Vanessa Mai lässt tief blicken: „Ich stehe nur ungerne im Rampenlicht“


Musikalisch präsent ohne Finale, demgegenüber hinterm goldenen Vorhang nur schwergewichtig zu fassen: Heftige Menstruationsblutung Zeit präsentiert sich Vanessa Mai wie dies vielleicht bestgehütete Schlagerolymp-Rätsel welcher Republik. Spätestens seitdem welcher Veröffentlichung ihres zweiten Nummer-eins-Albums „Schlager“ sprudelt die Hinter-der-Fass…-Kochkunst demgegenüber in regelmäßigen Abständen darüber hinaus. Plötzlich sind jeglicher im Bilde. Via Instagram und Cobalt outet sich Vanessa Mai wie Business-Todesopfer. Verfolgt vom Luftgeist namens Erfolgsdruck fühlte sich die Sängerin tief Zeit „leer und unendlich traurig“.

Nachdem einer kurzen Unterlass scheint demgegenüber fernerhin schnell wieder die Sonne. Freizügige Bilder, die bestätigen sollen, dass man sich fernerhin trotz „Feuermal, Minus-A-Körbchen und total schiefem Unterkiefer“ wohl in seinem Leib wahrnehmen kann, ernten überall viel Befolgung und Beifall.

Vanessa Mai ist glücklich, mit sich selbst im Reinen und auskunftsfreudig wie nie zuvor. Urlaubsvideos von den Malediven, Liebesgrüße an den Ehemann und dies Offenlegen welcher Akten „Putzfimmel“ und „Naschkatze“: Von kurzer Dauer vor welcher Veröffentlichung ihres neuen Studioalbums „Für Immer“ meint man jeglicher vermeintlich wichtigen Nicht darüber hinaus die Sängerin UND die Privatperson Vanessa Mai zu Kontakt haben. Im Kontrast dazu ist dem wirklich so? ntv.de traf sich mit dem Schlagerstar zum Interview und buddelte noch ein kleinster Teil weiter.

ntv.de: Vanessa, am 24. Januar erscheint dein neues Studioalbum. Welches macht „Für Immer“ zum Besten von dich Personal… zu einem besonderen Werk?

Vanessa Mai: Wir nach sich ziehen diesmal völlig befreit, ohne Schalten und Variable gearbeitet. Raum dies, welches mich in welcher Vergangenheit von äußerlich mit geleitet und geprägt hat, war komplett weg. Es ging nur um mich, meine Gedanken, meine Gefühle und meine musikalischen Visionen. So ist ein sehr ehrliches und authentisches Album entstanden, dies mir sehr am Schmusen liegt.

Mitgeholfen nach sich ziehen fernerhin Xavier Naidoo und Axel Prahl. Welche Zusammenarbeit hat denn im Rahmen dir die meisten Spuren vererben?

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Jedwederlei Kollaborationen waren unheimlich spannend und lehrreich. Xavier gehört zum Besten von mich zu den größten Sängern und Persönlichkeiten, die wir in Deutschland nach sich ziehen. Mit ihm zu funktionieren, war eine große Ehre zum Besten von mich. Und mit Axel war es mindestens genauso spannend. Selbst hätte mir zum Besten von den Dreh (im Das Erste-Streifen „Nur mit Dir zusammen“ gibt Vanessa Mai ihr Schauspieldebüt, Anm. d. Red.) keinen besseren Filmpartner wünschen können. Und musikalisch bin ich glücklich, dass ich dank seiner Hilfe fernerhin mal eine neue Seite von mir zeigen kann.

Nebenher neue Seiten: Du hast in welcher Vergangenheit viel Privates und viele Gedanken von dir publik geteilt. Selbst würde dies gerne noch kleine Menge vertiefen. Mein Plan: Selbst werfe wie am Schnürchen ein paar Songtitel vom neuen Album in den Raum und stelle dazu ein paar spezifische Fragen. Bist du in diesem Fall?

Lichtvoll. Bin gespannt.

„Venedig (Love Is In The Air)“: Du bist wie Musikerin unheimlich viel unterwegs. Welches Reiseziel hat dich bisher am meisten beeindruckt?

Folglich Venedig war schon richtig toll. Dies werde ich so schnell fernerhin nicht vergessen. USA ist fernerhin sehr fesselnd. Selbst bin jetzt, ehrlich gesagt, weltweit demgegenüber fernerhin noch nicht sooooo viel rumgekommen. Dies ist tatsächlich schwierig. Im Kontrast dazu ich kann dir sagen, wo ich in diesem Jahr unbedingt mal hin will. Selbst muss mal nachdem New York. Da bin ich schon richtig gespannt.

Verständlicherweise. Dies wäre ich fernerhin. Nächster Song: „Forever“. Wenn du dir drei Utensilien aussuchen könntest, die dich dein Leben weit flankieren sollen – zum Besten von welches oder wen würdest du dich entscheiden?

Da brauche ich nicht tief dominierend: mein Mann, Gesundheit und meine Musik.

„Blue“: Blau ist ja eine schöne Ton. Jeglicher Menschen lieben den blauen Himmel. Wie sieht’s wettertechnisch im Rahmen dir aus? Welches zum Besten von ein Jahreszeiten-Typ bist du?

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Da bin ich nicht wirklich festgefahren. Selbst steh‘ total uff Winter, Weihnachten und Schnee. Selbige urgemütliche Lufthülle find‘ ich super. Selbst freue mich demgegenüber fernerhin schon wieder uff den Frühling, dies ganze Vogelgezwitscher und den warme Jahreszeit.

„Highlight“: Erinnerst du dich noch an den Moment, in dem dir lichtvoll wurde, dass du mit dem Musikmachen viel gelingen könntest?

Dies war vielmehr ein Prozess. Selbst kann mich da an keinen bestimmten Moment erinnern. Es ging irgendwie immer kombinieren Schrittgeschwindigkeit weiter. Irgendwann jagte dann ein Highlight dies nächste. Seitdem genieße ich dies die Gesamtheit nur noch. Selbst mache dies fernerhin ganz geistig, denn ich weiß, dass Lorbeeren vergänglich ist.

„Hast du jemals“: Du hast dich ja letztens wie leidenschaftliche Hausfrau geoutet. Gibt es noch weitere Eigenschaften oder Faibles, die man nicht unbedingt von dir erwarten würde?

(lacht) Ach, ich weiß nicht. Selbst finde dies mit welcher Hausfrau weder noch so ungewöhnlich. Im Kontrast dazu gut, lass mal dominierend … Na ja, ich glaube nicht, dass viele Personen wissen, dass ich privat quasi extrem schüchtern und bisweilen fernerhin ziemlich zaghaft bin. Dies ist demgegenüber so. Alleinig welcher Szene stehe ich nur ungern im Rampenlicht. Da habe ich möglichst meine Ruhe.

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„Ein letztes Mal“: Wir wagen jetzt mal kombinieren weiten Blick in die Zukunft. Könntest du dir vorstellen, fernerhin im gesegneten Rolling-Stones-Am Lebensabend noch uff welcher Szene zu stillstehen?

Hier und heute ans Finale zu denken, schmerzt. Selbst habe vielmehr dies Gefühl, dass die Gesamtheit ohne Rest durch zwei teilbar erst so richtig anfängt. Selbst glaube, dass dies Leben einem schon zeigt, zu welcher Zeit und wie bestimmte Utensilien zu Finale in Betracht kommen sollen. Es kommt, wie es kommen muss. Darüber habe ich mir noch nie wirklich Gedanken gemacht.

„Spiegel, Spiegel“: Du hast dich im vergangen Jahr mit welcher Single „Beste Version“ und einigen nachhaltigen Social-Media-Posts zum Besten von mehr Selbstakzeptanz stark gemacht. Warst du selbst je Todesopfer von Schikane und Desintegration?

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Natürlich. Selbst kenne keinen Menschen, welcher in seinem Leben noch nie irgendwie ausgegrenzt oder gemobbt wurde. Selbst selbst habe dies fernerhin oft erlebt. Wie Musik-Nerd wird man permanent in eine Schublade gesteckt. Da zeigen Personen, die dies nicht wiederholen können, ständig mit dem Finger uff kombinieren. Und dann gibt’s natürlich fernerhin die oberflächlichen Utensilien, wie körperliche Schandfleck. Da gibt es immer Personen, die tuscheln oder mit den Augen rollen. Selbst habe demgegenüber gelernt, dass man sich fernerhin schützen kann. Je mehr man sich selbst so akzeptiert, wie man ist, umso uninteressanter wird die Meinung von anderen.

„Ja Nein Vielleicht“: Gibt es eine Spiel, die du getroffen hast, die du im Nachhinein bereust? Und uff welcher anderen Seite: Gibt es eine Spiel, uff die du insbesondere stolz bist?

Selbst bin ein Mensch, welcher nicht nachdem hinten blickt und deshalb fernerhin nichts bereut. Selbst bin glücklich mit mir und meinem Veranlagung. Meine Erziehungsberechtigte nach sich ziehen mir sehr bodenständige Charakterzüge mit uff den Weg gegeben. Und welche Körperhaltung ist mir immer noch sehr wichtig.

„Zusammen mit dir“: Du bist seitdem drei Jahren glücklich verheiratet. Welches macht denn deinen Ehemann Andreas Ferber zu einem besonderen Menschen?

Mein Mann ist nicht nur mein Lebenspartner und Manager, sondern fernerhin mein Spezi und Seelenverwandter. Er ist ein ehrlicher, authentischer und – genau wie ich – fernerhin ein sehr bodenständiger Mensch. Selbst bin unheimlich glücklich darüber, mit ihm zusammen durchs Leben zu in Betracht kommen.

„Meisterwerk“: Welches wäre dein ultimatives Album zum Besten von die einsame Nicht?

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„Ich bin glücklich mit mir und meinem Charakter“ – dies kann nicht jeder von sich behaupten!

(Foto: Sandra Ludewig / Sony Music)

Da würde ich gerne zwei Werke mitnehmen. Und zwar ein Album von Michael Jackson und eins von Taylor Swift. Mit welcher Musik von Michael Jackson bin ich aufgewachsen. Die war und ist fernerhin heute noch eine große Inspiration zum Besten von mich. Und Taylor Swift ist wie am Schnürchen eine Künstlerin, die uff dem Erde geblieben ist und mir trotz ihres Megastar-Status‘ dies Gefühl gibt, sie könnte fernerhin eine Freundin von mir sein.

„Beste Version“: Mit welchem deiner Songs würdest du dich musikalisch im Rahmen einem Menschen vorstellen, welcher noch nie ein Song von dir gehört hat?  

Da würde ich ein Medley aus „Zusammen mit Dir“, „Meisterwerk“ und „Hast du jemals“ zusammenstellen. Selbige drei Songs in Betracht kommen musikalisch jeglicher in eine andere Richtung. Und genau diesen Facettenreichtum würde ich gerne präsentieren.

„Meine größte Schwäche“: Hier dürfte die Frage lichtvoll sein, oder?

(lacht) Nun, ich kann ziemlich emotional und lebhaft sein. Wenn irgendwas nicht schnell oder gut genug harmoniert, dann reagiere ich schon sehr filigran darauf. Ja, ich würde sagen, ich bin lebhaft und brauche Wohlklang um mich herum. Im Kontrast dazu sind dies wirklich Zehren? Selbst weiß nicht. Kommt irgendwie fernerhin immer uff die Situation an.

Finale … „Mein Herz schlägt Schlager 2.0“: Du liebst und lebst den Schlager in allen möglichen Varianten. Nehmen wir mal an, dir stünden jeglicher Ressourcen zur Verfügung und du würdest ein Album alleinig deines eigentlichen Genres tangieren – darüber hinaus welche Musikrichtung reden wir dann?

Oh, da würde ich wahrscheinlich in Richtung Alicia Keys tendieren. Selbst habe in meiner Kindheit unheimlich viel Soulmusik und Soulmusik-Popmusik gehört. Dies hat mich in vergangener Zeit total geprägt. Ja, ich glaube, ich würde mich zum Besten von ein sehr Schall… gehaltenes Soulmusik-Popmusik-Album entscheiden.

Cool, dies war’s. Mal welches anderes. Hat Spaß gemacht.

Mir fernerhin.

Mit Vanessa Mai sprach Kai Butterweck



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