Vertuschung “in großem Ausmaß”: Russischer Dopingjäger sieht Sabotierung


Russland und Doping, dasjenige bleibt ein Dauerthema im internationalen Sportart. Die Bewertung von Datenmaterial aus dem russischen Dopinglabor zeigt massive Auffälligkeiten, die sich Russlands Chef-Dopingjäger nur mit gezielter Sabotage im großen Stil exemplifizieren kann. Er erwartet neue harte Strafen.

Jurij Ganus, dieser Chef dieser russischen Entgegen-Doping-Geschäftsstelle Rusada, glaubt im Wirbel um die unter Umständen manipulierten Datenpakete aus dem Moskowiter Kontrolllabor an vereinigen bewussten Vertuschungsversuch. “Es geht nicht darum, dass ganze Datenpakete gelöscht, sondern dass sie an verschiedenen Stellen verändert oder verschoben wurden”, sagte Ganus dem Spiegel: “Jemand hat versucht, in großem Ausmaß gezielt Informationen zu vertuschen. Es könnte dabei auch um Namen der Sportler gehen.”

Mit den Datenmaterial aus Moskau, die aus dem Zeitraum 2012 solange bis 2015 stammen, wollte die Welt-Entgegen-Doping-Geschäftsstelle (Wada) praktisch dasjenige Magnitude des institutionellen Dopingsystems in Russland feststellen und konkrete Verfahren gegen Sportler eröffnen. Erst nachdem langen Verhandlungen gab Russland Werden 2019 die Datenmaterial hervor, zu diesem Zweck wurde die Rusada in einem vielkritisierten Tauschhandel wieder aufgenommen. Bisher wurden aus den Datenmaterial 298 vornehmlich verdächtige Fälle veröffentlicht.

Wie Ganus nun angibt, sei jedoch nicht nur die entferntere Vergangenheit betroffen, nicht zuletzt kürzlich sollen noch Änderungen an den Datensätzen vorgenommen worden sein. “Wir sprechen von Monaten, die jüngsten Änderungen stammen aus dem Zeitraum Dezember 2018 und Januar 2019”, sagte er. Ganus kann sich dies nur mit einer geplanten Maßnahme exemplifizieren: “Die Veränderungen der Daten sind so groß und signifikant, das ist alles kein Zufall.”

“Strafen werden sehr hart ausfallen”

Solange bis dasjenige zuständige Wada-Komitee am 23. zehnter Monat des Jahres tagt, muss Russland die Auffälligkeiten zufriedenstellend exemplifizieren, eine russische Auskunft hinaus die Fragen dieser Wada ging am zweiter Tag der Woche ein. Nichtsdestotrotz drohen Russland harte Sanktionen. Ganus ist sich dessen kognitiv: “Die Strafen werden sehr hart ausfallen, weil es nicht das erste Mal ist, dass Russland gegen Regeln verstößt. Die Teilnahme Russlands an den Olympischen Spielen in Tokio 2020 und Peking 2022 steht auf dem Spiel. Mindestens.”

Eine Problemlösung pro dasjenige Problem hat Ganus jedoch parat. “Russland muss den ursprünglichen Datensatz finden und der Wada übergeben”, sagte er. Die Möglichkeit, dass dies jedoch tatsächlich geschieht, bezeichnete er selbst wie “sehr klein”.



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