Vibrionen infizieren Wunden, Ohren, Mägen


Ferienzeit ist Reisezeit. In Corona-Zeiten bleiben viele Krauts sicherheitshalber im eigenen Staat. Doch selbst beim Schwimmen in Nord- und lauern in den Sommermonaten Gefahren, obig die jeder, dieser selbst nur die Füße ins Wasser hält, Schreiben wissen sollte.

Fleischfressende im Wasser dieser Nord- und Ostsee können zu schweren Wundinfektionen, Magen-Darm-Erkrankungen und schlimmstenfalls sogar zum Tod münden. Vor Infektionen durch jene sogenannten Vibrionen warnt neuartig dies Bundesinstitut z. Hd. Risikobewertung. Wissenschaftler möglich sein laut dieser Behörde davon aus, dass es in Zukunft mehr Ansteckungen dieser Fasson verschenken wird. Denn Grund wird dieser Klimawandel und die daraus resultierende Erwärmung dieser Meere genannt.

Doch wie erkennt man, ob man sich mit diesem Erreger infiziert hat? Jeder, dieser Kontakt zu Nord- oder Ostseewasser hatte, kann infiziert sein. Schon kleine, oftmals unbemerkte Verletzungen dieser Pelle reichen aus, damit dieser Erreger in den Leib eindringen kann. Wer plötzlich z. Hd. die Wundgröße unverhältnismäßig starke Weh tun verspürt, sollte schnellstmöglich kombinieren Halbgott in Weiß visitieren und dort unbedingt aufwärts eine mögliche Vibrionen-Infektion hinweisen. Seltenheitswert haben gefährdet sind Personen mit einer Immunschwäche oder chronischen Erkrankungen wie wie Diabetes mellitus mellitus oder Leberentzündung.

Im Zusammenhang Kindern ist es in dieser Vergangenheit in einigen Fällen zu Vibrionen-Infektionen dieser Ohren gekommen. Eine Kontamination mit den Bakterien kann normalerweise gut mit Antibiotika behandelt werden. Insgesamt wird die Zahl dieser Ansteckungen in Deutschland mit solange bis zu 20 Fällen pro Jahr vom Robert-Koch-Institut (RKI) z. Hd. den Zeitraum von 2002 solange bis 2019 angegeben. Obwohl dies eine relativ geringe Zahl ist, kommt es immer wieder selbst zu schweren Verläufen nebst nicht oder zu tardiv behandelten Vibrionen-Infektionen. Jene enden im schlimmsten Sachverhalt mit Amputationen oder sogar mit dem Tod.

Im warme Jahreszeit 2018 zählte dies Landesamt z. Hd. und Soziales Mecklenburg-Vorpommern (Lagus MV) 18 Erkrankungen, davon 3 Sterbefälle. Betroffen davon waren vor allem ältere Menschen mit Vorerkrankungen. Jene Personengruppe sowie leer immungeschwächten Menschen sollten so gesehen sommerwarmes Nord- oder Ostseewasser möglichst meiden, vor allem, wenn es schon offene Hautstellen oder schlecht heilende Wunden gibt. Seither 2020 sind Vibrio-Infektionen in Deutschland meldepflichtig.

Wie entstehen Vibrionen?

Vibrionen sind stäbchenförmige Bakterien, die natürlicherweise sowohl in Zuckerig- wie selbst in Salzwasser vorkommen. Dieser bekannteste ist wohl Vibrio Cholerae, dieser Verursacher dieser Cholera. Die sogenannten Vibrio-vulnificus-Bakterien, die zu den Nicht-Cholera-Vibrionen in Besitz sein von, vermehren sich vor allem nebst einem Salzgehalt von 0,5 solange bis 2,5 v. H.. Sie sind selbst in Ost- und zu finden. Steigt die Wassertemperatur aufwärts mindestens 20 Stufe Celsius an, dann vermehren sich die Bakterien vor allem schnell. Solche Bedingungen treten vor allem in vor allem flachen Küstenabschnitten aufwärts, wo sich dies Wasser sehr schnell erwärmen kann. Ebenfalls in Flussmündungen, wo sich dies Salzwasser mit dem Süßwasser eines Flusses vermengt, regieren beste Bedingungen z. Hd. Vibrionen.

Doch nicht nur Wunden oder Ohren sind Einfallstore z. Hd. die Erreger. Ebenfalls verspeiste Fische oder Meerestiere, die roh verzehrt werden, wie wie Austern oder nicht vollwertig durchgegarte Garnelen können eine Vibrionen-Infektion verursachen. Wer beim Schwimmen viel kontaminiertes Meerwasser schluckt, kann ebenso erkranken. Dann kommt es zu einer Magen-Darm-Leiden mit Nausea, Erbrechen, Durchfall und krampfartigen Magenschmerzen. “Es sind jedoch nur sehr wenige Badegäste durch Vibrionen gefährdet”, betont dies Lagus.

Dieser alten Redewendung “Salzwasser heilt Wunden” sollte man neuartig möglichst keinen Vertrauen schenken. Gesunde Erwachsene, die keiner aufwärts die Kühlung in Ost- oder Nordsee verzichten wollen, sollten ihre Wunden mit einem wasserfesten Verein oder Straßenpflaster schützen. Ein geringes Restrisiko einer Infektion mit Vibrionen bleibt jedoch selbst dann.



Quelle