US-Notenbank im Panikmodus: Wie die Corona-Befürchtung die Wirtschaft infiziert


Die US-Notenbank senkt hektisch die Zinsen, die Finanzmärkte Erdbeben wie c/o jener Lehman-Pleite, Regierungen wurschteln an Rettungspaketen. Die Panikreaktionen zeigen: Welcher ökonomische Schaden jener Seuche ist ebenso katastrophal wie die gesundheitlichen Nachgehen.

Dass die Währungshüter auf Grund der Tatsache jener weltweiten Befürchtung vor dem Corona-Virus alarmiert sind, war lukulent. Daher dass sie so nervös sind, konnte niemand ahnen: US-Notenbankchef hat zwischen jener globalen Seuche völlig erstaunlich die Zinsen gesenkt. Powell hatte erst am Freitag erklärt, man werde notfalls “handeln, wie es angemessen ist, um die zu unterstützen”. An den Finanzmärkten war so gesehen eine Senkung c/o jener nächsten Federal Reserve System-Zinssitzung in zwei Wochen erwartet worden. Dass Powell den Schrittgeschwindigkeit nun hektisch vorzieht, kann man nur eine Panikreaktion nennen.

Zweitrangig die anderen großen jener Welt sind längst alarmiert. -Chefin steht bereit liegend, “angemessene und zielgerichtete Maßnahmen” wegen jener Corona-Notlage zu ergreifen. Die japanische Notenbank hat signalisiert, dass sie sich ebenfalls warmläuft. Und in Malaysien und Down Under hatten die Währungshüter die Zinsen sogar noch vor Federal Reserve System-Chef Powell gesenkt.

Die außergewöhnlichen Schritte jener Notenbanker verdeutlichen, dass sich genauso die Wirtschaft zunehmend in Schockstarre befindet. Mehr denn 90.000 Menschen sind weltweit infiziert, die WHO hat wegen jener neuartigen Lungenkrankheit, die offiziell Covid-19 heißt, den globalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Großveranstaltungen sind abgesagt, Schulen bleiben geschlossen, in vielen Städten werden Pasta und Desinfektionsmittel gehamstert. Doch in jener Befürchtung vor jener Seuche geht unter, dass sich die Panik womöglich schneller verbreitet denn die Krankheit selbst. Und dass sie massive wirtschaftliche Konsequenzen hat, egal wie gesetzlich oder nicht sie genauso sein mag.

Weltweite Unstetigkeit lähmt die Wirtschaft

Die Börsen erleben dank jener Corona-Notlage zurzeit die größte Achterbahnfahrt seit dieser Zeit jener Finanzkrise: Welcher Dow-Jones-Nicht stürzte in jener vergangenen Woche um 12 von Hundert ab, jener Sulfur&P-500 unkultiviert 11 von Hundert ein, soviel wie seit dieser Zeit jener Lehman-Pleite von 2008 nicht mehr.

Solange bis vor wenigen Wochen legte dies Virus nur chinesische Provinzen lahm. Sofort wuchs die Befürchtung, jener Wachstumsmotor im Reich jener Zentrum könne stottern. Inzwischen hat sich dies Coronavirus zur globalen Seuche ausgeweitet. Und damit hat die Sorge vor den Nachgehen möglicher Quarantäne-Maßnahmen die Wirtschaft weltweit angesteckt.

Denn wenn Menschen sich abschotten, nicht zur Arbeit möglich sein, Kindergärten und Schulen geschlossen bleiben, kommt nicht nur dies gesellschaftliche Leben zum Erliegen. Die Befürchtung vor dem Virus lähmt die Wirtschaft: Waren können nicht geliefert werden, wenn Züge nicht gondeln und Flugzeuge nicht gleiten. Tourismus und Verkehrswesen, Lieferketten und Nachfrage entkräften ein – und mit ihnen jener internationale Handel.

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Die globalen wirtschaftlichen Nachgehen jener Seuche sind schon unübersehbar: Die Lieferung von Smartphones und PCs aus Reich der Mitte wird sich laut Herstellern um Wochen verzögern. Apple hat wegen jener Corona-Seuche schon vor Wochen eine Gewinnwarnung ausgegeben. Und ein japanischer Kreuzfahrtanbieter ist schon pleite.

Wie verheerend dies Virus z. Hd. die Wirtschaft sein wird, ist kaum exakt vorherzusagen. Doch dass die Corona-Notlage dies Wuchs merklich dämpfen dürfte, scheint unvermeidlich. Die G7-Länder konfektionieren schon ein koordiniertes Vorgehen gegen den kommenden Wirtschaftseinbruch vor. “Angesichts der potenziellen Folgen von Covid-19 für das globale Wachstum” stehe man bereit liegend, “alle angemessen Maßnahmen zu ergreifen, um starkes, nachhaltiges Wachstum zu erreichen”, teilten die Finanzminister jener sieben größten Volkswirtschaften jener Welt nachher einer Telefonkonferenz mit.

Rettungspakete gegen die Wachstumsflaute

Die Organisation z. Hd. wirtschaftliche Zusammenarbeit und Reifung (OECD) warnt schon, dass die Corona-Panik dies globale Wuchs halbieren und die Wirtschaft der Welt in die Rezession stürzen könnte: Sie erwartet im laufenden Jahr nur noch ein globales Wuchs von 2,4 von Hundert, ein halber Prozentpunkt weniger denn zuletzt vorhergesagt. Schlimmstenfalls könnte “das weltweite Wachstum 2020 auf 1,5 Prozent sinken”. 

Vor allem in Deutschland wächst die Sorge, dass die Befürchtung vor dem Corona-Virus die Wirtschaftslage ersticken könnte. Man dürfe nicht zulassen, “dass dieses Virus den Aufschwung infiziert”, sagte Wirtschaftsminister Altmaier am Montag c/o Das Erste. Denn dies Wuchs in jener Eurozone war schon nachhaltig vor dem Eruption jener Seuche hinauf den niedrigsten Stand seit dieser Zeit Beginn jener Euro-Notlage Gefälligkeit.

Welcher Kampf gegen die Notlage wird nicht leichter im Zuge dessen, dass die EU-Länder unterschiedliche Ansätze verfolgen. Während in Italien ganze Städte unter Quarantäne gestellt werden, hält dies Robert-Koch-Institut in Deutschland die Gefahr weiterhin z. Hd. “mäßig”. Gesundheitsminister Jens Spahn ist weiter gegen Grenzschließungen. Die EU hält die Ansteckungsgefahr in Europa dagegen nun z. Hd. “hoch”.

Viele Regierungen werkeln so gesehen schon im Stillen an Konjunkturpaketen. “Wenn die Lage es erfordert, dass ein solcher Impuls nötig wird, haben wir auch die Mittel, ein Konjunkturprogramm aufzulegen”, sagte Finanzminister Olaf Scholz jener “Welt am Sonntag”. Zweitrangig Ifo-Chef Clemens Fuest hält die derzeitige konjunkturelle Situation z. Hd. “insgesamt sehr gefährlich”. Die Politik könne Unternehmen mit Notkrediten stützen oder zu Kurzarbeitergeld greifen, meint Fust. “Wir haben bereits ein Ausgabenpaket zusammengestellt, um verschiedene Risiken zu vermeiden”, sagt jener japanische Premierminister Shinzo Abe. “Sollten weitere Schritte als notwendig erachtet werden, werden wir ohne Zögern tätig werden.”

Notenbanken im Panikmodus

Die Finanzmärkte erwarten zunehmend ein koordiniertes Eingriff jener Währungshüter zur Stabilisierung jener Märkte. Dies Problem ist, dass die Zinsen schon jetzt nahe Null liegen. Eine mögliche Entgegnung hinauf die Corona-Notlage dürfte von dort in weiteren, unkonventionellen geldpolitischen Maßnahmen liegen: Geldspritzen an die Banken oder Anleihekaufprogrammen.

Die Krauts Sitzbank geht laut einer Studie von drastischen Reaktionen jener Notenbanker aus. Zwar hatten die Analysten Powells hastige Zinssenkung nicht erwartet. Sie gingen daher von einer Senkung c/o jener nächsten Zinssitzung aus – und weiteren Stufen…in jener gleichen Größenordnung c/o den folgenden Treffen des Federal Reserve System-Rates. Von jener EZB erwarten sie neue Geldspritzen, um kleine und mittelständische Firmen in betroffenen Regionen zu stützen.

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Die Hoffnung hinauf solche Hilfspakete gibt den Aktienmärkten inzwischen zwar genauso wieder Schub: Am Montag kletterte jener Dow-Jones-Nicht um 5,1 von Hundert, jener größte Tagesgewinn in mehr denn zehn Jahren. Zweitrangig jener Dax legt heute um 1,1 von Hundert zu. Doch mittelfristig sind die Aussichten durchwachsener. Die Krauts Sitzbank erwartet zusammensetzen Einbruch am Aktienmarkt von rund 20 von Hundert gemessen an den jüngsten Höchstständen. Und schlimmstenfalls von sogar 30 von Hundert.



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