USA: Brandsätze und Tränengas an Gerichtsgebäude in Portland

In den USA zerren die Proteste gegen Polizeigewalt und Rassismus nicht ab. In dieser Westküstenstadt Portland wurden nachher Daten dieser Polizei Brandsätze gen dasjenige Gebäude eines Bundesgerichts geworfen. Damit sei es vor dem Bauwerk unter ferner liefen zu Bränden gekommen, wie die Polizei am Mittwochabend (Ortszeit) gen Twitter mitteilte, ohne weitere Einzelheiten zu nennen. Nachdem Medienberichten sprühten Sicherheitskräfte des Bundes daraufhin Tränengas in eine protestierende Menge. Damit seien neben zahlreichen Demonstranten unter ferner liefen Rathauschef Ted Wheeler von Tränengas getroffen worden.
Wheeler habe zuvor via Zahlungsfrist aufschieben versucht, aufgebrachte Demonstranten zu einlullen, berichtete die Zeitung „USA Today“. Jene hätten eine schnellere Polizeireform in dieser Stadt sowie den Subtraktion dieser Sicherheitskräfte gefordert, die von dieser US-Regierung vergangene Woche gegen den Willen Wheelers entsandt worden waren.
In Portland kam es wohnhaft bei Protesten, die nachher dem Tod des Afroamerikaners George Floyd wohnhaft bei einem brutalen Polizeieinsatz vor notdürftig zwei Monaten begannen, wiederholt zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit dieser Polizei. In einem ungewöhnlichen Schritttempo schickte die Regierung von Staatschef Donald Trump Sicherheitskräfte in die Stadt. Dies soll nun unter ferner liefen in weiteren US-Metropolen geschehen.
Trump kündigte am Mittwoch an, „Hunderte“ Beamte nachher Chicago zu senden. Damit solle einer Woge dieser Wucht in dieser Millionenmetropole begegnet werden. Dort habe es zuletzt eine „schockierende Explosion an Tötungen“ und Gewaltverbrechen mit Schusswaffengebrauch gegeben. „Dieses Blutvergießen muss ein Finale nach sich ziehen“, sagte Trump. „Wir nach sich ziehen keine andere Wahl, qua uns einzumischen.“
Die Regierung werde Sicherheitskräfte des Bundes unter ferner liefen in andere Städte schicken, kündigte Justizminister William Barr an. Mehr qua 200 seien schon in Kansas City. Eine vergleichbare Zahl an Beamten werde nachher Chicago geschickt. 35 weitere würden nachher Albuquerque in New Mexico entsandt. Nachdem Daten des Justizministeriums ist die Zahl dieser Morde in Chicago im Vergleich zum Vorjahr klar angestiegen.
Um die Entsendung dieser Sicherheitskräfte ist zwischen dieser Trump-Regierung und Bürgermeistern ein Streit entbrannt. Trump, dieser sich am 3. November um eine Wiederwahl bewirbt, will Stärkemehl zeigen. Er verspricht, in den Städten „Recht und Regelmäßigkeit“ durchzusetzen. Rathauschef wollen verhindern, dass es zum Sicherheit von paramilitärisch anmutenden Sicherheitskräften des Bundes in ihren Städten kommt.

DPA