Verfolgen eines Corona-Infekts: Covid-19 könnte Lunge unaufhörlich schädigen


Weitestgehend 200.000 Menschen weltweit sollen schon von einer Corona-Infektion genesen sein. Wissenschaftler vermuten jedoch, dass ein Teil jener Patienten körperliche Langzeitschäden davonträgt. Seltenheitswert haben betroffen damit: die Lunge jener Erkrankten.

Weiterführend die Symptome jener -Leiden gibt es nachdem derzeitigem Wissensstand vornehmlich Einigkeit: Es kann unter anderem zu trockenem Husten, Pyrexie, Atemproblemen, Kopfschmerzen, Durchfall oder lebensbedrohlichen Lungenentzündungen kommen. Klar vorsichtiger reden sich Experten zurzeit in Bezug hinaus die Langzeitfolgen jener .

Erst kürzlich machte Virologe Christian Drosten in einem seiner täglichen NDR-Podcasts hinaus die langfristigen Symptome nachdem schweren Verläufen von Corona-Erkrankungen konzentriert: „Weiterführend verschmelzen Monat nachdem jener Krankenhausentlassung sind die Patienten noch allgemein teilweise gelähmt, ohne Rest durch zwei teilbar die, die schwerere Verläufe hatten. Genauso die Lungenfunktion scheint nicht gut zu sein nachdem überstandener schwerer Infektion.“

Schon Werden Februar hatten Wissenschaftler des Zhongnam Hospitals jener Universität in Wuhan oberhalb irreversible Schäden an jener Lunge für geheilten Covid-19-Erkrankten berichtet. In einer Studie hatten sie die Lungenbilder von 140 Corona-Patienten untersucht – für allen entdeckten sie milchglasartige Trübungen hinaus den Lungenbildern, die ihnen zufolge hinaus langfristige Schäden an dem Organ hindeuten könnten.

Gewebeschäden in jener Lunge möglich

Ärzte des George Washington University Hospitals hatten die Lunge eines 59-jährigen Corona-Patienten gescannt und dies Ergebnis vor etwa einer Woche veröffentlicht. Uff dem 3D-Scan ist befallenes und unbefallenes Lungengewebe farbig voneinander abgegrenzt. Dem leitenden Halbgott in Weiß Keith Mortmann zufolge offenbart solche Darstellung, dass sich dies Virus nicht hinaus eine Stelle beschränke, sondern mehrere Teile jener Lunge angreife. Es sei “schwerer Schaden diffus an beiden Lungenflügeln” zu sehen.

Wenn die Inflammatio nicht abklinge und hinaus solche Weise Narbengewebe in jener Lunge hinterlasse, könnten solche Gewebeschäden bleibende Atembeschwerden handhaben, so die US-Ärzte. Die Fund bezeichneten die Ärzte gleichermaßen deswegen denn verstörend, weil jener Untersuchte kein klassischer Risikopatient gewesen sei. Langfristige Lungenschäden könnten demnach gleichermaßen anderen Genesenen ohne Vorerkrankungen drohen.

Andere Experten wie jener Halbgott in Weiß und Medizinjournalist Dr. Christoph Specht warnen durchaus vor zu schnellen Schlüssen. Ob die Lunge nur zeitweise Schaden nimmt oder ob es zu irreversiblen Einschränkungen ihrer Funktionen kommen kann, lasse sich aufgrund jener Neuartigkeit des Virus zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht durch belastbare Studien beantworten.

Insgesamt ist durchaus zur Diskussion stehend, wie viele Corona-Patienten schier von Folgeschäden an jener Lunge betroffen sein werden. Die dem Robert-Koch-Institut (RKI) vorliegenden Zahlen aus Reich der Mitte zeigen, dass für 14 v. H. jener Patienten Gewebeschäden in einem Hauptanteil jener Lunge nachgewiesen wurden. Da die Krankheitsverläufe vielfältig verlaufen und von symptomfreien solange bis zu schweren Lungenentzündungen mit Lungenversagen und Tod variieren, warnt dies RKI jedoch davor, zum jetzigen Zeitpunkt allgemeingültige Postulieren zum typischen Krankheitsverlauf von Covid-19 zu treffen.

Sind Corona-Genesene künftig unempfindlich?

Ungeschützt ist zudem gleichermaßen die Frage, inwieweit schon Erkrankte langfristig unempfindlich gegen dies Coronavirus sind. Virologin Melanie Brinkmann vom Helmholtz-Institut erklärte vor einigen Tagen jener Das Erste: “Wir wissen, dass die Patienten eine Immunantwort haben, aber wie lange diese aufrechterhalten bleibt, wissen wir nicht. Wir kennen das Virus erst seit Mitte Januar.”

Gesichert ist die These von jener Unempfindlichkeit zurzeit demnach noch nicht. Doch konnten für genesenen Patienten Antikörper gegen dies Virus nachgewiesen werden. Genauso zeigen bisherige Ergebnisse aus Tests an Affen, dass nachdem einer ersten Infektion mit dem Virus eine weitere Infektion ausblieb, obwohl die Tiere mit einem Vielfachen des Virus in Kontakt gekommen waren.

Dieser Virologe Uwe Gerd Liebert hingegen hält eine längerfristige Neuerkrankung nachdem erstmaliger Infektion mit dem Coronavirus durchaus zum Besten von möglich. Im Vergleich zu dem Mitteldeutscher Rundfunk sagte er, dass ein Impfschutz gegen Corona vermutlich wie für einer Influenza jährlich aufgefrischt werden müsse.



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