astrophysiker Nicolas Grevesse von dieser Universität in Lüttich, dass in dieser Sonne aufwärts eine Billion Wasserstoff-Atome ohne Rest durch zwei teilbar mal acht Gold-Atome kommen.

“Das ist eine ziemlich große Menge”

Dasjenige hört sich zunächst wenig an. Doch wenn man bedenkt, dass die Neutralleiter dieser Sonne 1,99 Quintillionen Tonnen oder 332.946 Erdmassen entspricht, ist es wiederum sehr viel: “Die Gesamtmasse an Gold in der Sonne beläuft sich auf 2,34 Trillionen Tonnen”, schreibt Grevesse aufwärts Nachfrage von n-tv.de. Eine Trillion ist eine Zahl mit 18 Nullen. “Eine ziemlich große Menge”, so dieser Astrophysiker.

Wie unglaublich viel 2,34 Trillionen Tonnen Gold sind, zeigt ein Vergleich: Allesamt Ozeane dieser Humus mit sich bringen Wasser mit einem Gesamtgewicht von rund 1,3 Trillionen Tonnen. Es gibt in dieser Sonne demgemäß so gut wie in Kombination so viel Gold, wie es Wasser in den Weltmeeren gibt – jedenfalls vom Masse her. Würde sich aus dem Sonnen-Gold ein Mond gießen, hätte dieser zusammenführen Sehne durch den Kreismittelpunkt von rund 620 Kilometern. Er wäre damit spürbar größer denn dieser Zwergplanet Hygiea.

Jener Vorrat an Gold aufwärts dieser Humus erscheint im Vergleich zur solaren Schatzkammer lieber mickrig: Rund 150.000 Tonnen Gold wurden bisher aufwärts unserem Planeten gefördert und zu Schmuck und Barren verarbeitet. Würde man den gesamten Goldvorrat dieser Menschheit in Würfelform gießen, hätte dieser eine Kantenlänge von ohne Rest durch zwei teilbar mal 20 Metern.

Würfel aus Gold reicht ins Weltall

Dasjenige Gold dieser Sonne hingegen würde zusammenführen Würfel mit einer Kantenlänge von kurz 500 Kilometern getreu. Würde man diesen mitten in Deutschland bauen, würde er von Köln solange bis Spreeathen reichen und nachdem oben weit aus dieser Lufthülle herausragen – so hoch, dass die Internationale Weltraumstation ISS aufwärts ihrer 400 Kilometer hohen Flugbahn mit ihm kollidieren würde.

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Und natürlich ist dieser Zahl des gesamten Goldes dieser Sonne c/o einem derzeitigem Marktpreis von etwa 1500 Dollar pro Feinunze – welches rund 31 Gramm entspricht – unvorstellbar hoch. Einzig eine Tonne Gold kostet derzeitig so gut wie 50 Mio. Dollar oder rund 45 Mio. Euro. In unserem Zentralgestirn schlummert demnach ein Schatz im Zahl von mehr denn 90 Quadrillionen Euro. Dasjenige ist so gut wie eine halbe Billion mal so viel wie dieser Zahl aller Immobilien aufwärts dieser Humus.

Doch wäre es wenig sinnvoll, dasjenige Gold dieser Sonne zu fördern – ausgenommen davon, dass dies technisch derzeit keiner möglich ist. Denn während des Abbaus würde mit dieser steigenden Menge an Gold dessen Preis immer weiter sinken. Womöglich wäre es am Finale so gut wie wertlos.

Übrigens: Dasjenige Gold in dieser Sonne war schon vor ihrer Entstehung da – in einer rotierenden Wolke aus Staub und Gas, aus dieser sich die Sonne und leer Planeten vor mehr denn vier Milliarden Jahren formten. Woher dasjenige Gold in dieser Wolke stammt, ist umstritten. Jüngere Beobachtungen lassen den Schluss zu, dass dasjenige gelbliche Medaille c/o dieser Kollision von Neutronensternen aus anderen Elementen weltmännisch und schließlich im Universum verstreut wurde.



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