US-Teilabzug aus Deutschland: Bundesregierung wurde nicht informiert

Die US-Regierung wird an diesem Mittwoch voraussichtlich Einzelheiten zum geplanten Subtraktion eines Teils welcher amerikanischen Truppen aus Deutschland bekanntgeben. Erwartet wurde, dass sich US-Verteidigungsminister Mark Esper zur Stationierung von US-Soldaten in Europa äußert. US-Staatsoberhaupt Donald Trump hatte den Teilabzug im sechster Monat des Jahres angekündigt und ihn mit den aus seiner Sicht zu geringen Verteidigungsausgaben Deutschlands begründet.

Führende Demokraten im US-Kongress wollen den Truppenabzug per Regel stoppen. Gleichwohl gleichermaßen in Trumps Republikanischer politische Kraft gibt es Zweifler.
Jener Transatlantik-Koordinator welcher Bundesregierung, Peter Beyer, hofft darauf, dass Trumps Pläne pro verknüpfen Subtraktion welcher US-Truppen in Deutschland noch scheitern. Die angekündigte Reduzierung von sozusagen 35.000 hinauf 25.000 Soldaten liege „nicht im Sicherheitsinteresse Deutschlands oder welcher North Atlantic Treaty Organization – und macht gleichermaßen geopolitisch pro die USA keinen Sinn“, sagte welcher Konservative-Volksvertreter welcher Deutschen Verdichter-Vermittlung. „In Washington gibt es viele Gegner, nicht nur im Rahmen den Demokraten, sondern gleichermaßen im Rahmen den Republikanern und im Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten. Es ist möglich, dass ebendiese Pläne noch scheitern.“
Im US-Kongress hat sich schon im Rahmen Trumps Republikanern und den Demokraten Widerstand gegen den Teilabzug formiert. Jener Plan wird dort vor allem ungelegen gesehen, weil er dies Verteidigungsbündnis North Atlantic Treaty Organization zehren und Russland in die Hände spielen könnte. Im Senat und im Repräsentantenhaus gibt es von dort Pläne, den Teilabzug via dies Regel zum Militärhaushalt zu verhindern. Z. Hd. verknüpfen Subtraktion wird Geld nottun, dies welcher Kongress bewilligen muss. Zudem bewirbt sich Trump im November um eine zweite Amtszeit. Wenn er die Wahl verlieren sollte, könnte welcher neue Staatsoberhaupt die Pläne hinauf Eiskreme legen.
Beyer übte scharfe Kritik daran, wie welcher Truppenabzug von den USA bisher vorbereitet wurde. „Im negativen Sinne unvergleichbar war, dass die Bundesregierung von den Abzugsideen zunächst nur aus welcher Zeitung versiert hat“, sagte er. „Anschließend wurden wir eine Woche weit hingehalten, es gab keine weiteren Informationen, obwohl sich die Bundesregierung hinauf allen Kanälen drum bemühte, mehr in Erleben zu einbringen. So irgendwas sollte in welcher tatsächlich sehr guten und vitalen deutsch-amerikanischen Kameradschaft nicht wieder vorkommen.“ Finessen sollten „in einem abgestimmten und durchgängig transparenten Verfahren familiär und weiterbehandelt werden“.
Es ist eine Strafaktion pro verknüpfen Verbündeten, den sich Trump seitdem Beginn seiner Amtszeit denn Lieblingsgegner unter den Alliierten ausgesucht hat. In diesem Zusammenhang geht es vor allem um die deutschen Militärausgaben. „Deutschland ist seitdem Jahren säumig und schuldet welcher North Atlantic Treaty Organization Milliarden Dollar, und dies zu tun sein sie bezahlen“, sagte er im sechster Monat des Jahres. Damit spielt er hinauf dies North Atlantic Treaty Organization-Ziel an, nachher dem jeder Mitgliedstaat zwei von Hundert des Bruttoinlandsprodukts pro Verteidigung liefern soll. Deutschland hat sich diesem Ziel inzwischen angenähert, liegt mit 1,38 von Hundert Gewiss immer noch fühlbar darunter. Die USA schenken trotz ihres fühlbar höheren Bruttoinlandsprodukt 3,4 von Hundert aus.
Truppenabzug pro Deutschland schmerzhaft

Die US-Truppen galten in welcher Zeit des Kalten Krieges denn Sicherheitsgarant pro die Bundesrepublik. Die Truppenstationierung ist Gewiss gleichermaßen heute noch ein wesentliches Bindeglied zwischen beiden Ländern. Da ist einerseits welcher zwischenmenschliche Fassette: Darüber hinaus die Jahrzehnte sind Tausende Freundschaften, Partnerschaften und Ehen zwischen Deutschen und Amerikanern entstanden. Z. Hd. die Regionen um die US-Stützpunkte kommt welcher wirtschaftliche Fassette hinzu.
Alleinig in Rheinland-Pfalz werden mehr denn 7000 deutsche Ortskräfte von den US-Streitkräften beschäftigt, in ganz Deutschland sollen es 12.000 sein. Daneben hängen viele Tausende weitere Arbeitskräfte vor allem in Rheinland-Pfalz, Schwimmen-Württemberg und Bayern an den US-Truppen. Alleinig welcher US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein generiert Schätzungen zufolge jedes Jahr zwei Milliarden US-Dollar an Löhnen, Gehältern, Mieten und Aufträgen in welcher regionalen Wirtschaft.
Dasjenige ist noch unklar. Die „New York Times“ hatte berichtet, dass ein Teil welcher Soldaten nachher Polen geschickt werden solle, ein Teil in andere verbündete Länder und ein Teil solle in die USA zurückkehren. Schon im warme Jahreszeit vergangenen Jahres war eine Aufstockung welcher US-Truppe in Polen um 1000 Soldaten vereinbart worden.

DPA