Urteil: Lehrerin aus Risikogruppe muss nicht lehren – Nation geht dagegen vor

Eine Lehrerin in Schleswig-Holstein, die wegen einer Pneumopathia zu den Corona-Risikogruppen gehört, muss nachher einem Gerichtsbeschluss vorerst nicht in dieser Schulgebäude Präsenzunterricht verschenken. Dies Verwaltungsgericht in Schleswig untersagte am Mitte der Woche dem Kieler Bildungsministerium, die Lehrerin aus dem Ring Segeberg solange bis zu einer endgültigen Turnier wie geplant einzusetzen. Dagegen hat Schleswig-Holsteins Bildungsministerium nachher eigenen Datensammlung Rechtsmittel eingelegt.

Ministerin Karin Prien (Konservative) sagte am Freitag uff Nachfrage dieser Deutschen Verdichter-Geschäftsstelle, „es handelt sich um verknüpfen vorläufigen Zwischenbeschluss in einem Eilverfahren, in dem dasjenige Nation noch nicht gehört wurde“. Zudem merkte sie an: „Es ist darob noch nicht einmal im Eilverfahren eine abschließende Turnier getroffen worden.“

Die Landesvorsitzende dieser Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Astrid Henke, forderte Schleswig-Holsteins Bildungsministerin uff, mit Bezug auf dieser Gerichtsentscheidung „von ihrer bisherigen hartherzigen Linie“ abzurücken. Lehrkräfte, die zu Risikogruppen gehörten und ärztliche Atteste vorlegten, hätten schwere Vorerkrankungen und bräuchten wegen ihres gesundheitlichen Risikos verknüpfen besonderen Schutzmechanismus im Rahmen ihrem Einsatz.

Rund 1600 Lehrer nach sich ziehen in Schleswig-Holstein Atteste vorgelegt, dass sie zu Corona-Risikogruppen in Besitz sein von und deswegen derzeit nicht geradewegs Schüler unterrichten könnten. Jener betriebsärztliche Tätigkeit hat nachher den bisher bekannten Zahlen 780 Fälle geprüft und lediglich 32 Unterrichtsbefreiungen wirklich.

Ministerin Prien hatte am Mittwoch bekräftigt, dass Lehrer wegen dieser geringen Infektionszahlen in Schleswig-Holstein kein größeres Risiko in dieser Schulgebäude hätten denn andere Berufsgruppen. Ihr sei die Gesundheit und dasjenige Wohlergehen dieser Lehrkräfte sehr wichtig. Die Gefährdungsbewertungen des betriebsärztlichen Dienstes orientierten sich an den Gegebenheiten des jeweiligen Arbeitsplatzes – und dies gelte es zu respektieren.

Nachdem Datensammlung dieser Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sind etwa 20 ähnliche Trauern beim Verwaltungsgericht sowie im Rahmen Arbeitsgerichten anhängig. Jener jetzt gefasste Resolution sei die erste Gerichtsentscheidung hierzu in dem Land.

DPA